Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ https://www.netzwerk-iq.de/ News vom Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ de ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH Thu, 06 May 2021 02:26:49 +0200 Thu, 06 May 2021 02:26:49 +0200 TYPO3 EXT:news news-2675 Wed, 05 May 2021 13:48:36 +0200 Broschüre zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen mit einer Qualifikationsanalyse veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/broschuere-zur-anerkennung-von-im-ausland-erworbenen-berufsqualifikationen-mit-einer-qualifikationsanalyse-veroeffentlicht [AiD] In bestimmten Fällen ist die Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses mit einer Qualifikationsanalyse möglich. Häufige Fragen dazu beantwortet die Broschüre für Antragstellende. Was ist eine Qualifikationsanalyse? Wie läuft sie ab und was kostet sie? Antworten auf häufige Fragen zur Qualifikationsanalyse bietet die neue FAQ-Broschüre des Netzwerks Qualifikationsanalyse für Menschen, die ihre ausländischen Berufsabschlüsse anerkennen lassen wollen.

Die Publikation steht ab sofort auf dem Portal "Anerkennung in Deutschland" hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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news-2674 Tue, 04 May 2021 16:13:26 +0200 SVR: Normalfall Diversität? Wie das Einwanderungsland Deutschland mit Vielfalt umgeht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/svr-normalfall-diversitaet-wie-das-einwanderungsland-deutschland-mit-vielfalt-umgeht [SVR] Damit aus Herkunftsunterschieden keine sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten werden, muss in Deutschland integrationspolitisch nachgesteuert werden. In seinem diesjährigen Jahresgutachten gibt der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) Empfehlungen, wie politische Partizipation gestärkt und Teilhabe am Arbeitsmarkt in Deutschland verbessert werden kann.  Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl stellt sich die Frage, wie in einer Gesellschaft, die unter anderem durch Migration vielfältiger geworden ist, Chancengleichheit und politische Teilhabe besser realisiert werden können. "Wir wollten wissen, wie diese Vielfalt in Kernbereichen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland gehandhabt wird und wie die Bevölkerung zu Diversität steht. Denn obwohl viele Menschen unabhängig von ihrer Herkunft an der Weiterentwicklung der deutschen Gesellschaft mitwirken, gibt es bei der Ausübung von Teilhaberechten und -möglichkeiten unter anderem in Politik, Kultur und auf dem Arbeitsmarkt noch Anpassungsbedarf", sagt Prof. Dr. Petra Bendel, Vorsitzende des SVR, bei der Vorstellung des Jahresgutachtens 2021.

Politische Partizipation stärken

Die Empfehlung des Sachverständigenrats ist deshalb klar: Die Politik muss vermeiden, dass aus Herkunftsunterschieden Teilhabeungleichheiten werden. Im Wahljahr 2021 gelte dies gerade auch für den Bereich der politischen Partizipation. Denn: Der Wahlakt setzt die deutsche Staatsangehörigkeit und auf der kommunalen Ebene die EU-Bürgerschaft voraus. Inwieweit Zugewanderte am politischen Prozess teilhaben können, hängt also entscheidend davon ab, ob sie sich einbürgern lassen können und wollen. Im Vergleich zu anderen Einwanderungsländern gehen in Deutschland allerdings nur wenige Ausländer*innen diesen Schritt. 2019 waren es zum Beispiel nur 2,5 Prozent derjenigen, die die Voraussetzungen dafür erfüllten. Die rechtlich gegebenen Einbürgerungsmöglichkeiten müssen in der Praxis deshalb mehr genutzt werden, so der SVR. "Viele Länder und Kommunen haben es vorgemacht – mit gezielten Informationskampagnen und der Einführung von festlichen Einbürgerungszeremonien. Damit erhöhen sie die Einbürgerungszahlen und zeigen den Neubürger*innen, dass sie zu Deutschland gehören", erklärt der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Daniel Thym. Weiter fordert der SVR, dass Parteien stärker auf Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eingehen und sie besser in Prozesse einbinden – zum Beispiel im Rahmen einer Kandidatur bei Wahlen. Zudem solle die Frage, ob Drittstaatsangehörige ein kommunales Wahlrecht erhalten könnten, verfassungsrechtlich geprüft werden. Über Generationen hinweg zeige sich eine Angleichung in Bezug auf politische Partizipation. "Auch wenn Zugewanderte der ersten Generation sich oft noch zurückhaltend an politischen Prozessen beteiligen, gestalten ihre Kinder die deutsche Gesellschaft bereits entscheidend mit", stellt die Vorsitzende Petra Bendel fest.

Zugang herkunftsunabhängig gestalten

Auf dem Arbeitsmarkt ist der Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in den vergangenen Jahren gestiegen. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass in bestimmten Schlüsselbereichen – zum Beispiel dem Gesundheitssystem – auf die Mitarbeit von Beschäftigten mit Migrationshintergrund nicht mehr verzichtet werden kann. Mittlerweile haben ein Viertel aller Beschäftigten eine eigene oder familiäre Zuwanderungsgeschichte. "Trotzdem sind viele von ihnen nach wie vor benachteiligt, arbeiten in atypischen Beschäftigungsverhältnissen und erzielen im Durchschnitt ein geringeres Einkommen. Aufgrund ihrer Ausbildung oder komplizierten Anerkennungsverfahren können sie oft keine höheren formalen Qualifikationen nachweisen. Hinzu kommen Diskriminierung, fehlende berufliche und soziale Netzwerke oder unzureichende Sprachkenntnisse", erklärt Bendel. Während sich einige, vor allem international tätige privatwirtschaftliche Unternehmen um mehr Vielfalt innerhalb ihrer Belegschaft bemühen, hinke der öffentliche Dienst noch hinterher, stellt der SVR fest und empfiehlt mit Hospitationsangeboten, Praktika und entsprechenden Informationsangeboten gezielt Menschen mit Migrationshintergrund anzusprechen. Zudem sollten staatlich finanzierte Kultur- und Bildungseinrichtungen weiter geöffnet und zusätzliche Angebote aus Kultur und Zivilgesellschaft finanziell mehr unterstützt werden. So könne der Zugang herkunftsunabhängig gestaltet werden.

