Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ https://www.netzwerk-iq.de/ News vom Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ de ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH Fri, 04 Dec 2020 19:16:49 +0100 Fri, 04 Dec 2020 19:16:49 +0100 TYPO3 EXT:news news-2605 Thu, 03 Dec 2020 18:38:59 +0100 Selbsteinschätzung beruflicher Erfahrungen auf www.meine-berufserfahrung.de jetzt in zwölf Sprachen möglich https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/selbsteinschaetzung-beruflicher-erfahrungen-auf-wwwmeine-berufserfahrungde-jetzt-in-zwoelf-sprachen-moeglich [meine-berufserfahrung.de] Auf der Website www.meine-berufserfahrung.de können Migrant*innen und formal Geringqualifizierte in nur fünf Minuten einschätzen, welche berufsrelevanten Erfahrungen sie bereits mitbringen. Seit Anfang des Monats ist die Seite in einem neuen Design und in sechs weiteren Fremdsprachen verfügbar: Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch. Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland können ihre beruflichen Erfahrungen nicht mit formalen Qualifizierungen nachweisen. Trotzdem haben sie auf ihrem Lebensweg umfangreiche und wertvolle Berufserfahrungen gesammelt. Wie passen diese Erfahrungen zu den Berufsbildern auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Antwort darauf liefert das Selbsteinschätzungstool www.meine-berufserfahrung.de. Für 30 Berufe können Nutzer*innen hier ihre berufliche Erfahrung einschätzen. Dazu werden ihnen pro Beruf 20 bis 40 Bilder mit verschiedenen beruflichen Handlungssituationen gezeigt. Anhand der Bilder geben Nutzer*innen an, wie oft sie diese Tätigkeit bereits durchgeführt haben (nie - 0 mal, selten - 1-9 mal, oft - 10-49 mal oder sehr oft - 50+ mal). Nach drei bis fünf Minuten Selbsteinschätzung liefert die Website direkt das Ergebnis – und zeigt eine Zusammenfassung der Einschätzungen in vier bis sieben Einsatzbereichen des Berufs. Zusätzlich bekommen die Nutzer*innen hilfreiche Informationen für nächste Schritte auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt.

Zu jedem Zeitpunkt kann auf der Website zwischen zwölf Sprachen gewechselt werden: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Bulgarisch, Rumänisch, Farsi, Arabisch und Türkisch.

Ein kostenfreies Instrument für die Berufs- und Laufbahnberatung

Das Ziel von "meine-berufserfahrung.de" ist es, den Nutzern eine Möglichkeit zur Selbsteinschätzung über das Ausmaß ihrer beruflichen Vorerfahrungen in 30 arbeitsmarktrelevanten Berufen zu bieten. Das niedrigschwellige und frei zugängliche Instrument unterstützt Arbeitsmarkt- und Integrationsberater:innen dabei, mit ihren Klient:innen Wege in Arbeit, Qualifizierung, vertiefende Kompetenzfeststellung oder formale Anerkennung der Berufserfahrung zu planen.

Einsatzmöglichkeiten

Grundsätzlich kann meine-berufserfahrung.de auf drei verschiedene Weisen eingesetzt werden:

  • Ein*e Klient*in führt die Selbsteinschätzung in Begleitung ihres*r Berater*in durch.
  • Ein*e Berater*in trifft eine Vorauswahl der zu überprüfenden Berufe und schickt ihrer Klient*in die Sitzungs-ID, damit diese die Selbsteinschätzung selbst durchführen kann.
  • Ein*e Klient*in führt die Selbsteinschätzung selbständig durch und nutzt die Ergebnisübersicht nach eigenem Ermessen für ihre weitere Arbeits- bzw. Bildungslaufbahn
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news-2604 Wed, 02 Dec 2020 16:13:17 +0100 BAMF: Migrationsbericht 2019 veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bamf-migrationsbericht-2019-veroeffentlicht [BAMF] Im Jahr 2019 sind rund 1,6 Millionen Menschen nach Deutschland zugezogen, rund 1,2 Millionen haben das Land verlassen. Damit ist die Zuwanderung nach Deutschland per Saldo zum vierten Mal in Folge zurückgegangen. Der Wanderungssaldo schrumpfte auf gut 327.000 Personen. Leicht zugenommen hat dabei jedoch die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, um hier zu arbeiten oder zu studieren. Zwei Drittel der Zugewanderten kommen aus Europa. Während die Fluchtmigration weiter deutlich zurückgeht, beginnen in Deutschland immer mehr Menschen aus dem Ausland ein Studium oder treten eine Arbeitsstelle an. Diese Trends und Zahlen gehen aus dem durch das Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge erarbeiteten Migrationsbericht 2019 der Bundesregierung hervor.

Der Bericht gibt einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland und enthält neben allgemeinen Wanderungsdaten eine detaillierte Analyse der verschiedenen Zuwanderungsgruppen. Auch werden die Auswirkungen der Zuwanderung auf die Bevölkerungsstruktur dargestellt.

Die vollständige Pressemitteilung des BAMF sowie den Migrationsbericht 2019 zum Download finden Sie hier.

