IQ Good Practice International – ein Blick ins Ausland

Viele europäische Staaten blicken nach Deutschland, wenn sie auf der Suche nach erfolgreichen Angeboten für die Arbeitsmarktintegration von Migrant*innen sind. Im Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) werden erfolgreiche Maßnahmen in der Reihe „IQ Good Practice” dargestellt. Mit „IQ Good Practice International” reflektiert IQ herausragende Ansätze in der Arbeitsmarktintegration anderer Länder, die sich für den Transfer nach Deutschland, aber auch in andere europäische Staaten, eignen können.

Die IQ Good Practice Beispiele werden an vier Kriterien gemessen: Transferierbarkeit, Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz. Sie richten sich sowohl an IQ interne Akteure, die Landesnetzwerke und die Fachstellen, als auch an IQ externe Akteure im operativen Bereich wie Arbeitsverwaltungen, öffentliche Verwaltungen, Bildungsträger, Unternehmen sowie an arbeitsmarkt- und integrationspolitische Stakeholder.

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Mehr Informationen zum Thema „Was ist ein IQ Good Practice?” finden Sie im PDF-Dokument.

Ignite Small Business Start-ups

In Australien leitet ein dreijähriges Programm Geflüchtete zu unternehmerischen Erfolg an.

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Mentoring-Programm „EntryPoint“

Das Programm sorgt in Finnland für bessere Chancen für internationale Studierende sowie Unternehmen.

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Der My-Plan-Ansatz

Peer-Coaching kann Neuzugewanderte bei der Verbesserung ihrer berufsbezogenen Sprachkenntnisse unterstützen.

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Upwardly Global

Upwardly Global hilft Eingewanderten und Geflüchteten, ihre Karrieren im neuen Land wiederaufzubauen.

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Fast Track

In Schweden beschleunigt die Verkettung verschiedener Maßnahmen den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

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Turbo-Evaluation für Arbeitgeber

Norwegens Turbo-Evaluation beschleunigt die Bewertung von Berufsabschlüssen.

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