Rassismus eingehender untersuchen

Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, gilt inzwischen als allgemein akzeptiert, wie Langzeitdaten zeigen. "Zuwanderung wird verstärkt als Bereicherung empfunden. Ungleichbehandlung aufgrund von Herkunft lehnen die Menschen vermehrt ab", fasst die Sachverständige Prof. Dr. Claudia Diehl die Untersuchungsergebnisse zusammen. Dennoch gibt es nach wie vor Diskriminierung bspw. auf dem Wohnungs- und Ausbildungsmarkt. Studien belegen dies. Und auch wenn klassisch rassistische Einstellungen – also die Vorstellung, dass bestimmte Menschen von Natur aus minderwertig seien – kaum mehr auf Zustimmung stoßen, finden subtilere rassistische Aussagen, die auf kulturelle Merkmale zurückgeführt werden, noch Akzeptanz. Hier stellt der SVR einen klaren Forschungs- und Handlungsbedarf fest. Der Staat solle zudem als Vorbild agieren und etwa durch Fortbildungen innerhalb seiner Institutionen stärker für Rassismus und Diskriminierung sensibilisieren.

Das SVR-Jahresgutachten 2021 finden Sie hier.

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news-2673 Mon, 03 May 2021 21:01:22 +0200 Charta der Vielfalt: #VielfaltVerbindet  https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/charta-der-vielfalt-vielfaltverbindet [Charta der Vielfalt] Social Media-Aktion zum 9. Deutschen Diversity-Tag  Sie wollen zum 9. Deutschen Diversity-Tag #FlaggefürVielfalt zeigen und wissen noch nicht wie? Vielfalt in der Arbeitswelt ist Ihnen eine Herzensangelegenheit und Sie wollen sich für das Thema und für andere stark machen? Dann machen Sie mit bei der Social Media-Aktion der Charta der Vielfalt! Zeigen Sie mit einem Foto oder einem Video, wie vielfältig Sie sind und dass Ihnen Allyship wichtig ist. Wie genau erfahren Sie auf der Website der Charta der Vielfalt. Melden Sie jetzt Ihre Aktion an! Vielfalt betrifft uns alle - ob persönlich oder als Verbündete, denn #VielfaltVerbindet.

Zur Social Media-Aktion #DDT21 gelangen Sie hier, die Aktionsanmeldung für den 9. Deutschen Diversity-Tag finden Sie hier.  

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news-2672 Fri, 30 Apr 2021 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Instrument IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung" hier zum Download https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-instrument-iq-nrw-web-app-zur-anerkennungsberatung-hier-zum-download Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Instrument IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung", entstanden im IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen, wurde aktuell veröffentlicht. Als Reaktion auf die Herausforderung der Corona-Pandemie und wurde von den Verantwortlichen für die IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung in Nordrhein-Westfalen ein digitales Instrument entwickelt, das viele Vorarbeiten wie zum Beispiel Fragen zur Person und zum beruflichen Werdegang oder auch notwendige Zeugnisse sowie Dokumente unabhängig von einem persönlichen Beratungstermin abfragen und für Berater*innen vorhalten kann. So ehrgeizig wie herausfordernd war die Übersetzung der Fragebögen in zehn Sprachen sowie die Anpassung des Fragebogens an die Dokumentation im IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen. Die Web-App bietet online Zugang zu einer Datenbank über den Browser. Sie kann sowohl zur Anmeldung, als auch zur weiteren Verarbeitung der Daten und zur Verwaltung des Beratungsprozesses genutzt werden. Losgelöst von Ort und Zeit der Anerkennungssuchenden und beratenden Personen unterstützt die App die Beratung. Sie bietet eine Grundlage für digitale und telefonische Beratung und kann auch in der Face-to -face Beratung Anwendung finden.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2671 Thu, 29 Apr 2021 13:28:00 +0200 SVR begrüßt Fortsetzung des Bund-Länder-Integrationsbarometers https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/svr-begruesst-fortsetzung-des-bund-laender-integrationsbarometers [SVR] Die 16. Integrationsministerkonferenz 2021 hat sich in Bremen für eine weitere Beteiligung der Länder am Integrationsbarometer (IB) des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) ausgesprochen. Damit kann das IB als empirisch gestützte repräsentative Analyse des Integrationsklimas mit der bereits für die Befragung 2019/2020 durch die Bund-Länder-Finanzierung deutlich aufgestockten Stichprobe fortgesetzt werden. Das SVR-Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland. Es misst alle zwei Jahre das Integrationsklima in der Einwanderungsgesellschaft und erhebt Einschätzungen und Erwartungen der Bevölkerung zu integrations- und migrationsspezifischen Themen. Eine Stärke ist die hohe Zahl an Befragten mit Migrationshintergrund. Nachdem der Bund im Rahmen der institutionellen Förderung des SVR, die er seit Januar 2021 vollständig trägt, die bundesseitigen Voraussetzungen für die Fortsetzung der Initiative geschaffen hatte, haben nun auch die Länder der entsprechenden Beschlussvorlage zum Integrationsmonitoring, die auch die Beteiligung am Integrationsbarometer enthält, einstimmig zugestimmt.

Prof. Dr. Petra Bendel, die SVR-Vorsitzende, kommentiert: "Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung dieser beispielhaften Bund-Länder-Kooperation im Bereich des Integrationsmonitorings. Die Berücksichtigung der kulturellen, sozialen und identifikativen Integration durch subjektive Indikatoren im Rahmen des SVR-Integrationsbarometers ergänzt die strukturellen Integrations-Indikatoren um individuelle Erfahrungen und Wahrnehmungen zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft. Damit wurde ein Meilenstein der Integrationsberichterstattung in Deutschland erreicht. Dieses föderal etablierte Integrationsbarometer könnte auch Modellcharakter für die europäische Ebene haben, wo die Europäische Kommission derzeit Überlegungen anstellt, ein EU-Integrationsbarometer entwickeln und fördern zu wollen."

Das Integrationsbarometer ist eine der größten repräsentativen Befragungen von Zuwander*innen in Deutschland. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Förderung durch den Bund und die Länder wurde das Integrationsbarometer 2020 erheblich ausgeweitet und die Stichprobe auf gut 15.000 befragte Personen aufgestockt, davon rd. 8.000 Menschen ohne Migrationshintergrund und über 7.000 Personen mit einem Migrationshintergrund. Bei der Datenanalyse gewährleisten Gewichtungsfaktoren, dass die Ergebnisse auf Bundes- und Landesebene für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund repräsentativ sind. Auf Bundesebene erfolgt dies auch für die einzelnen Herkunftsgruppen. Die deutlich verbreiterte Datenbasis ermöglicht erstmals Auswertungen auf Ebene aller Länder.