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news-2603 Tue, 01 Dec 2020 17:23:04 +0100 SVR-Studie: Vielfältig engagiert, breit vernetzt - Migrantenorganisationen gestalten das Land mit https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/svr-studie-vielfaeltig-engagiert-breit-vernetzt-migrantenorganisationen-gestalten-das-land-mit [SVR] Eine neue Studie des Forschungsbereichs beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) präsentiert eine systematische Bestandsaufnahme der aktiven Migrantenorganisationen in Deutschland. Sie liefert Hinweise darauf, wie Politik, Verwaltung, Migrantenorganisationen und die weitere Zivilgesellschaft ihre Zusammenarbeit verbessern und Migrantenorganisationen passend gefördert werden können. Die Politik sollte Migrantenorganisationen strukturell stärken, damit sie besseren Zugang zu den regulären Fördermitteln für ihre Angebote erhalten. Migrantenorganisationen sollten sich verstärkt in fachspezifischen Gremien einbringen und diese sich öffnen. So kann ihr Potenzial als gestaltende Kraft besser ausgeschöpft werden. Im Jahr 2019 hatten dem Statistischen Bundesamt zufolge 26,0 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Ihre Selbstorganisation auch in Migrantenorganisationen ist daher ein wichtiges Element der zivilgesellschaftlichen Landschaft. Vor allem ihr Beitrag zu einer verbesserten Teilhabe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und zu Antidiskriminierungspolitik ist mittlerweile politisch breit anerkannt. Um Ansätze zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu identifizieren, hat der SVR-Forschungsbereich in den vergangenen beiden Jahren die Landschaft der Migrantenorganisationen in Hinblick auf Aktivitätsfelder, Mitgliederstruktur und Funktionswahrnehmung dargestellt.

"Wir haben zunächst in den vier Bundesländern Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen alle aktiven, formal bestehenden Migrantenorganisationen ermittelt", erläutert Dr. Nils Friedrichs, der wissenschaftliche Projektleiter. "Diese haben wir dann zu einer standardisierten Befragung eingeladen, an der sich 764 Migrantenorganisationen beteiligt haben, und zusätzlich 17 qualitative Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern geführt." Auf Basis dieser Datenlage schätzt das Forschungsteam, dass derzeit formal zwischen 12.400 und 14.300 aktive Migrantenorganisationen bestehen. Die Untersuchung bestätigt, dass Migrantenorganisationen vielfältig sind und das gesamte Spektrum bürgerschaftlichen Engagements abdecken. Sie fördern zuvorderst die Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsbiografie in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, etwa im sozialen Bereich oder im Bildungsbereich. Die häufigste Aktivität bildet mit über 45 Prozent der Austausch zwischen Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte.

Die vollständige Pressemitteilung des SVR sowie die Studie zum Download finden Sie hier.

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news-2600 Fri, 27 Nov 2020 12:17:09 +0100 Europäische Kommission legt Aktionsplan für Integration und Inklusion 2021-2027 vor https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/europaeische-kommission-legt-aktionsplan-fuer-integration-und-inklusion-2021-2027-vor [ec.europa.eu/] Die Europäische Kommission stellte am vergangenen Dienstag, 24. November 2020, den Aktionsplan für Integration und Inklusion für den Zeitraum 2021-2027 vor. Dieser Aktionsplan setzt sich für Inklusion für alle ein, erkennt den wichtigen Beitrag von Migrant*innen zur EU an und beseitigt die Hindernisse, die die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Migrationshintergrund – von Neuankömmlingen bis hin zu EU-Bürger*nnen – an der europäischen Gesellschaft behindern können. Er beruht auf dem Grundsatz, dass inklusive Integration Anstrengungen sowohl der betreffenden Person als auch der Aufnahmegemeinschaft erfordert, und beinhaltet neue Maßnahmen, die auf den Erfolgen des vorherigen Aktionsplans aus dem Jahr 2016 aufbauen.

Die vollständige Pressemitteilung und den Aktionsplan zum Download finden Sie hier.
 

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news-2598 Thu, 26 Nov 2020 16:29:00 +0100 Neue Website des IQ Netzwerks Bayern – MigraNet ist online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neue-website-des-iq-netzwerks-bayern-migranet-ist-online Nach wochenlanger technischer, inhaltlicher und vor allem optischer Überarbeitung stellt das IQ Netzwerk Bayern – MigraNet seine neue Website vor. Neben einem modernen Design stand vor allem die Anpassung der Inhalte an die Bedürfnisse der Zielgruppen im Fokus der Neugestaltung. Ab sofort gelangen die drei Hauptnutzergruppen – Ratsuchende, Institutionen und Unternehmen – direkt über die Startseite in jeweils eigene Bereiche mit individuell zugeschnittenen Angeboten und Informationen.

Sie finden die MigraNet-Website unter der bekannten Adresse www.migranet.org.

 

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news-2599 Thu, 26 Nov 2020 13:20:26 +0100 Noch bis zum 8. Dezember bei MITWIRKEN, dem neuen Förderprogramm für gelebte Demokratie, bewerben https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/noch-bis-zum-8-dezember-bei-mitwirken-dem-neuen-foerderprogramm-fuer-gelebte-demokratie-bewerben MITWIRKEN – das Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie sucht Projekte und Ideen, die die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Das Programm bietet individuelle Coachings, Crowdfunding-Qualifizierung und zusätzlich insgesamt 200.000 Euro an Preisgeldern.

