Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ https://www.netzwerk-iq.de/ News vom Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ de ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH Wed, 28 Jul 2021 20:38:49 +0200 Wed, 28 Jul 2021 20:38:49 +0200 TYPO3 EXT:news news-2697 Thu, 08 Jul 2021 17:55:25 +0200 Save the date: Virtueller Fachtag der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/save-the-date-virtueller-fachtag-der-iq-fachstelle-interkulturelle-kompetenzentwicklung-und-antidiskriminierung-am-29-oktober-2021iq Die IQ Fachstelle IKA lädt zum virtuellen Fachtag "FAIRänderung durch Digitalisierung? Diversität und die Zukunft der Arbeit" am 29. Oktober ein. Die Arbeitswelt verändert sich immer rasanter. Sie wird diverser und digitaler und verlangt ein hohes Maß an Flexibilität und Weiterbildung. Was bedeutet dies für das Förderprogramm IQ? Was sind die Auswirkungen auf unser Handlungsfeld? Wie kann Arbeit 4.0 gestaltet werden im Hinblick auf Diversität und Antidiskriminierung?

Vorträge und Podiumsdiskussionen beim virtuellen Fachtag "FAIRänderung durch Digitalisierung? Diversität und die Zukunft der Arbeit" am 29. Oktober 2021 geben dazu Impulse. Workshops zu den Bereichen Antidiskriminierung, Kommune, KMU, Arbeitsverwaltung, aber auch Empowerment und Internationale Perspektiven laden zu Austausch und Vertiefung ein. Ein virtueller Marktplatz wartet mit interessanten weiterführenden Broschüren, Flyern und Webseiten auf. 

Anmeldung ab September möglich!

Auf der Website der IQ Fachstelle IKA folgen hier nach und nach weitere Informationen. Bleiben Sie dabei!

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news-2696 Thu, 08 Jul 2021 14:05:00 +0200 BMAS: Offizielle Website und Twitter-Kanal zur 25. Internationalen Metropolis Konferenz jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-offizielle-website-und-twitter-kanal-zur-25-internationalen-metropolis-konferenz-jetzt-online [BMAS] Vom 4. bis 9. September 2022 findet die 25. Internationale Metropolis Konferenz im bcc Berlin Congress Center statt, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem International Metropolis Steering Committee ausgerichtet wird.  Metropolis International ist das weltweit größte Netzwerk für Wissensaustausch zu Themen der Migration und Integration. Das Netzwerk fördert die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Die Berliner Konferenz steht unter dem Thema "Changing migration, migration in change" und wird sich mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sowie des Technologie- und Klimawandels auf die Migration beschäftigen. Einen weiteren Schwerpunkt der Konferenz bildet die Frage, wie Migrationsprozesse fair und nachhaltig gestaltet werden können. 

Detaillierte Informationen gibt seit dem gestrigen Mittwoch, 8. Juli 2021, auf der Konferenz-Website www.imcb22.com, die laufend ausgebaut wird. Auf der Startseite finden Sie den Film zu den Schwerpunktthemen der Konferenz, zu denen sich auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil äußert.

Überdies ist aktuell auch der Twitter-Kanal (https://twitter.com/IMCB22) gestartet und informiert künftig über den aktuellen Stand der Vorbereitung sowie zu den Themen der Konferenz.

Der Call of Proposal für die Konferenz-Workshops startet am 1. November 2021 und endet voraussichtlich am 31. Januar 2022. Interessierte Teilnehmer*innen können sich ab dem 1. März 2022 (Early Bird bis 31. Mai 2022) auf der Konferenzwebsite registrieren. Für die Konferenz wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Konferenzsprache ist Englisch (mit Übersetzung in Französisch und Deutsch).