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news-2670 Fri, 23 Apr 2021 18:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Online-Veranstaltungsformat IQ Minis" aktuell veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-online-veranstaltungsformat-iq-minis-aktuell-veroeffentlicht Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Online-Veranstaltungsformat IQ Minis", entstanden im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt, ist jetzt online. Die IQ Minis sind ein Online-Format, das "kurz und knackig" in verschiedene Themen rund um Diversity, interkulturelle Kompetenzentwicklung und barrierefreie Sprache einführt. Unabhängig von Zeit und Ort machen die IQ Minis Appetit auf mehr Wissen und sensibilisieren für Vielfalt und Teilhabe. Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona- Pandemie haben zu einer beschleunigten Entwicklung von Online-Veranstaltungen geführt. Die IQ Mini-Onlineseminare wurden innerhalb kurzer Zeit aufgrund der hohen Nachfrage nach den regulären Schulungsangeboten der Servicestellen IQ „Interkulturelle Beratung und Trainings“ Sachsen- Anhalt der Träger Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH an den Standorten Halle und Magdeburg konzipiert. Mit den IQ Minis wurde ein kompaktes Konzept für interkulturelle Schulungen im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt geschaffen, das sehr gut als Teaser für Präsenzworkshops und Trainings, insbesondere bei Vorbehalten gegenüber Thematiken wie interkulturelle Öffnung und Diversity, genutzt werden kann.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2669 Fri, 23 Apr 2021 10:16:00 +0200 Mediendienst Integration: Zahlen und Fakten zu Einstellungen im Kontext Migration und Integration https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/mediendienst-integration-zahlen-und-fakten-zu-einstellungen-im-kontext-migration-und-integration [Mediendienst Integration] Wie ist die Einstellung der Bevölkerung zu Migration und Integration? Wie haben sich die Einstellungen in den letzten Jahren geändert? Wie steht um die Willkommenskultur? Und welche Faktoren haben Einfluss darauf, ob Menschen Einwanderung positiv oder eher negativ sehen? Die aktuellsten Zahlen und Fakten dazu hat der Mediendienst Integration in seiner Rubrik "Einstellungen" zusammengefasst. Diese finden Sie hier.
 

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news-2664 Tue, 20 Apr 2021 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Trainingskonzept Visualisierung im Beratungsgespräch" jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-trainingskonzept-visualisierung-im-beratungsgespraech-jetzt-online Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Trainingskonzept Visualisierung im Beratungsgespräch", entstanden im IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern, wurde aktuell veröffentlicht. Die verständliche Vermittlung komplexer Inhalte ist für Berater*innen in der Arbeitsverwaltung oder anderen Einrichtungen eine ständige Herausforderung. Das wurde unter anderem durch die hohe Nachfrage nach Trainings zur Einfachen Sprache im Teilprojekt „IQ Servicestelle Vielfalt in der Arbeitswelt Westmecklenburg“ deutlich. Diesem Bedarf sollte mit dem neuen Trainingsangebot Visualisierung des Trägers "Verbund für Soziale Projekte gGmbH" im IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern entsprochen werden. Je komplexer Sachverhalte sind desto schwieriger wird es, sie verständlich darzustellen. Für Ratsuchende ist es nicht immer einfach, Informationen aufzunehmen, vor allem, wenn Sprachbarrieren oder andere Verständigungslücken bestehen. "Visualisierung im Beratungsgespräch" nimmt daher die visuelle Unterstützung mündlicher Erklärungen in den Blick. Trainingsteilnehmende lernen verschiedene Visualisierungstechniken kennen und können sie in der konkreten Beratungssituation unterstützend anwenden.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2668 Fri, 16 Apr 2021 17:49:02 +0200 IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung: Praxiseinblick in den IQ Service für KMU https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-beratung-und-qualifizierung-praxiseinblick-in-den-iq-service-fuer-kmu Mit dem Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes vom 1. März 2020 kam der Startschuss für die Stärkung der Fachkräfteeinwanderung; auch die 40 Projekte im Netzwerk Integration durch Qualifizierung, welche Unternehmen bei der Fachkräfteeinwanderung unterstützen und regionale Fachkräftenetzwerke stärken, waren bereit. Durch die Corona-Pandemie ist das Interesse an dem Thema Fachkräfteeinwanderung bei Unternehmen und Fachkräften zunächst in den Hintergrund getreten – trotzdem konnten die IQ Projekte die Zeit gut nutzen, um sich für ihre Arbeit aufzustellen. Seit vergangenem Herbst nimmt die Arbeit erneut an Fahrt auf. Grund genug, um einen ersten Blick auf die Arbeit der Teilprojekte im Bereich „Einwanderung und Regionale Fachkräftenetzwerke“ zu werfen. Hierzu sprach Eugenie Becker für den Newsletter 1/2021 der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung mit Martin Walter, Projektleiter des Teilprojekts Regionales Fachkräftenetzwerk Einwanderung Augsburg, und Ann-Kathrin Maaß, Ansprechpartnerin des Teilprojekts IQ Service Fachkräfteeinwanderung Handwerk Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Den Beitrag für den Newsletter 1/2021 der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung finden Sie hier.

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news-2667 Fri, 16 Apr 2021 09:27:00 +0200 IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch: Dritter Podcast veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neuer-podcast-der-fachstelle-berufsbezogenes-deutsch-1 Die IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch bietet Hör-Eindrücke zu verschiedenen Bereichen ihres Arbeitsgebietes an. In Interviews mit unterschiedlichsten Akteur*innen gibt es Einblicke in den facettenreichen Alltag des Deutschlehrens und -lernens. In der dritten Podcast-Folge geht es um die Qualifizierung für DaZ-Lehrende – „Arbeitsplatzbezogene Deutschkurse in Unternehmen“, die Ansätze vermittelt, mit denen Lehrkräfte den besonderen Chancen und Herausforderungen von Beschäftigtenkursen begegnen können. Unentbehrlich ist dabei in jedem Fall eine gründliche Sprachbedarfsermittlung. Diese und andere Elemente beleuchten die Fortbildnerinnen der Qualifizierung, Ute Köhler von der IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch und Wilhelmine Berg vom Teilprojekt Berufsbezogenes Deutsch des IQ Landesnetzwerks  Niedersachsen sowie eine Teilnehmerin des letzten online durchgeführten Durchgangs.

Hier geht's zum Podcast: http://www.deutsch-am-arbeitsplatz.de/aktuelles/podcast.html

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news-2663 Thu, 15 Apr 2021 11:58:34 +0200 IAB-Studie: Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen verläuft langsamer als bei Männern https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iab-studie-arbeitsmarktintegration-gefluechteter-frauen-verlaeuft-langsamer-als-bei-maennern [IAB] Die Erwerbstätigkeit von geflüchteten Frauen und Männern steigt zwar über die Aufenthaltsdauer, der Anstieg bei Männern ist aber stärker ausgeprägt. Dies zeigt eine am gestrigen Mittwoch, 14. April 2021, veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig. Die Sorgearbeit spielt bei der Arbeitsmarktintegration eine große Rolle: Da bei Frauen mehr als doppelt so oft Kinder im Haushalt leben als bei Männern, ist der Einfluss der Sorgearbeit bei ihnen besonders hoch. Frauen mit Kindern unter drei Jahren haben beispielsweise eine um 11 Prozentpunkte geringere Wahrscheinlichkeit, erwerbstätig zu sein als Frauen ohne Kinder.