Die Bewerbungsphase für den Crowdfunding-Contest 2021 ist bereits gestartet und läuft bis zum 8. Dezember 2020. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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news-2596 Wed, 25 Nov 2020 12:05:00 +0100 BQ-Portal: Steckbriefe zu Ausbildungsberufen in 16 Ländern unterstützen Unternehmen bei der Fachkräfte-Rekrutierung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bq-portal-steckbriefe-zu-ausbildungsberufen-in-16-laendern-unterstuetzen-unternehmen-bei-der-fachkraefte-rekrutierung Knappe und übersichtliche Darstellung der beruflichen Bildungssysteme hilft, die Fähigkeiten und Kenntnisse zukünftiger Mitarbeiter*innen einzuschätzen. Das seit März 2020 gültige Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) erleichtert die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland. Doch wie sind die im Ausland erworbenen Abschlüsse einzuschätzen? Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse können Unternehmen von ihren künftigen Mitarbeiter*innen erwarten?

Um dies einzuschätzen, brauchen Unternehmen Informationen über die Berufsbildung in den Herkunftsländern. Das BQ-Portal des Bundeswirtschaftsministeriums hat deshalb die Bildungssysteme von 16 Ländern in knappen und übersichtlichen Steckbriefen dargestellt. Der Fokus liegt auf Qualifikationen, die in Deutschland im Bereich der dualen Aus- und Fortbildungsberufe angesiedelt sind. Bei den 16 Ländern handelt es sich um "Fokusländer", aus denen mit dem Inkraftreten des FEG eine potenziell hohe Zuwanderung erwartet wird.

Die 16 Ländersteckbriefe finden Sie unter diesem Link auf der Seite des BQ-Portals.

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news-2597 Tue, 24 Nov 2020 12:21:50 +0100 IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz: Corona und die Folgen für die Integration - der SWR berichtet https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-rheinland-pfalz-corona-und-die-folgen-fuer-die-integration-der-swr-berichtet Im Rahmen eines Beitrags für die ARD wollte der SWR wissen, inwiefern Corona zur Integrationshürde wird. Unter anderem wurde Antonia Plötz-Bernhard vom Projektträger ProfeS im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz dazu befragt. "Die Integration von Geflüchteten in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt gestaltet sich derzeit langsamer und schwieriger." Als Beispiel nennt die IQ Beraterin Antonia Plötz-Bernhard den Pflegebereich und berichtet, dass Praktika in der Pflege aufgund der strengen Hygienerichtlinien aktuell kaum möglich sind. Dabei seien Praktika gerade für die Menschen, die noch keine Berufserfahrung in Deutschland haben, immens wichtig.

Den vollständigen Beitrag zum Thema finden Sie hier.

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news-2595 Thu, 19 Nov 2020 15:06:22 +0100 iw Köln: neue Analyse der Berufsbildung in dreizehn Ländern https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iw-koeln-neue-analyse-der-berufsbildung-in-dreizehn-laendern Aus bestimmten Ländern rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (iw) potenziell mit einer höheren Zuwanderung. In einer Analyse untersucht das Institut die berufliche Bildung in 13 dieser "Fokusländer". Das Fachkräfteeinwanderungsgesetzes ermöglicht es beruflich Qualifizierten aus nicht-EU-Staaten seit März 2020, zu Erwerbszwecken nach Deutschland zuzuwandern. Besonders aus den Länderclustern Lateinamerika, Indian, Nordafrika, Südostasien und Westbalkan könnten laut iw Köln potenziell zahlreiche Fachkräfte einwandern. Das Institut hat daher die beruflichen Bildungssysteme von 13 dieser "Fokusländer" analysiert. Die Analyse erlaubt Rückschlüsse über das Potenzial der Fachkräfterekrutierung aus diesen Ländern, der Fokus liegt auf Abschlüssen, die in Deutschland unter das duale System fallen.

Die vollständige Analyse finden Sie unter diesem Link auf der Webseite des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

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news-2594 Tue, 17 Nov 2020 11:00:00 +0100 iab: Geflüchtete mit Beschäftigung kommen in der Corona-Krise unterschiedlich gut zurecht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iab-gefluechtete-mit-beschaeftigung-kommen-in-der-corona-krise-unterschiedlich-gut-zurecht Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt? Erste Antworten liefert eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (iab). Viele Geflüchtete stehen auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erst am Anfang. Um herauszufinden, ob und wie dieser Weg durch die Corona-Pandemie erschwert wird, führte das iab während des ersten Lockdowns eine Telefonbefragung mit 25 Geflüchteten durch. Alle Befragten sind 2015 oder 2016 nach Deutschland gekommen und waren zum Zeitpunkt der Interviews in verschiedenen Branchen tätig.

Die Antworten fielen je nach Branche unterschiedlich aus – das Spektrum der Betroffenheit reichte von Entlassungen in existenzbedrohten Betrieben bis hin zu Betrieben, die zur kritischen Infrastruktur zählen und deren Mitarbeiter*innen in der Krise besonders gefordert sind. Viele der Befragten zeigten sich verunsichert und äußerten Zukunftsängste bezüglich ihres Arbeitsplatzes.