Ansprechpartner*innen:

Jürgen Schröder
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Leiter des Organisationsteams der Internationalen Metropolis Konferenz 2022 - Berlin
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Anne Güller-Frey
Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH
Organisationsteam (Verbindung zum ISC)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Tara Käsmeier
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Impacts of COVID-19 on migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de  

Juliane Keßler
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Technological and climate change - impacts on migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de   

Fabienne Braukmann
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH
Organisationsteam (Fair conditions for migration)
E-Mail: imcb22(at)bmas.bund.de 

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news-2694 Thu, 08 Jul 2021 11:32:00 +0200 Neues IQ Fact Sheet "Fachkräfteeinwanderung in Deutschland" erschienen https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neues-iq-fact-sheet-fachkraefteeinwanderung-in-deutschland-erschienen Mit dem Handlungsschwerpunkt "Regionale Fachkräftenetzwerke – Einwanderung" unterstützt das Förderprogramm IQ bundesweit die Umsetzung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes, das am 1. März 2020 in Kraft getreten ist. Das IQ Fact Sheet "Fachkräfteeinwanderung in Deutschland" geht auf den Fachkräftebedarf und die Regelungen zur Einwanderung von Fachkräften ein und beschreibt, welche konkreten Angebote das Programm für Arbeitgeber und Akteure im Kontext der Fachkräfteeinwanderung (z. B. Jobcenter, Agenturen für Arbeit) entwickelt hat. Informationen darüber, wie viele Personen IQ mit diesen Angeboten im Zeitraum Januar 2019 bis Dezember 2020 erreichen konnte, sind ebenfalls diesem Fact Sheet zu entnehmen..

Das neue IQ Fact Sheet "Fachkräfteeinwanderung in Deutschland" steht hier zum Download bereit.

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news-2693 Mon, 05 Jul 2021 13:26:09 +0200 BMAS: Berufssprachkurse feiern 5. Geburtstag https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-berufssprachkurse-feiern-geburtstag [BMAS] Vor fünf Jahren wurde die Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung erlassen. Zum fünften Mal jährte sich am vergangenen Donnerstag, 1. Juli 2021, das Inkrafttreten der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassenen Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung (DeuFöV). Für viele in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund sind die Berufssprachkurse eine wichtige Brücke in die Arbeitswelt.

"Egal ob es darum geht, in der Arbeitswelt zum ersten Mal Fuß zu fassen, oder als Fachkraft in Deutschland neu durchzustarten: Die Berufssprachkurse haben sich in den letzten fünf Jahren mit ihrem breit gefächerten Angebot als wichtiges Instrument der Arbeitsmarktintegration bewährt. Egal ob Auszubildende, Ärzt*innen oder Pflegefachkräfte mit einem Abschluss aus dem Ausland oder Hilfsarbeiter*innen: Für alle bieten die Berufssprachkurse ein passendes Angebot", so Staatssekretärin Leonie Gebers. "Mein Dank gilt neben dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auch den vielen engagierten Lehrkräften und Trägern, die in ihrer täglichen Arbeit zum Aufbau eines qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten Sprachkursangebotes beigetragen haben, und damit zur Förderung gleichberechtigter beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe."

Für eine nachhaltige berufliche Integration sind arbeitsweltbezogene und je nach Berufsfeld oft auch schriftliche Deutschkenntnisse auf einem gehobenen Niveau notwendig. Das ist für Zuwandernde, die nicht mit dem lateinischen Alphabet aufgewachsen sind, besonders herausfordernd.

Die Berufssprachkurse richten sich an zugewanderte Fachkräfte aus Drittstaaten und Geflüchtete ebenso wie an EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie Deutsche mit Migrationshintergrund und sollen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch bessere Deutschkenntnisse vergrößern. Zunächst im Rahmen eines durch den Europäischen Sozialfonds geförderten Programms erprobt, konnten die Berufssprachkurse im Sommer 2016 in der DeuFöV verankert und seitdem in ihren Angeboten fortlaufend ausgebaut werden. Die Berufssprachkurse bauen konzeptionell wie inhaltlich auf den bereits seit dem Jahr 2005 bestehenden Integrationskursen auf und bilden gemeinsam mit ihnen das Gesamtprogramm Sprache des Bundes (vom Sprachniveau A1 bis C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen). Umgesetzt wird die berufsbezogene Deutschsprachförderung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das neben der Zulassung von Trägern der Sprachkursangebote auch den pädagogischen Rahmen setzt und die Einhaltung von Qualitätsstandards sicherstellt.