Darüber hinaus haben Frauen im Herkunftsland häufiger in Bereichen wie dem Bildungs- und Gesundheitssektor gearbeitet und die dort erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen sind schwieriger auf den deutschen Arbeitsmarkt zu übertragen. Männer hingegen waren besonders häufig in der Industrie und im Verarbeitenden Gewerbe tätig, in denen ein Berufseinstieg auch beispielsweise mit geringen Sprachkenntnissen möglich ist. "Damit sind bei Frauen aus diesen Wirtschaftszweigen höhere Investitionen notwendig, um einen Wiedereinstieg zu ermöglichen", erklärt Yuliya Kosyakova, eine der vier Forscherinnen. Das könne dazu führen, dass Frauen Qualifizierungs- und Beratungsmaßnahmen zum Erwerb von Sprachkenntnissen und für den deutschen Arbeitsmarkt spezifischen Kenntnissen nicht oder später als Männer in Anspruch nehmen. Die Wissenschaftlerinnen betonen, dass die Lücke zwischen Frauen und Männern im Verlauf der Aufenthaltsdauer deutlich kleiner werde. "Generell sprechen die Befunde dafür, geflüchtete Frauen bei der Investition in deutschlandspezifisches Humankapital durch den Zugang zu Sprach- und Integrationskursen sowie zu Beratungsangeboten gezielt zu unterstützen. Dazu ist eine passgenaue Infrastruktur für Familien mit Betreuungsbedarf nötig", so die Forscherinnen.

Datengrundlage der IAB-Studie ist die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Die Befragung wird gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) durchgeführt. Es handelt sich um eine repräsentative Wiederholungsbefragung von Geflüchteten, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind. In den Jahren 2016 bis 2019 wurden dafür jeweils rund 4.000 Teilnehmer*innen jährlich befragt.

Die IAB-Studie finden Sie hier zum Download.

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news-2662 Mon, 12 Apr 2021 09:41:56 +0200 IQ Fachstelle legt Rechtsexpertise zur beruflichen Anerkennung in der Frühpädagogik vor https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-legt-rechtsexpertise-zur-beruflichen-anerkennung-in-der-fruehpaedagogik-vor Eine neue Publikation der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung bietet Fachkräften in der Anerkennungsberatung einen detaillierten Überblick über die Berufsanerkennung von Erzieher*innen und Kindheitspädagog*innen. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Erzieher*innen und Kindheitspädagog*innen ist ein komplexes Thema. Erzieher*innen und Kindheitspädagog*innen gelten in allen Bundesländern als pädagogische Fachkräfte. Da ihre Ausbildung und Anerkennung landesrechtlich geregelt sind, existieren eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren und Vorgaben.

Eine neue Publikation der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung hilft nun bei der Orientierung. Die Rechtsexpertise "Landesrechtliche Regelungen zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen von Kindheitspädagog*innen und Erzieher*innen" bietet einen detaillierten Überblick über den rechtlichen und administrativen Rahmen der Anerkennung dieser Berufe.

Zur Rechtsexpertise Rechtsexpertise "Landesrechtliche Regelungen zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen von Kindheitspädagog*innen und Erzieher*innen" gelangen Sie hier (PDF).

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news-2661 Thu, 08 Apr 2021 07:48:00 +0200 IQ Netzwerk Niedersachsen: NDR-Podcast "Wirtschaft in Zeiten von Corona" interviewt Ajdin Cogo (Servicestelle Fachkräftesicherung) https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-niedersachsen-ndr-podcast-wirtschaft-in-zeiten-von-corona-interviewt-ajdin-cogo-servicestelle-fachkraeftesicherung Der NDR-Podcast "Wirtschaft in Zeiten von Corona" beschäftigte sich am 31. März 2021 in der 57. Ausgabe unter dem Titel "Comeback der Grenzen" mit der Frage, welche Auswirkungen Corona auf die Einwanderung ausländischer Fachkräfte nach Deutschland und auf die Arbeitskräftemobilität in der EU hat. Zu diesem Thema wurde Ajdin Cogo von der Servicestelle Fachkräftesicherung im IQ Netzwerk Niedersachsen befragt. 

Den Link zum Podcast finden Sie hier, das Interview mit Ajdin Cogo startet ab Minute 25:15.

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news-2660 Wed, 07 Apr 2021 17:49:21 +0200 BMAS: Förderaufruf für "Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt. Initiative für betriebliche Demokratiekompetenz" https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-foerderaufruf-fuer-unsere-arbeit-unsere-vielfalt-initiative-fuer-betriebliche-demokratiekompetenz [BMAS] Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) setzt sich für ein gleichberechtigtes, kollegiales Zusammenarbeiten in divers aufgestellten Belegschaften ein. Die Corona-Pandemie verschärft den Strukturwandel in vielen Branchen. In Folge besteht die Gefahr, dass Ideologien der Ungleichwertigkeit wie Rassismus und Rechtsextremismus und Verschwörungserzählungen zunehmen. Mit dem Förderaufruf "Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt. Initiative für betriebliche Demokratiekompetenz“ sollen Teilhabe und demokratische Orientierungen insbesondere in kleineren und mittleren Betrieben der Privatwirtschaft gestärkt werden. Von 2021 bis 2024 sollen rund 30 Projekte gefördert werden.

Die Förderung von Demokratie und die Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Verschwörungserzählungen in der Arbeitswelt ist dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein wichtiges Anliegen. Vielfalt braucht Vielstimmigkeit. Das BMAS setzt das Programm in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund um.

Das Interessenbekundungsverfahren läuft bis zum 26. April 2021, genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf, diesen finden Sie hier.

Das Formular für die Interessenbekundung ist hier eingestellt.

Als Orientierung finden Sie hier Hinweise zum Interessenbekundungsverfahren des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, welches die Administration übernehmen wird.

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news-2659 Tue, 06 Apr 2021 20:05:56 +0200 Aktualisierte Broschüre "Willkommen in Deutschland - Informationen für Zuwanderinnen und Zuwanderer" veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aktualisierte-broschuere-willkommen-in-deutschland-informationen-fuer-zuwanderinnen-und-zuwanderer-veroeffentlicht [BAMF] Was brauche ich für die Einreise nach Deutschland? Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung und Arbeit? Gibt es Betreuungsangebote für meine Kinder? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Broschüre des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Auskunft. Das Ankommen in Deutschland erleichtern, Orientierung geben und Wege aufzeigen – das ist das Ziel der aktualisierten Broschüre "Willkommen in Deutschland - Informationen für Zuwanderinnen und Zuwanderer".