Ausführlichere Informationen zu den Ergebnissen der Befragung lesen Sie unter diesem Link im iab-Forum.

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news-2593 Mon, 16 Nov 2020 13:55:00 +0100 Auch in wissensintensiven Branchen: Migrantische Gründungen nehmen weiter zu https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/auch-in-wissensintensiven-branchen-migrantische-gruendungen-nehmen-weiter-zu Ralf Sänger von der IQ Fachstelle Migrantenökonomie spricht im Radio-Interview mit SWR1 über den Erfolg von Biontech bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes und neue Zahlen der KfW zu migrantischen Gründungen. Viele der Erfolgsmeldungen zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffs durch die Mainzer Pharmafirma Biontech betonen den Migrationshintergrund von Uğur Şahin und Özlem Türeci, den Gründer*innen des Unternehmens.

Für Ralf Sänger, Leiter der IQ Fachstelle Migrantenökonomie, ist der Erfolg von Biontech zwar herausragend, aber nicht wegen der Herkunft der Gründer*innen, sondern aufgrund der Leistung an sich.

Es sei "nichts Besonderes, dass nun eine Gründung von Menschen mit Migrationshintergrund so erfolgreich geworden ist", sagte Sänger am vergangenen Samstag im Interview mit dem Radiosender SWR1.

Schließlich sei die Zahl der Unternehmensgründungen durch Menschen mit Migrationsgeschichte seit 15 Jahren konstant hoch. Auch in wissensintensiven Branchen habe der Anteil von migrantischen Unternehmungen zugenommen, im Jahr 2014 lag er bereits bei 23 Prozent.

Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW): Gründungsquote von Migrant*innen steigt wieder stärker

"Wieder mehr migrantische Gründungen", meldete vergangene Woche auch die Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). Laut den Volkswirt*innen der KfW hat die Gründungsquote von Migrant*innen in den letzten zwei Jahren wieder stärker zugenommen.

Mittlerweile erfolge in Deutschland jede vierte Existenzgründung durch Migrant*innen. Gründe für die höhere Gründungsbereitschaft seien "Notgründungen" aufgrund von schlechteren Arbeitsmarktchancen, und eine höhere Risikobereitschaft unter Migrant*innen.

Ralf Sänger entgegnete hier, dass viele migrantische Gründungen nicht aus der Not heraus erfolgen, sondern weil eine Selbstständigkeit Migrant*innen die Aussicht auf ein höheres Einkommen bietet.

Das vollständige Interview mit Ralf Sängern finden Sie unter diesem Link auf der Webseite von SWR1.

Den One-Pager "Wieder mehr migrantische Gründungen" der KfW finden Sie unter diesem Link (PDF).

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news-2592 Fri, 06 Nov 2020 12:09:25 +0100 Jetzt den neuen Newsletter IQ Fachstelle Migrantenökonomie abonnieren https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/jetzt-den-neuen-newsletter-iq-fachstelle-migrantenoekonomie-abonnieren Möchten Sie künftig über aktuelle Entwicklungen in der Migrantenökonomie auf dem Laufenden gehalten werden? Dann melden Sie sich hier für den neuen Newsletter IQ Fachstelle Migrantenökonomie an.

Die Fachstelle bündelt für Sie im regelmäßigen Turnus aktuelle Informationen aus folgenden Bereichen der Migrantenökonomie:

  • Neues aus der IQ Fachstelle Migrantenökonomie
  • Beiträge aus der Wissenschaft
  • Termine und Veranstaltungen
  • Instrumente und Tools für Unternehmer*innen, wie auch für Gründungsberatende
  • Best Practice: Vorstellung von Projekten und Gründerprofilen aus den verschiedenen Standorten in Deutschland

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

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news-2591 Fri, 06 Nov 2020 12:00:00 +0100 IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Elektroniker*innen" jetzt in fünf Sprachen verfügbar https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-themendossier-berufsanerkennung-fuer-elektronikerinnen-jetzt-in-fuenf-sprachen-verfuegbar Das Themendossier liegt jetzt auch auf Englisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Deutsch vor. Das Dossier zeigt, wie der Einstieg in den Beruf als Elektroniker*in gelingen kann. In Industrie und Handel fehlen immer mehr Fachkräfte im Elektrobereich. Deshalb steigt die Nachfrage nach Personen, die einen vergleichbaren Abschluss im Ausland erworben haben. Wer einen guten Job in dem Berufsfeld suchen, hat aktuell mit einer Anerkennung die besten Chancen. Das Dossier erklärt nicht nur, wie das Anerkennungsverfahren abläuft. Es enthält auch Erfahrungsberichte und nennt bundesweite Anlaufstellen für die persönliche Beratung.

Das IQ Themendossier gibt es als PDF in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi und Russisch.

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news-2590 Thu, 05 Nov 2020 11:00:00 +0100 Aktualisiert: IQ Fact Sheet "Faire Integration" https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aktualisiert-iq-fact-sheet-faire-integration Das aktuelle Fact Sheet zeigt die Umsetzung der Programmlinie "Faire Integration" zwischen Ende 2017 und dem 30. Juni 2020. Rund 11.000 Beratungen führten die 22 Beratungsstellen der IQ Programmlinie "Faire Integration" durch, seitdem sie Ende 2017 ihre Arbeit aufnahmen. Diese und andere Zahlen und Fakten zu den Leistungen von "Faire Integration" fasst das aktualisierte Fact Sheet zusammen.