Seit Einführung der Berufssprachkurse bis zum Beginn der COVID-19 Pandemie stieg die Zahl der Kurseintritte kontinuierlich und erreichte mit knapp 181.000 Eintritten im Jahr 2019 ihren Höchststand, mehr als 600.000 Eintritte in die vom BMAS finanzierten Sprachkurse konnten bis heute insgesamt verzeichnet werden. Dafür wurden insgesamt fast 32.000 Kurse bei aktuell 1.166 zugelassenen Kursträgern erfolgreich durchgeführt.

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, dass die Erwerbsquote bei Geflüchteten, die eine berufsbezogene Deutschsprach­förderung abgeschlossen haben, um 14 Prozentpunkte höher liegt als bei Personen, die weder teilgenommen noch einen solchen Kurs abgeschlossen haben. Die Berufssprachkurse verbessern die individuellen Chancen am Arbeitsmarkt und helfen den Arbeits- und Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern.

Derzeit wird die Wirkung der berufsbezogenen Deutschsprachförderung umfassend wissenschaftlich evaluiert. Die für das zweite Halbjahr 2023 erwarteten Erkenntnisse sollen zur fortlaufenden Weiterentwicklung mit Blick auf das Gesamtziel der Förderung beruflicher Integration beitragen. Auch die derzeit pilotierten neuen Kursformate, zum Beispiel begleitend zur Berufs­ausbildung oder unter Einbeziehung fachpraktischer Unterrichts­elemente, werden auf ihren Erfolg überprüft und sollen gegebenenfalls verstetigt werden.

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news-2692 Fri, 02 Jul 2021 12:36:43 +0200 BMAS: "Arbeitsausbeutung und Schwarzarbeit ein Ende setzen" https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-arbeitsausbeutung-und-schwarzarbeit-ein-ende-setzen [BMAS] BMF, BMAS und DGB beschließen Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit  Viele mobile Beschäftigte kennen ihre Rechte und deutsche Mindeststandards wie Mindestlöhne oder Erholungsurlaub nicht. Oftmals sprechen sie auch nicht gut genug Deutsch, um ihre Rechte einzufordern. Dies wird teilweise von Arbeitgebern ausgenutzt. Dem möchten die Bundesministerien der Finanzen sowie für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund ein Ende setzen. Mit der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung soll die Zusammenarbeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung, der gewerkschaftsnahen Beratungsstellen für ausländische Beschäftigte („Faire Integration“, „Faire Mobilität“) sowie der Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel verbessert werden. So wollen die Beteiligten das Unterlaufen des Arbeits- und Sozialrechts noch konsequenter bekämpfen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz: 
"Wer die Not von Menschen auf dem Arbeitsmarkt ausnutzt, sie durch Zwangsarbeit ausbeutet oder Menschenhandel betreibt, muss die ganze Härte des Gesetzes spüren. Wir haben deshalb bereits 2019 gesetzlich die Prüf- und Ermittlungsbefugnisse der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls gestärkt. Für die wirksame Bekämpfung von ausbeuterischer Beschäftigung ist ebenso wichtig, dass ausländische Beschäftigte ihre Rechte kennen und sie auch geltend machen. Die Gewerkschaften leisten mit den Beratungs- und Servicestellen dafür einen wichtigen Beitrag. Mit der Rahmenvereinbarung stärken wir die Zusammenarbeit und bündeln die Kräfte, um ausbeuterische Arbeitsbedingungen noch effektiver zu bekämpfen und für mehr Fairness auf dem Arbeitsmarkt zu sorgen. Das ist soziale Marktwirtschaft."