Seit 2006 gibt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die Publikation für Migrant*innen, die legal in Deutschland leben und hier eine neue Heimat gefunden haben, heraus. Die Broschüre enthält eine Fülle an Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen und beantwortet Fragen, z. B. wie kann ich Arbeit finden, wo kann ich Deutsch lernen oder auch wie funktioniert das Gesundheitssystem? Zudem bieten nützliche Telefonnummern, Kontaktadressen sowie Tipps für den Alltag weitere Unterstützung.

Die Broschüre zum Download finden Sie hier.

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news-2658 Tue, 06 Apr 2021 18:48:48 +0200 SAMF-Jahrestagung 2021 am 10. und 11. Juni 2021 per Web-Konferenz https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/samf-jahrestagung-2021-am-10-und-11-juni-2021-per-web-konferenz Unter dem Thema "Die Bewältigung der Corona-Krise – wie robust ist das deutsche Beschäftigungssystem?" trifft sich die Deutsche Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF) am 10. und 11. Juni 2021 per Web-Konferenz zu ihrer Jahrestagung.

Noch während COVID-19 das Zusammenleben bestimmt, stellen sich Fragen nach den Lehren aus dieser Krise für die Arbeitswelt: Welche Folgen ergeben sich aus den getroffenen und unterlassenen Maßnahmen des Gesundheitsschutzes wie etwa der Schließung ganzer Betriebe, der Verlagerung der Erwerbsarbeit ins Home-Office oder die gezielte Unterstützung von Beschäftigten und Branchen? Welche längerfristigen und strukturellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt werden gebremst, welche werden beschleunigt? Haben sich die vorhandenen Instrumente der sozialen Sicherung als wirksam erwiesen? Inwiefern verändern sich die Handlungsmuster der Arbeitsmarktakteure durch die Krisenerfahrung? Mit welchen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten kann den Pandemie-Risiken rasch wirksam begegnet werden? Wie wirken sich die Krisenfolgen auf die Arbeitsbedingungen der Menschen aus? Die Veranstalter*innen wollen die SAMF-Jahrestagung 2021 nutzen, aktuelle Ergebnisse aus der sozialwissenschaftlichen Arbeitsmarktforschung zu bündeln. Die Programmübersicht finden Sie hier.

Die Deutsche Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF) e.V. ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftler*nnen verschiedener Fachdisziplinen, z. B. aus der Soziologie, der Volks- und Betriebswirtschaft, der Politik- und Bildungswissenschaft sowie von Praktiker*innen aus Politik und öffentlicher Verwaltung. Die Tagung wird gemeinsam mit der Friedrich Ebert-Stiftung und dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung ausgerichtet. Die Veranstaltung findet online statt: Bitte melden Sie sich unter https://www.fes.de/lnk/anmeldung-samf für die Tagung an. Die Veranstalter*innen schicken Ihnen die Zoom-Zugangsdaten vor Beginn der Tagung per E-Mail zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an gk-arbeit(at)fes.de.  

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news-2657 Wed, 31 Mar 2021 14:22:17 +0200 IQ Fachstelle IKA: Interaktiver Onlinekurs "Vielfaltsorientierte Personalarbeit" gestartet https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-ika-interaktiver-onlinekurs-vielfaltsorientierte-personalarbeit-gestartet Der interaktive Onlinekurs "Vielfaltsorientierte Personalarbeit" der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung ist da! Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kostenfrei bei der Suche und Bindung von Fachkräften. In drei übersichtlichen Lektionen lernen Geschäftsführende und Personalverantwortliche Vielfalt in ihrem Betrieb zu etablieren. Der IQ Onlinekurs ist ein Gemeinschaftsprodukt der IQ Fachstellen und einiger IQ Teilprojekte. Die Fachstelle bedankt sich bei allen Beteiligten, die an der Erstellung der verschiedenen Themen und Videos mitgewirkt haben.

Viel Spaß mit dem KMU Onlinekurs auf www.vielfalt-gestalten.de

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news-2656 Wed, 31 Mar 2021 12:25:30 +0200 ESF: Publikation zur Umsetzung der Querschnittsziele im Handlungsschwerpunkt IvAF jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/esf-publikation-zur-umsetzung-der-querschnittsziele-im-handlungsschwerpunkt-ivaf-jetzt-online [ESF] Wie werden die Querschnittsziele des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Handlungsschwerpunkt IvAF (Integration von Asylbewerber*innen und Geflüchteten) der ESF-Integrationsrichtlinie Bund umgesetzt? Die vorliegende Publikation enthält hierzu viele Beispiele aus den Bundesländern, die aus der Netzwerkarbeit der IvAF-Projekte entstanden sind. Sie illustrieren exemplarisch die Vielfalt der verschiedenen Ansätze zur Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit. Die Beispielsammlung wurde von der Agentur für Querschnittsziele im ESF zusammengestellt.

IvAF leistet einen Beitrag zur Bekämpfung der Diskriminierungen gegenüber Geflüchteten, indem Benachteiligungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Bildung entgegengewirkt wird.

Die Publikation zum Download finden hier auf der Website des Europäischen Sozialfonds.

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news-2655 Tue, 30 Mar 2021 19:35:55 +0200 IQ Netzwerk Brandenburg: rbb veröffentlicht Beitrag über Cottbuser Teilprojekt "Faire Integration Brandenburg" https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-brandenburg-rbb-veroeffentlicht-beitrag-ueber-cottbuser-teilprojekt-faire-integration-brandenburg Das Nachrichtenportal des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), rbb24, veröffentlichte am vergangenen Sonntag, 28. März 2021, einen Beitrag über das Cottbuser IQ Projekt "Faire Integration Brandenburg". Unter der Überschrift "Wie eine Beratungsstelle für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt sorgt" zitiert Autorin Vera Block mehrfach die Leiterin des Projekts, Susanne Riepe, und schildert unter anderem, "dass zahlreiche Geflüchtete oder Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland [...] oft prekäre Arbeitsbedingungen und Ausbeutung in Kauf nehmen [müssen]. Für diese Fälle setzt sich die Beratungsstelle 'Faire Integration' in Cottbus ein." 

Den vollständigen Beitrag auf rbb24 finden Sie hier.

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news-2654 Mon, 29 Mar 2021 13:53:43 +0200 Zuwanderung zum Zweck einer Anerkennungs-Qualifizierung: IQ veröffentlicht neuen Leitfaden https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/zuwanderung-zum-zweck-einer-anerkennungs-qualifizierung-iq-veroeffentlicht-neuen-leitfaden IQ Fachstellen legen Leitfaden für Berater*innen zu § 16d Aufenthaltsgesetz vor. Mit Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes zum 1. März 2020 wurden auch die Einreisemöglichkeiten über den § 16d AufenthG (vormals: § 17a AufenthG) ausgeweitet. Der §16d AufenthG ermöglicht es Fachkräfte aus Drittstaaten, nach Deutschland einzuwandern, um die im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens festgestellten wesentlichen Unterschiede durch Teilnahme an einer Qualifizierungsmaßnahme auszugleichen und dadurch die berufliche Anerkennung bzw. die Berufszulassung in Deutschland zu erreichen.