Die unter der Programmlinie "Faire Integration" in allen IQ Landesnetzwerken eingerichteten Beratungsstellen haben den Auftrag, Geflüchtete – seit 2020 auch Drittstaatsangehörige – bei sozial-, arbeits- und aufenthaltsrechtlichen Fragestellungen zu beraten.

Das vollständige IQ Fact Sheet "Faire Integration" lesen Sie hier (PDF).

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news-2589 Mon, 02 Nov 2020 11:18:27 +0100 Neue clavis-Ausgabe: Berufliche Weiterbildung als Chance für die Integration https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neue-clavis-ausgabe-berufliche-weiterbildung-als-chance-fuer-die-integration clavis ist ein Magazin für Arbeitgeber*innen, das die berufliche Integration von Migrant*innen unterstützt. In der neuesten Ausgabe steht das Thema Weiterbildung im Mittelpunkt. Die Krise als Chance für die Weiterbildung nutzen – das gilt vor allem für die 2,8 Mio. Arbeitslosen (September 2020) und die 4,2 Mio. Menschen in Kurzarbeit (Juli 2020) in Deutschland. Menschen mit Migrationshintergrund sind dabei überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit betroffen, sind bei Minijobs überrepräsentiert und haben deutlich häufiger keinen Berufsabschluss.

Viele von ihnen besitzen Qualifizierungspotenziale, die für die Fachkräfteentwicklung genutzt werden können. Fort- und Weiterbildung sind neben der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ein wichtiges Instrument um dieses Potenzial zu heben.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins clavis stellt das Thema Weiterbildung in den Mittelpunkt. In einer umfassenden Analyse erhalten die Leser*innen einen Überblick über den Weiterbildungsmarkt und Unterstützungen für verschiedene Gruppen. Die Corona-Krise verstärkt die Notwendigkeit zur Digitalisierung. Wir greifen dies mit den Themen Weiterbildung durch E-Learning und Online-Beratung für Selbstständige mit Migrationshintergrund auf.

Für Arbeitgeber*innen besonders interessant: IQ Angebote zur betrieblichen Weiterbildung für Berufs- und Fachsprache stellen sich vor. Auf die wichtige Rolle der Bildung für die Integration verweist der "Blick zum Nachbarn Norwegen" sowie der Kommentar.

Die vollständige Ausgabe lesen Sie hier.

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news-2588 Tue, 27 Oct 2020 12:50:13 +0100 IQ Netzwerk Brandenburg: Neues Video über migrantische Unternehmerin Natalia Nalezinska veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-brandenburg-neues-video-ueber-migrantische-unternehmerin-natalia-nalezinska-veroeffentlicht Natalia Nalezinska hat in Polen Psychologie und Operngesang studiert und sich nun in Potsdam als Voice-Coach und psychologische Beraterin selbständig gemacht. Natalia Nalezinska hat in ihrem Heimatland Polen Psychologie und Operngesang studiert. 2012 ist sie nach Deutschland gekommen und bietet nun in Potsdam Gesang-Sessions, Stimm- und Präsentationstrainings an. Das IQ Netzwerk Brandenburg hat Natalia bei ihrer Selbständigkeit Mut gemacht, ihr Selbstsicherheit gegeben und sie mit Seminaren zu Buchhaltung, Sozialversicherung und Video-Marketing unterstützt.

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news-2587 Thu, 22 Oct 2020 11:30:31 +0200 IQ Netzwerk Saarland: Neue Website nach Relaunch jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-saarland-neue-website-nach-relaunch-jetzt-online Ob ratsuchende Einzelpersonen, Vertreter*innen von KMU oder Kommunen und Arbeitsmarktakteure - das IQ Netzwerk Saarland hat den Einstieg für jede der Zielgruppen so einfach wie möglich gestaltet. Mit einem cleaneren Design sind die Angebote nun anwenderfreundlicher zugänglich, so dass jede*r schnellstmöglich Informationen, Rat und Ansprechpartner*innen für den jeweiligen Bedarf findet.

Zur neuen Website des IQ Netzwerkes Saarland gelangen Sie hier.

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news-2586 Tue, 20 Oct 2020 12:19:43 +0200 Handbuch "Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten" für Praktiker*innen aus öffentlicher Verwaltung, Kammern und Zivilgesellschaft veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/handbuch-arbeitsmarktintegration-von-gefluechteten-fuer-praktikerinnen-aus-oeffentlicher-verwaltung-kammern-und-zivilgesellschaft-veroeffentlicht [Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.] Das Handbuch "Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten", erschienen im AWV-Verlag, kann fünf Jahre nach der hohen Fluchtmigration als Zwischenbilanz mit konkreten Anregungen für den Abbau weiterer bürokratischer Hürden, für Verbesserungsbedarfe hinsichtlich des Verwaltungsvollzugs und für eine noch bessere Zusammenarbeit der verschiedenen Arbeitsmarktakteure gelesen werden. Praxis und Theorie werden hier zusammengeführt – neben wissenschaftlichen Beiträgen werden eine Vielzahl an Ansätzen zur Arbeitsmarktintegration und konkrete Praxisprojekt vorgestellt. Die Publikation richtet sich gezielt an Praktiker*innen aus öffentlicher Verwaltung, Kammern und Zivilgesellschaft.