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil:
"Die Corona-Krise hat überdeutlich gemacht, dass ausländische Arbeitskräfte zu häufig zu inakzeptablen Bedingungen arbeiten und untergebracht sind. Zugleich leisten viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte einen erheblichen Beitrag für unser Gemeinwesen, da sie häufig in systemrelevanten Branchen arbeiten. Ob in der Fleischindustrie, der Landwirtschaft oder der Paketbranche - wir müssen die Ausbeutung von Menschen noch konsequenter bekämpfen."

DGB-Bundesvorstandsmitglied Anja Piel: 
"Nach den Skandalen in der Fleischindustrie kommen jetzt haarsträubende Berichte zu menschenunwürdigen und gesundheitsgefährdenden Arbeits- und Wohnbedingungen auf Spargel- und Erdbeerfeldern ans Licht der Öffentlichkeit. Die Ordnung der Verhältnisse und Klärung der Verantwortlichkeiten in der Fleischindustrie mit dem Arbeitsschutzkontrollgesetz war ein wichtiger Schritt. Die Beratungs- und Aufklärungsarbeit von Faire Mobilität und den landesfinanzierten Beratungsstellen ist neben der Arbeit der zuständigen Gewerkschaften unverzichtbar, um in der Zukunft die großen Baustellen prekärer Beschäftigung abzuräumen. Vor uns liegt noch viel Arbeit, wenn wir dafür sorgen wollen, dass mobile Beschäftigte in Deutschland geschützt sind vor Ausbeutung, Lohndumping und schlechten Arbeits- und Wohnbedingungen. Diese Rahmenvereinbarung kann ein wichtiger Baustein für bessere Arbeitsbedingungen für ausländische Beschäftigte in Deutschland werden, denn sie schafft Grundlagen für die Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den unterschiedlichen Akteuren."

Die Vereinbarung tritt zum 1. Juli 2021 in Kraft. Sie schafft einen verbindlichen Rahmen für die Zusammenarbeit der beteiligten Stellen. Parallel sind auch Beratungsstellen, die durch die Bundesländer finanziert werden, durch eine eigene Vereinbarung in die Kooperation mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit eingebunden. Der bereits etablierte Austausch zwischen den Beratungsstellen und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wird weiter ausgebaut. Die Vereinbarung etabliert feste Austauschformate. Sie schafft Leitlinien für Fälle, die sowohl arbeits- und sozialversicherungsrechtliche wie auch strafrechtliche Verstöße umfassen. Zudem sind mehr Schulungen der Beschäftigten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit geplant.  Auch sollen Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit die Opfer von Ausbeutung künftig vermehrt an die gewerkschaftsnahen Beratungsstellen verweisen. Bedeutsam ist ebenfalls die Einbindung der Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel. Sie soll bei allen Beteiligten Kompetenzen aufbauen, um derartige Straftaten besser aufdecken und bekämpfen zu können. 

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news-2691 Thu, 01 Jul 2021 10:55:46 +0200 IQ Fachstelle Migrantenökonomie: Virtueller Summit für und mit Gründer*innen und Unternehmer*innen aus aller Welt https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-migrantenoekonomie-virtuelles-summit-fuer-und-mit-gruenderinnen-und-unternehmerinnen-aus-aller-welt Vom 9. bis 10. September 2021 veranstalten die IQ Fachstelle Migrantenökonomie und das Sozialunternehmen Frauenalia gUG den virtuellen Summit "SIE gründet" für und mit Gründer*innen und Unternehmer*innen aus aller Welt. Der Fachkongress richtet sich an internationale Frauen, die in Deutschland ihren Weg als Selbständige und Unternehmer*innen gehen (wollen). "SIE gründet" möchte eine bundesweite Plattform für die Vernetzung bieten und Wissen aus der Praxis rund um Gründungen und Unternehmensführung vermitteln.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung für "SIE gründet" finden Sie hier.