Nach Erlangung der vollen Gleichwertigkeit bzw. der Berufszulassung kann bis zu ein Jahr lang ein Arbeitsplatz gesucht werden. Fachkräfte haben somit die Möglichkeit, sich für eine volle Gleichwertigkeit zu qualifizieren und in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Der Leitfaden für die Beratung zu § 16d Aufenthaltsgesetz richtet sich an Beratende und Akteure, die an der Schnittstelle von Anerkennung und Fachkräfteeinwanderung aktiv sind. Ziel des Leitfadens ist es, den Akteuren in der Beratungspraxis einen handlichen Überblick über die Zuständigkeiten und Schnittstellen im Verfahren nach § 16d AufenthG zu geben.

Die Fachstelle Einwanderung und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung im IQ Netzwerk haben den Leitfaden in Abstimmungen mit den Zuständigen aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Auswärtigen Amt (AA), dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB) sowie der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstellt.

Der Leitfaden ersetzt den bisherigen Leitfaden zum § 17a AufenthG a. F.

Zum PDF-Download des Leitfadens §16d geht es hier.

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news-2652 Fri, 26 Mar 2021 14:05:45 +0100 BMAS: 25. Internationale Metropolis Konferenz vom 4. bis 9. September 2022 in Berlin https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-save-the-date-25-internationale-metropolis-konferenz-september-2022-in-berlin [BMAS] Berlin wird zum Mittelpunkt des internationalen Austauschs zu Migration und Integration: Vom 4. bis 9. September 2022 findet hier die 25. Internationale Metropolis Konferenz im bcc Berlin Congress Center statt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird die Konferenz gemeinsam mit dem International Metropolis Steering Committee ausrichten.  Metropolis International ist das weltweit größte Netzwerk für Wissensaustausch zu Themen der Migration und Integration. Das Netzwerk fördert die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Dabei sollen Forschungsergebnisse die Politik bei Entscheidungen unterstützen und den gesellschaftlichen Umgang mit Migration und ihren Auswirkungen stärken. Höhepunkt der Netzwerkarbeit sind seit 1996 die Internationalen Metropolis Konferenzen. Auf ihnen tauschen sich Wissenschaftler*innen, politische Entscheidungsträger*innen und Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen intensiv aus. 

Die Berliner Konferenz steht unter dem Thema "Changing migration, migration in change" und wird sich mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sowie des Technologie- und Klimawandels auf die Migration beschäftigen. Einen weiteren Schwerpunkt der Konferenz bildet die Frage, wie Migrationsprozesse fair und nachhaltig gestaltet werden können. Hochrangige Panel-Diskussionen zu diesen Themen werden eingebettet in ein attraktives Rahmenprogramm mit international besetzten Workshops ergänzt durch bi- und multilateralen Symposien. Der Konferenz vorgeschaltet wird ein im September 2021 beginnendes und auf die Konferenzthemen fokussiertes Pre-Konferenz-Programm. 

Detaillierte Informationen gibt es ab dem 1. Juli 2021 auf der Konferenz-Website. Der Call of Proposal für die Konferenz-Workshops startet am 1. November 2021 und endet voraussichtlich am 31. Januar 2022. Interessierte Teilnehmer*innen können sich ab dem 1. März 2022 (Early Bird bis 31. Mai 2022) auf der Konferenzwebsite registrieren. Für die Konferenz wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Konferenzsprache ist Englisch (mit Übersetzung in Französisch und Deutsch).

Ansprechpartner*innen:

Jürgen Schröder
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Leiter des Organisationsteams der Internationalen Metropolis Konferenz 2022 - Berlin
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Anne Güller-Frey
Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH
Organisationsteam (Verbindung zum ISC)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Tara Käsmeier
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Impacts of COVID-19 on migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Juliane Keßler
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Technological and climate change - impacts on migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de   

Fabienne Braukmann
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Fair conditions for migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de 

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news-2651 Fri, 26 Mar 2021 13:01:47 +0100 IQ Netzwerk Bayern: Mentoring-Partnerschaft Augsburg erhält Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Mentoring https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-bayern-mentoring-partnerschaft-augsburg-erhaelt-zertifikat-der-deutschen-gesellschaft-fuer-mentoring Das Programm "Die Mentoring-Partnerschaft Augsburg" des Trägers der Koordinierung des IQ Netzwerks Bayern, Tür an Tür, hat sich erfolgreich um ein Zertifikat beworben. Die Deutsche Gesellschaft für Mentoring e.V. (DGM) bestätigt nun, dass das Programm den von ihr entwickelten Qualitätskriterien für Mentoring-Programme entspricht. Der wissenschaftliche Beirat der DGM hat das Konzept auf Herz und Nieren geprüft und dabei auf die Qualitätsstandards in drei Bereichen geachtet: die individuelle Förderbeziehung, der Programmrahmen und die institutionellen Voraussetzungen der teilnehmenden Organisationen. Er bescheinigt der Mentoring-Partnerschaft Augsburg, dass sie die Qualitätskriterien "vorbildlich erfüllt", unter anderem durch "sorgfältiges Matching, ein sehr gezieltes und umfangreiches Angebot für Mentees und Mentoren, umfangreiche Informationsvermittlung und ein durchdachtes Konzept mit geplanter Weiterentwicklung." Die Mentoring-Partnerschaft Augsburg wird seit 2013 von der Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH organisiert. Es startete unter der Schirmherrschaft des damaligen Oberbürgermeisters von Augsburg Dr. Kurt Gribl, der auch der erste Mentor war. Zusätzlich unterstützt das Wirtschaftsreferat der Stadt Augsburg das Programm seit dem Start 2013.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier auf der Website von Tür an Tür.

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news-2650 Tue, 23 Mar 2021 18:00:59 +0100 IQ Netzwerk Hamburg: Auszeichnung für das Projekt "Mission Zukunft – Modul Umwelthandwerk" https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-hamburg-auszeichnung-fuer-das-projekt-mission-zukunft-modul-umwelthandwerk Die IQ Brückenmaßnahme ist mit dem 2. Platz beim 8. Harburger Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden. Coronabedingt fand die Preisverleihung am 19. März online statt. Drei Projekte konnten sich über den 5.000 Euro dotierten Preis freuen – darunter auf Platz 2 mit 1.500 Euro das IQ Projekt „Mission Zukunft – Modul Umwelthandwerk“ des Zentrums für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik der Handwerkskammer Hamburg. Förderer des Preises sind die Bezirksversammlung Harburg und die Sparda-Bank Hamburg.