Die Möglichkeit, das Handbuch kostenlos zu bestellen, erhalten Sie hier.

 

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news-2585 Mon, 19 Oct 2020 18:09:15 +0200 Gastbeitrag für die IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung: Qualifikationsrahmen – Mehrwert für die Anerkennungspraxis? https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/gastbeitrag-fuer-die-iq-fachstelle-beratung-und-qualifizierung-qualifikationsrahmen-mehrwert-fuer-die-anerkennungspraxis Qualifikationsrahmen spielen in der Anerkennungspraxis bislang so gut wie keine Rolle. Das mag daran liegen, dass sie in erster Linie ein Transparenzinstrument und daher bei den Akteur*innen der beruflichen Anerkennung weniger bekannt sind. Qualifikationsrahmen sollen ihrem Zweck nach die in einem Land erwerbbaren Qualifikationen entlang einheitlicher Beschreibungskategorien bestimmten Niveaus zuordnen. Innerhalb des Bildungssystems eines Landes kann dies die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenartigen Abschlüssen fördern. Durch die länderübergreifende Vergleichbarkeit von Qualifikationen kann aber auch das Verständnis des jeweiligen Bildungssystems und der verschiedenen Abschlussarten, die es in Europa gibt, verbessert werden. Dies kann auch im Rahmen der Anerkennungsberatung sowie bei Gleichwertigkeitsprüfungen ausländischer Qualifikationen hilfreich sein.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

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news-2584 Mon, 19 Oct 2020 15:54:13 +0200 OECD: International Migration Outlook 2020 veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/oecd-international-migration-outlook-2020-veroeffentlicht [OECD] In den vergangenen zehn Jahren sind die Migrationszahlen gestiegen und die Integration der Zugewanderten hat sich verbessert. Einige der Integrationsfortschritte könnten jedoch nun von der Corona-Pandemie und ihren wirtschaftlichen Folgen zunichtegemacht werden. So ist in allen Ländern, für die Daten verfügbar sind, die Arbeitslosigkeit unter den Zugewanderten stärker gestiegen als unter den im Inland Geborenen.

Der "International Migration Outlook 2020" der OECD analysiert die jüngsten Entwicklungen der Migrationsbewegungen und -politiken in den OECD-Ländern sowie einigen Drittländern und befasst sich mit der Entwicklung der Arbeitsmarktergebnisse von Einwander*innen. Er enthält zudem ein Kapitel über die Auswirkungen von Migration auf die strukturelle Zusammensetzung der Wirtschaft sowie Ländernotizen und einen statistischen Anhang.

Den Direktzugang zur Online-Ausgabe finden Sie hier.

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news-2583 Mon, 19 Oct 2020 13:25:21 +0200 Studien der Bertelsmann Stiftung: Selbstständige mit Migrationshintergrund als Jobmotor für Deutschland https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/studien-der-bertelsmann-stiftung-selbststaendige-mit-migrationshintergrund-als-jobmotor-fuer-deutschland [Bertelsmann Stiftung] Unternehmer*innen mit Migrationshintergrund leisten in wachsendem Umfang Beiträge zu Beschäftigung und wirtschaftlicher Dynamik in Deutschland. Das zeigen zwei aktuelle Studien im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.  Weitere wichtige Erkenntnis: Es gibt noch Luft nach oben, Förder- und Beratungsstrukturen müssen angepasst und es muss mehr in Bildung investiert werden. Zudem muss auch diese Gruppe von Unternehmer*innen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden.

Wie groß der Beitrag von Unternehmer*innen mit ausländischen Wurzeln ist, zeigen imposante Zahlen: Die Zahl der in Migrantenunternehmen Beschäftigen wuchs zwischen 2005 und 2018 von rund 1 Million Personen um 50 Prozent auf rund 1,5 Millionen. Der gesamtwirtschaftliche Beschäftigungseffekt – dazu zählen die geschaffenen Arbeitsplätze sowie Arbeitgeber und Alleinunternehmer mit Migrationsgeschichte – ist sogar von 1,55 Millionen auf 2,27 Millionen Personen gewachsen. Das zeigt die Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung "Migrantenunternehmen in Deutschland zwischen 2005 und 2018. Ausmaß, ökonomische Bedeutung und Einflussfaktoren auf Ebene der Bundesländer". Besonders hoch war der Beschäftigungseffekt in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Den vollständigen Beitrag der Bertelsmann Stiftung zum Thema sowie die Studien zum Download finden Sie hier.
 

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news-2582 Thu, 15 Oct 2020 14:59:21 +0200 IQ Fachstelle IKA: Veranstaltung "Vielfalt macht`s" findet online statt https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-ika-veranstaltung-vielfalt-machts-findet-online-statt Die Veranstaltung "Vielfalt macht`s. Fachkräfte mit Migrationsgeschichte erfolgreich gewinnen und betrieblich integrieren" am 29. Oktober findet nun online via Zoom statt. Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten hierfür rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per Email einen Link.

Die Veranstaltung findet von 15 bis 18 Uhr statt und wird von der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung und dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) durchgeführt.