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news-2690 Mon, 21 Jun 2021 13:56:39 +0200 Anerkennungsportal: Fachkräftezuwachs dank Anerkennungsberatung von ProRecognition https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/anerkennungsportal [AiD] Fachkräftezuwachs trotz Corona: Sofiane Ramdani ist Anerkennungsberater bei ProRecognition in Algier. Im heute (Montag, 21.06.2021) veröffentlichten Interview auf dem Portal „Anerkennung in Deutschland“ erklärt er, wie seit Jahresbeginn über 20 Fachkräfte aus Algerien nach Deutschland einreisen konnten.

Das Interview finden Sie hier auf der Website von "Anerkennung in Deutschland".

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news-2689 Mon, 21 Jun 2021 13:52:05 +0200 Institut der deutschen Wirtschaft: Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten wieder über Vor-Corona-Niveau https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/institut-der-deutschen-wirtschaft-fachkraeftemangel-bei-hochqualifizierten-wieder-ueber-vor-corona-niveau [IW Köln] Das Institut der deutschen Wirtschaft hat in einem aktuellen Kurzbericht das Thema "Fachkräftemangel" beleuchtet. Die Autor*innen analysieren, dass die Corona-Krise zu einem Nachfrageeinbruch am Arbeitsmarkt geführt habe. Seit Mitte letzten Jahres steige die Fachkräftelücke jedoch bereits wieder an, vor allem bei Hochqualifizierten: Hier fehlten seit Mai 2021 bereits wieder mehr Fachkräfte als vor der Krise. Langfristig rücke jedoch der Mangel an Fachkräften mit Ausbildung in den Fokus. 

Den Kurzbericht zum Download finden Sie hier.

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news-2688 Mon, 14 Jun 2021 13:00:43 +0200 IQ Fachstelle Migrantenökonomie: Statistiken zur migrantischen Ökonomie aufbereitet https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-migrantenoekonomie-statistiken-zur-migrantischen-oekonomie-aufbereitet Wie hat sich die migantische Ökonomie in den vergangenen 15 Jahren entwickelt? Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie stellt die wichtigsten Zahlen und Daten in Form von Grafiken zur freien Verfügung. Die Statistiken beantworten zahlreiche weitere Fragen, wie z. B. "Wie hat sich die migrantische Ökonomie verändert und welche Herkunftsländer sind besonders gründungsaffin?" oder "Welche Bedeutung hat die Selbständigkeit für Migrant*innen?". Neben Statistiken zur Bevölkerung, Erwerbspersonen, Erwerbstätigen und Selbständigen hat die Fachstelle zahlreiche weitere Zahlen und Daten aufbereitet, welche in visualisierter Form zum Download angeboten werden.

Die zugehörige Website der IQ Fachstelle Migrantenökonomie finden Sie hier.