Die Jury hob das Innovative und die Kombination von Bildung, ökologische Themen, wirtschaftliche Aspekte und Integration des ausgezeichneten IQ Projekts hervor. In Zeiten des Fachkräftemangels entstehe eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. “Das Thema ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz”, so das abschließende Urteil der Jury.

Den erfolgreichen Absolvent*innen des fünf-monatigen Brückenkurses steht die Welt der Umwelttechnik und Erneuerbaren Energien offen. Bislang konnten 80 Teilnehmende vermittelt werden: 16 arbeiten jetzt als Umwelt-Handwerker*innen, 24 studieren, machen Praktika oder Sprachkurse. Alle anderen befinden sich in höher qualifizierenden Maßnahmen.

Die vollständige Meldung des IQ Netzwerks Hamburg zur Auszeichnung des Projekts „Mission Zukunft – Modul Umwelthandwerk“ finden Sie hier.

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news-2647 Mon, 22 Mar 2021 09:30:00 +0100 Neue clavis-Ausgabe: Migration, Arbeitsmarkt und nachhaltige Entwicklung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neue-clavis-ausgabe-migration-arbeitsmarkt-und-nachhaltige-entwicklung clavis ist ein Magazin für Arbeigeber*innen, das die berufliche Integration von Migrant*innen unterstützt. Diesmal steht das Thema nachhaltige Entwicklung im Fokus. Bei nachhaltiger Entwicklung denken wir meist an Umwelt und Klimaschutz. Die aktuelle clavis beleuchtet auch die ökomischen und sozialen Aspekte nachhaltiger Entwicklung, besonders im Hinblick auf Arbeitsmarkt und internationale Migration.

Hierüber schreiben unter anderem Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und die Kulturwissenschaftlerin Christine Avenarius.

Daniel Weber und das Team der IQ Servicestelle Faire Integration berichten über die Schattenseiten des Arbeitsmarktes. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Lage in Syrien, mit nachhaltigem und vielfaltsorientierten Personalmanagement und der Rolle der Berufsbildung für nachhaltiges Wirtschaften. Eine Reportage stellt die Bäckerei der Zukunft vor.

Die vollständige Ausgabe lesen Sie hier.

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news-2649 Fri, 19 Mar 2021 08:44:00 +0100 Aus Albanien in ein Neuruppiner Medizinlabor https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aus-albanien-in-ein-neuruppiner-medizinlabor IQ Netzwerk Brandenburg unterstützt Menschen mit Migrationsgeschichte bei der Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse. Neuruppin, 10. März 2021. 14 Jahre lang hatte Etleva Selmani bereits als Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA) in einem Krankenhaus nördlich von Tirana gearbeitet, als sie ihrer albanischen Heimat den Rücken kehrte. 2019 kam sie nach Deutschland, in die Ostprignitz. Nach anderthalb Jahren als Hilfskraft in einem Medizinlabor kann sie nun wieder in ihrem Beruf als MTLA arbeiten. Unterstützt wurde sie auf dem Weg zur Anerkennung ihres Berufsabschlusses von der "Servicestelle berufliche Qualifizierung" beim Verein "Kontakt Eberswalde", einem Teilprojekt des Netzwerks "Integration durch Qualifizierung (IQ)". 

"Auch mit dem im März 2020 in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungsgesetz bleibt die Beschäftigung ausländischer Fachkräfte ein anspruchsvolles Unterfangen. Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ist komplex. Hier benötigen Unternehmen sowie Migrantinnen und Migranten Beratung und Unterstützung", erklärte Brandenburgs Arbeitsminister Jörg Steinbach. Diese Hilfe bietet in Brandenburg unter anderem das vom Bundesarbeitsministerium geförderte IQ Netzwerk. "Diese Unterstützung trägt wesentlich zu einer erfolgreichen Integration der dringend benötigten Fachkräfte in den brandenburgischen Arbeitsmarkt bei", hob der Minister hervor.

Neben rund 50 Pflegerinnen und Pflegern sowie Ärztinnen und Ärzten unterstützte die IQ Servicestelle im Jahr 2020 erstmals einige Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten, darunter Etleva Selmani. Noch in Albanien hatte sie einen Antrag auf berufliche Anerkennung beim zuständigen Landesamt für Gesundheit in Zossen gestellt. In Deutschland angekommen, begann sie als Hilfskraft in einem Medizinlabor. Dort sammelte sie fachpraktische Erfahrung in Vorbereitung auf ihre Kenntnisprüfung, in der sie ihr theoretisches und praktisches Wissen nach europäischem Berufsstandard erfolgreich nachwies. Abgenommen wurde die Prüfung vom zugelassenen Bildungsträger, der Gesundheitsakademie Ernst von Bergmann in Potsdam. Als nun anerkannte MTLA war Etleva Selmani finanziell auch endlich in der Lage, für den Familiennachzug von Ehemann und Sohn nach Neuruppin zu bürgen. "Ich habe mir und meiner Familie damit einen großen Traum erfüllt", sagt die Albanerin.

"Es sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unsere Wirtschaft am Laufen halten. Doch auch in Brandenburg ist der aktuelle Personalbedarf oft nicht mehr zu decken. Ob in der Pflege, bei Neuansiedlungen oder beim Ausbau von Betriebsstätten: Wir benötigen in vielen Bereichen mehr ausländische Fachkräfte", sagte Minister Steinbach.

Hintergrund:

Im brandenburgischen Gesundheitssektor ist der Bedarf an Fachkräften groß – außer in der Pflege auch in den selteneren Assistenzberufen wie der Medizinisch-technischen Laboratoriums- und Radiologieassistenz (MTLA und MTRA). Für Fachkräfte aus dem Ausland bedeutet der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt oft einen jahrelangen Prozess: Wer eine Ausbildung außerhalb der EU abgeschlossen hat, muss laut Berufsanerkennungsgesetz für eine Berufszulassung in Deutschland die fachliche und sprachliche Qualifikation nachweisen. Ob diese vorliegt, darüber entscheidet für MTLA in Brandenburg in jedem Einzelfall das Landesgesundheitsamt. Dort wird ein sogenannter Defizitbescheid ausgestellt, der eine Einreise zur Anerkennung und währenddessen eine Hilfstätigkeit im Berufsumfeld ermöglicht. So können sich die Fachkräfte auf die Kenntnisprüfung vorbereiten. Die „IQ Servicestelle berufliche Qualifizierung“ unterstützt die Fachkräfte dabei, informiert über den Ablauf, erklärt die Bescheide, vermittelt die Qualifizierungen und bietet Coaching.