Anmeldung bis 23. Oktober 2020 bei Frau Hrachuhi Bostanchyan: hrachuhi.bostanchyan(at)via-bayern.de.

Alle weiteren Infos finden Sie hier.

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news-2581 Wed, 07 Oct 2020 19:47:01 +0200 IQ Fachstelle IKA: Veranstaltung "Vielfalt macht`s. Fachkräfte mit Migrationsgeschichte erfolgreich gewinnen und betrieblich integrieren" am 29. Oktober in München https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-ika-veranstaltung-vielfalt-machts-fachkraefte-mit-migrationsgeschichte-erfolgreich-gewinnen-und-betrieblich-integrieren-am-29-oktober-in-muenchen Was zeichnet eine erfolgreiche und langfristige Integration ins Unternehmen aus? Am Donnerstag, 29. Oktober 2020 von 15 bis 18 Uhr veranstaltet die IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) die Veranstaltung "Vielfalt macht`s. Fachkräfte mit Migrationsgeschichte erfolgreich gewinnen und betrieblich integrieren" in München (IHK für München und Oberbayern, Akademiesaal A401, Orleansstraße 10-12, München).

Expert*innen aus dem Förderprogramm IQ und von KOFA vermitteln den Teilnehmenden gemeinsam mit Vertreter*innen aus Unternehmen in kurzen Inputs und praxisorientierten Thementischen eine Vielzahl konkreter Instrumente, Strategien und Wissen zur erfolgreichen Umsetzung im eigenen betrieblichen Alltag.

Anmeldung bis 23. Oktober 2020 bei Frau Hrachuhi Bostanchyan: hrachuhi.bostanchyan(at)via-bayern.de.

Alle weiteren Infos finden Sie hier.

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news-2580 Thu, 01 Oct 2020 11:37:22 +0200 Arbeitsmarktlexikon (ALEX) auf Social Media https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/arbeitsmarktlexikon-alex-auf-social-media Jeden Donnerstag wird ein neuer Begriff erklärt. Um dem Arbeitsmarktlexikon (ALEX) mehr Bekanntheit zu verschaffen, wird ab 1. Oktober 2020 jeden Donnerstag über die Facebook-Seite und den Twitter-Kanal des Förderprogramms IQ in animierter Form auf einen Begriff aufmerksam. Zu Beginn stehen aktuelle Begriffe wie Migrationspaket, Beschäftigungsverordnung, Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und „Make It In Germany” im Fokus.

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news-2579 Wed, 30 Sep 2020 22:30:34 +0200 IQ Fachstelle Einwanderung: Analyse zur Auswirkung coronabedingter Maßnahmen auf EU-Arbeitnehmer*innen https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-einwanderung-analyse-zur-auswirkung-coronabedingter-massnahmen-auf-eu-arbeitnehmerinnen Beitrag im aktuellen Newsletter der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung Seit Beginn der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus führen die gesunkene Nachfrage, Lieferschwierigkeiten und weltweite Produktionsstopps zu einem drastischen Rückgang der deutschen Wirtschaft. Dies wirkt sich unmittelbar auf den deutschen Arbeitsmarkt sowie die damit verbundene Beschäftigungssituation der Arbeitnehmer*innen aus. Besonders betroffen sind Migrant*innen aus der EU.

Hier​​​​​​​ finden Sie den vollständigen Beitrag. 
 

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news-2578 Tue, 29 Sep 2020 15:47:24 +0200 Aktualisiert: Online-Lexikon ALEX erklärt die Vielfalt des Arbeitsmarktes https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aktualisiert-online-lexikon-alex-erklaert-die-vielfalt-des-arbeitsmarktes Das kostenlose Arbeitsmarkt-Lexikon (ALEX) des Förderprogramms IQ wurde um neue Begriffe ergänzt. Migrationspaket? Beschäftigungsverordnung? Initiative Neue Qualität der Arbeit? Fachbegriffe wie diese sind nicht jedem geläufig. Daher wurde das „Arbeitsmarkt-Lexikon“, kurz ALEX, erweitert und aktualisiert.

Das ALEX gibt Expert*innen sowie all jenen, die sich für das Thema Migration und Arbeitsmarkt interessieren, aufbereitete Informationen an die Hand. Rund 120 Artikel bieten Faktenwissen rund um den deutschen Arbeitsmarkt. Themen, bei denen es unterschiedliche Meinungen und Positionen gibt, wie zum Beispiel beim Begriff „Integration“, werden in verschiedenen wissenschaftlichen Lesarten und gesellschaftlichen Diskursen neutral dargestellt. Durch eine konsequente Verlinkung aller Fachbegriffe sowie ausführliche Quellendarstellungen und Literaturempfehlungen soll das Lexikon zur tieferen Auseinandersetzung anregen.