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news-2687 Fri, 04 Jun 2021 12:25:51 +0200 Bertelsmann Stiftung: Potenzial innovativer Gründer*innen mit Migrationserfahrung wenig genutzt https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bertelsmann-stiftung-potenzial-innovativer-gruenderinnen-mit-migrationserfahrung-wenig-genutzt [Bertelsmann Stiftung] Innovative Gründungen sind eine wichtige Säule einer dynamischen Wirtschaft. Besonders Gründer*innen mit Migrationserfahrung bringen viele Qualitäten mit, um innovative Unternehmen aufzubauen. Dieses Potenzial kommt in Deutschland allerdings nur unzureichend zur Entfaltung, auch im internationalen Vergleich. Das zeigt die neue Studie der Bertelsmann Stiftung, die auch Maßnahmen zur besseren Entfachung der innovativen Gründungsdynamik in Deutschland vorschlägt. In Deutschland entfaltet sich das wirtschaftliche Potenzial innovativer Gründer*innen mit Migrationserfahrung nur gering. Das zeigt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung, die von Dr. Susann Schäfer vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Jena verfasst wurde. Demnach sind Migrant*innen bei innovativen, d.h. Forschung und Entwicklung betreibenden Gründungen deutlich unterrepräsentiert. Nur drei Prozent der innovativen Unternehmen in Deutschland haben eine*n ausländische*n (Mit-)Gründer*in, während ihr Anteil an allen Gründungen bei 17 Prozent liegt. Außerdem sind ausländische Gründer*innen weniger in innovativen Branchen, wie z.B. Hightech-Dienstleistungen, vertreten als Gründer*innen ohne Migrationserfahrung. Auch bei der Entwicklung von Marktneuheiten sind ausländische Gründer*innen leicht unterrepräsentiert. Nur jedes fünfte innovative Unternehmen mit Migrationsbeteiligung entwickelt Marktneuheiten, wohingegen es bei einheimischen Gründer*innen jedes vierte Unternehmen ist.

Dabei wäre es im Sinne eines dynamischen und zukunftsorientierten Wirtschaftsstandorts, junge innovative Unternehmen zu fördern. Neben ihrem Beitrag zur Wertschöpfung beleben diese etablierte Märkte oder schaffen gar gänzlich neue. Zudem treiben sie Digitalisierung und strukturellen Wandel voran und gestalten beide mit. "Gerade internationale Gründer*innen bringen neben Sprachkenntnissen wertvolle Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die für den erfolgreichen Aufbau eines innovativen Unternehmens von Bedeutung sind", so Dr. Matthias M. Mayer, Migrationsexperte der Bertelsmann Stiftung. Gründer*innen aus dem Ausland besäßen häufig Kenntnisse über internationale Märkte, Standorte und Geschäftspraktiken und verfügten über internationale Netzwerke sowie Erfahrung mit anderen Gründungskulturen, die es ihnen ermöglichten, unterschiedliche Perspektiven auf gründungspezifische Herausforderungen einzunehmen und diese erfolgreich zu bewältigen.

Die vollständige Pressemitteilung sowie die Studie zum Download finden Sie hier.

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news-2686 Mon, 31 May 2021 11:10:00 +0200 Neues IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Apotheker*innen" erschienen https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neues-iq-themendossier-berufsanerkennung-fuer-apothekerinnen-erschienen Das neue IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Apotheker*innen – der Weg zur Fachkraft" zeigt, wie der Einstieg in den Beruf als Apotheker*in gelingen kann. In Deutschland fehlen immer mehr Apotheker*innen. Dies führt teilweise zu Schließungen von Läden, weil Inhaber*innen keine*n Nachfolger*in finden. Deshalb steigt die Nachfrage nach Mitarbeitenden, die einen Studienabschluss im Ausland erworben haben. Weil die offenen Stellen nicht vollständig durch Apotheker*innen besetzt werden können, die in Deutschland studiert haben, gibt es eine hohe Nachfrage nach Personen, die ihren Berufsabschluss als Apotheker*in im Ausland erworben haben und schon in Deutschland leben.

Wenn Sie in Deutschland als Apotheker*in arbeiten wollen, muss Ihr Abschluss anerkannt werden und Sie brauchen die Approbation. Die Aufnahme und Ausübung des Apothekerberufes ist an den Besitz bestimmter Qualifikationen gebunden, die im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens nachgewiesen werden müssen. Die Approbation ist die Voraussetzung für die uneingeschränkte pharmazeutische Tätigkeit in Apotheken und das Führen der Berufsbezeichnung Apotheker*in.