Das IQ Netzwerk Brandenburg ist eines von 16 Landesnetzwerken des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“, das auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationsgeschichte abzielt. Die Koordinierung des Landesnetzwerkes ist im Arbeitsministerium des Landes Brandenburg angesiedelt. Die IQ-Angebote sind kostenfrei.

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news-2646 Mon, 15 Mar 2021 10:25:22 +0100 Neue Ausgabe des Magazins IQ konkret: Einwanderung - ein Weg zur Fachkräftesicherung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neue-ausgabe-des-magazins-iq-konkret-einwanderung-ein-weg-zur-fachkraeftesicherung Der Fachkräftemangel bleibt auch während der Pandemie eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der im Januar 2021 veröffentlichte Fachkräftemigrationsmonitor der Bertelsmann-Stiftung. Einwanderung ist ein zentraler Baustein zur Fachkräftesicherung. Hier bietet das Fachkräfteeinwanderungsgesetz seit März 2020 neue Möglichkeiten für Unternehmen.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins IQ konkret berichten wir, wie das Netzwerk IQ dabei hilft, das Gesetz umzusetzen und Unternehmen vor Ort unterstützt. Außerdem werfen wir einen Blick auf andere Akteure, die ebenfalls zur Fachkräfteeinwanderung beraten, wie die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA), das Portal Make It in Germany und das internationale Projekt ProRecognition.

Interviews und Beiträge von Expert*innen wie Dr. Thomas Liebig von der OECD zeichnen ein differenziertes Bild der Fachkräfteeinwanderung im In- und Ausland.

Die aktuelle Ausgabe der IQ konkret 1/2021 finden Sie hier zum Download.

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news-2645 Thu, 04 Mar 2021 06:53:00 +0100 AiD: Interview zur "Situationsanalyse Pflege" der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aid-interview-zur-situationsanalyse-pflege-der-iq-fachstelle-beratung-und-qualifizierung-mit-laura-roser Laura Roser ist Mitautorin der "Situationsanalyse Pflege" der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung. Im Interview für das Portal "Anerkennung in Deutschland" fasst sie die Ergebnisse der aktuellen IQ Studie zur Anerkennung von Pflegefachkräften zusammen. Die IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung beleuchtet mit ihrer neuen Publikation "Berufliche Anerkennung von Pflegefachkräften mit einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation - Situationsanalyse aus Sicht des Förderprogramms IQ", welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich aktuell im Kontext der Anerkennung ausländischer Pflegefachkräfte zeigen. Dabei werden auch Gute-Praxis-Ansätze und Handlungsempfehlungen benannt.

Zum Interview mit Laura Roser gelangen Sie hier. Die Publikation zum Download finden Sie hier.

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news-2644 Wed, 03 Mar 2021 15:47:00 +0100 IQ Netzwerk Brandenburg: Neue Podcastfolge zum Thema internationale Fachkräfte - jetzt reinhören! https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-brandenburg-neue-podcastfolge-zum-thema-internationale-fachkraefte-jetzt-reinhoeren In der neuen Podcast-Folge "Geschichten von Arbeit und Vielfalt in Brandenburg" des IQ Netzwerks Brandenburg berichten eine ukrainische Krankenpflegerin und ein aserbaidschanischer Ingenieur mit Masterabschluss in interkultureller Kommunikation, wie sie ihren Weg auf den brandenburgischen Arbeitsmarkt gefunden haben. Unterstützt wurden sie dabei von den brandenburgischen IQ Informationszentren für Fachkräfteeinwanderung. Auch ein regionales Unternehmen berichtet über die Hilfe bei der Zusammenarbeit mit der Ausländerbehörde oder in Fragen der interkulturellen Öffnung. Denn die Projektleitungen Debora Aust und Sonja Stenzel wissen, worauf Unternehmen zu achten haben, um internationale Fachkräfte einzustellen und im Unternehmen zu halten.

Den Podcast finden Sie hier.

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news-2643 Tue, 02 Mar 2021 12:58:22 +0100 Neues Video zeigt Aufgaben des BAMF bei der Einwanderung von Fachkräften und verweist zur Anerkennungsberatung auf IQ https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neues-video-zeigt-aufgaben-des-bamf-bei-der-einwanderung-von-fachkraeften-und-verweist-bei-anerkennungsberatung-auf-iq [BAMF] Gute Fachkräfte sind ein Gewinn für Deutschland: Am 1. März 2020 trat das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) in Kraft, das zur Stärkung der qualifizierten Zuwanderung aus dem Ausland beitragen soll. Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat durch das FEG neue Aufgaben erhalten. Das FEG hat die gesetzlichen Regelungen für die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten vereinfacht. Einreisebeschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie erschweren zurzeit zwar die Einreise aus dem außereuropäischen Ausland, für Fachkräfte gelten jedoch Ausnahmen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist auf vielfältige Art und Weise in den Prozess der Fachkräfteeinwanderung involviert. Sein Aufgabenportfolio wurde durch das FEG erweitert. Sehen Sie hier das Video zur Fachkräfteeinwanderung im Bundesamt, auf das Netzwerk IQ wird bzgl. der Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (bei Min. 01:57) verwiesen.
 

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news-2642 Tue, 02 Mar 2021 11:10:00 +0100 IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Ingenieur*innen" jetzt in fünf Sprachen verfügbar https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-themendossier-berufsanerkennung-fuer-ingenieurinnen-jetzt-in-fuenf-sprachen-verfuegbar Das Themendossier liegt jetzt auch auf Englisch, Arabisch, Farsi und Russisch vor. Das Dossier zeigt, wie der Einstieg in den Beruf als Ingenieur*in gelingen kann. In unterschiedlichen ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen fehlen immer mehr Fachkräfte. Deshalb steigt die Nachfrage nach Mitarbeitenden, die einen Studienabschluss im Ausland erworben haben. Der Beruf als Ingenieur*in ist in Deutschland länderrechtlich reglementiert, d.h. die Anerkennung eines ausländischen Abschlusses erfolgt in dem Bundesland, in dem Menschen mit einer solchen Qualifizierung arbeiten wollen. Das IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Ingenieur*innen – der Weg zur Fachkraft" erklärt, welche Wege es gibt, um in Deutschland als Ingenieur*in arbeiten zu können. Das Dossier verdeutlicht nicht nur, wie das Anerkennungsverfahren abläuft. Es enthält auch Erfahrungsberichte und nennt bundesweite Anlaufstellen für die persönliche Beratung. 

Das IQ Themendossier gibt es als PDF in den Sprachen DeutschEnglischArabischFarsi und Russisch.

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