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news-2577 Tue, 29 Sep 2020 14:05:18 +0200 MDR-Beitrag: Ein Netzwerk gegen Fachkräftemangel https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/mdr-beitrag-ein-netzwerk-gegen-fachkraeftemangel In einem zweiminütigen Beitrag zeigt der MDR, wie das IQ Netzwerk Migrant*innen bei der Anerkennung ihres ausländischen Berufsabschlusses unterstützt. Die 33-jährige Fabiana Cortes Acosta war HNO-Ärztin in Mexiko und möchte nun in Sachsen-Anhalt arbeiten. Kathi Knaofmone vom IQ Netzwerk unterstützt sie bei der Anerkennung ihres Berufsabschlusses und erklärt im MDR-Beitrag, welche Hürden es dabei zu bewältigen gibt: https://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/video-450496_zc-37460f2c_zs-0dc2cd9a.html

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news-2571 Mon, 28 Sep 2020 15:40:22 +0200 IQ Netzwerk Baden-Württemberg: Neuer Perspektivgeber-Clip aus Sandhausen https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-baden-wuerttemberg-neuer-perspektivgeber-clip-aus-sandhausen Diesmal hat das IQ Netzwerk Baden-Württemberg das Dentallabor Röcker in Sandhausen besucht. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 42 Mitarbeiter*innen, davon fünf mit Migrationshintergrund. Geschäftsführer Florian Finsterer berichtet im neuen Perspektivgeber-Clip über die Vorteile, die die Beschäftigung von multikulturellen Mitarbeitenden hat und die Herausforderungen, die zu meistern sind. Hier geht’s zum Video.

In "Perspektivgeber" berichten Unternehmen aus Baden-Württemberg über die Integration von internationalen Mitarbeitenden in ihren Betrieben.

 

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news-2570 Thu, 24 Sep 2020 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Projektintegrierte Praxisanleitung" veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-projektintegrierte-praxisanleitung-veroeffentlicht Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Projektintegrierte Praxisanleitung", entstanden im IQ Netzwerk Saarland, ist jetzt online. Das Teilprojekt IQ Anpassungsqualifizierung für Pflegekräfte mit im Ausland erworbener Qualifikation des Trägers SHG Bildung gGmbH hat eine zentrale projektintegrierte Praxisanleitung (PiP) initiiert, die in allen Betrieben die Anleitung übernimmt.  Die Durchführung der angeleiteten Praxis bildet den zentralen Engpass bei Anpassungslehrgängen für Pflegefachkräfte. Für die Praxisstellen ist es aus Kapazitätsgründen oft schwierig bis unmöglich, eigene Praxisanleitungen für die Teilnehmenden zu stellen. Ausbildungsverpflichtungen und Notwendigkeiten im Alltagsgeschäft haben in der Regel Vorrang. Die projektintegrierte Praxisanleitung fungiert als Multiplikator*in im Umgang mit Sprachbarrieren sowie kultursensibler Kommunikation und ist konstante Bezugsperson für die Teilnehmenden im Anpassungslehrgang. Die PiP koordiniert die praktischen Anleitungen nach den Bedarfen der Teilnehmenden, z. B. anhand der fachpraktischen Übungen in der Theoriephase der Teilnehmenden..

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2569 Thu, 17 Sep 2020 17:26:13 +0200 Aktionswochen Fachkräftesicherung 2020: "Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen" vom 14. bis 27. September 2020 https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/aktionswochen-fachkraeftesicherung-2020-menschen-in-arbeit-fachkraefte-in-den-regionen-vom-14-bis-27-september-2020 [BMAS] Fachkräftesicherung ist dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auch während der Corona-Pandemie ein wichtiges Anliegen. Fachkräfteengpässe werden in einigen Branchen und Regionen bleiben. In bestimmten Branchen, Regionen und für bestimmte Qualifikationen werden sie sich zusehends verschärfen. Deshalb müssen jede Region, jede Branche und jedes Unternehmen eigene, passgenaue Lösungen finden. Die Aktionswochen bilden die Möglichkeit, das regionale Engagement zur Fachkräftesicherung öffentlich zu würdigen. 
Im Rahmen der Aktionswochen Fachkräftesicherung 2020 finden bundesweit vom 14. bis 27. September 2020 rund 80 Veranstaltungen zum Thema Fachkräftesicherung statt. Auf diese möchten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Innovationsbüro Fachkräfte für die Region aufmerksam machen.

Dass es in Deutschland bereits viele gute Ideen für erfolgreiche Fachkräftesicherung gibt, zeigt die große Beteiligung an den Aktionswochen zur Fachkräftesicherung in den letzten Jahren. Doch dieses Jahr ist durch die Corona-Pandemie besonders. Die Veranstalter haben weit mehr als die Hälfte der Veranstaltungen digital organisiert. Die Digitalisierung beschleunigt sich enorm. In den letzten Jahren waren Veranstaltungen vor Ort ganz selbstverständlich, durch die Corona-Pandemie wird das digitale Arbeiten und das digitale Zusammenkommen immer mehr Normalität. Auch die Bereitschafft vieler Menschen sich weiterzubilden, sich auf die neue Situation einzustellen und die Bereitschaft der Unternehmen, das Thema Fachkräftesicherung trotz aller Einschränkungen nun verstärkt digital weiter zu verfolgen, verdient öffentliche Anerkennung.  Gerade deshalb soll auch in diesem Jahr mit den Aktionswochen dem Thema Fachkräftesicherung und seinen engagierten Akteuren deutschlandweit zu mehr Sichtbarkeit verholfen werden.

Weitere Informationen zu den Aktionswochen 2020 finden Sie hier auf der Website des Fachkräftebüros.

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