Das neue IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Apotheker*innen – der Weg zur Fachkraft" erklärt, welche Wege es gibt, um in Deutschland als Apotheker*in arbeiten zu können. Wie genau die Anerkennung abläuft, erfahren Sie in der IQ Beratungsstelle. Die Berater*innen helfen Ihnen dabei, das Anerkennungsverfahren vorzubereiten und zu starten. Die Anerkennungsberatung ist für Sie kostenlos. 

Die Adressen aller IQ Anerkennungsberatungsstellen vor Ort und zahlreiche weitere hilfreiche Informationen bietet das neue IQ Themendossier "Berufsanerkennung für Apotheker*innen – der Weg zur Fachkraft".

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news-2684 Wed, 26 May 2021 21:12:55 +0200 Charta der Vielfalt: Über 700 Organisationen zeigten am 9. Deutschen Diversity-Tag Flagge für Vielfalt https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/charta-der-vielfalt-ueber-700-organisationen-zeigten-am-9-deutschen-diversity-tag-flagge-fuer-vielfalt [Charta der Vielfalt] Über 700 Organisationen setzten mit mehr als 2.500 Aktionen am 9. Deutschen Diversity-Tag ein Zeichen für Vielfalt in der Arbeitswelt. Die Kernthemen wurden von der Charta der Vielfalt in TV-Beiträgen, im Radio, in Podcasts und in Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen platziert. Über 700 Organisationen zeigten Flagge für Vielfalt. Auf Twitter belegten die Hashtags #DDT21 und #FlaggefürVielfalt die vorderen Ränge der deutschen Twitter-Trends.

Die digitalen Beiträge auf Twitter, Facebook und Co. finden Sie hier auf der Social Media Wall zum 9. Deutschen Diversity-Tag.

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news-2683 Tue, 25 May 2021 16:46:15 +0200 BMBF: Runder Tisch zur Berufsanerkennung gestartet https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmbf-runder-tisch-zur-berufsanerkennung-gestartet [AiD] "Runder Tisch Berufsanerkennung" des Bundesbildungsministeriums bezieht die Expertise von Migrantenorganisationen systematischer in den fachlichen Diskurs ein. Am 20. Mai 2021 kamen 16 Migrantenorganisationen mit Sozialpartnern, Beratungsstellen und zuständigen Bundes- und Länderbehörden auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstmals zum "Runden Tisch Berufsanerkennung" zusammen. Die Anwesenden waren sich einig: Migrantenorganisationen sind Brückenbauer zwischen Anerkennungsinteressierten und Institutionen. Sie spielen eine bedeutende Rolle bei der Kommunikation über die Anerkennungsmöglichkeiten und müssen daher noch mehr gehört und aktiv eingebunden werden.

Die Auftaktsitzung fand online statt und widmete sich dem Themenschwerpunkt Kommunikation. Gute Beispiele aus der Praxis verdeutlichten den Beitrag von Migrantenorganisationen zur gelingenden Kommunikation rund um das Thema Anerkennung. Dazu gehören beispielsweise ganzheitliche und zielgruppenspezifische Konzepte, Einbindung von Ehrenamtlichen, kulturelle Sensibilität und muttersprachliche Beratung. Diese Kompetenzen machen Migrantenorganisationen zu gefragten Ansprechpartnern, zunehmend auch für Fachkräfte im Ausland. Klar wurde auch: Der oft sehr persönliche Draht und das besondere Vertrauensverhältnis zu den Anerkennungsinteressierten sind Alleinstellungsmerkmale von Migrantenorganisationen.

Weitere Informationen finden Sie hier auf den Seiten des Portals Anerkennung in Deutschland.

 

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news-2681 Wed, 19 May 2021 18:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Konzept Aufsuchende Beratung in Social Media-Spaces" aktuell veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-konzept-aufsuchende-beratung-in-social-media-spaces-aktuell-veroeffentlicht Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Konzept Aufsuchende Beratung in Social Media-Spaces", entstanden im IQ Netzwerk Berlin, ist jetzt online. Migrant*innen suchen Informationen über die Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse häufig über soziale Medien oder Netzwerke ihrer Communities. Das Projekt La Red Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung (LaRA) im IQ Netzwerk Berlin nutzt dieses Kommunikationspotenzial und bietet aufsuchende Beratung bei Facebook an. Mit dem Social Media-Beratungsansatz in Form von kontinuierlicher und glaubwürdiger sowie die Nutzenden unterstützenden Arbeit bauen die Berater*innen eine dauerhafte und weitreichende Online-Reputation auf. Das Team von LaRA ist inzwischen in rund 90 Gruppen mit fast 500.000 Mitgliedern aktiv. Datenauswertungen zeigen, dass die Aktivitäten im Netz dazu führen, dass die Zahl der Beratungen steigen. So ist zum Beispiel die Zahl der Italiener*innen in der Anerkennungsberatung – eine der ersten beiden Zielgruppen von LaRA – innerhalb eines Jahres deutlich gestiegen.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2682 Wed, 19 May 2021 16:55:31 +0200 IQ Netzwerk Hessen: Neues Infoportal für Unternehmen zur Fachkräfteeinwanderung https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-netzwerk-hessen-neues-infoportal-fuer-unternehmen-zur-fachkraefteeinwanderung Mit einem neuen Informationsportal stellt das IQ Netzwerk Hessen hessischen Unternehmen umfangreiche Informationen zum Thema Fachkräfteeinwanderung bereit. Im Rahmen des neuen Informationsangebots möchte die Koordination des IQ Netzwerks Hessen darauf aufmerksam machen, dass die Einwanderung internationaler Fachkräfte einen wichtigen Baustein zur Fachkräftesicherung in Deutschland darstellt. Gleichzeitig macht sich das Landesnetzwerk damit für vielfältige Belegschaften in deutschen Unternehmen stark. Das Portal wird fortlaufend aktualisiert und um neue Inhalte ergänzt, darunter Stimmen aus der Praxis.

Zum Infoportal gelangen Sie hier.

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news-2679 Tue, 18 May 2021 19:22:00 +0200 9. Deutscher Diversity-Tag: Aktionen der IQ Akteur*innen auf Facebook und Twitter https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/9-deutscher-diversity-tag-aktionen-der-iq-akteurinnen-auf-facebook-und-twitter Das Förderprogramm IQ macht sich am heutigen 9. Deutschen Diversity-Tag, 18. Mai 2021, für ein erfolgreiches Miteinander in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt stark und zeigt Flagge für Vielfalt. Die Landkarte mit allen Aktionen finden Sie hier.

Initiiert wurde der Deutsche Diversity-Tag vom Verein Charta der Vielfalt e.V.. Gefördert wurde der Verein dabei erneut durch das Förderprogramm IQ und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Über diese Förderung hinaus beteiligen sich zahlreiche IQ Akteur*innen in den Landesnetzwerken und Fachstellen mit eigenen Aktionen am Diversity-Tag.

Einen Überblick über die Aktionen, die im Netzwerk IQ zum 8. Deutschen Diversity-Tag durchgeführt wurden und werden, erhalten Sie hier bei IQ Facebook und hier auf dem IQ Twitter-Kanal.

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news-2678 Mon, 17 May 2021 17:09:47 +0200 IAB-Kurzbericht: Arbeitsmarktwirkungen der COVID-19-Pandemie - Stabile Beschäftigung, aber steigende Arbeitslosigkeit von Migrant*innen https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iab-kurzbericht-arbeitsmarktwirkungen-der-covid-19-pandemie-stabile-beschaeftigung-aber-steigende-arbeitslosigkeit-von-migrantinnen [IAB] Die COVID-19-Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung haben erhebliche Folgen für den Arbeitsmarkt in Deutschland, etwa in Form von Kurzarbeit, Homeoffice, Arbeitszeitverkürzung oder gar Entlassungen. Einzelne Gruppen am Arbeitsmarkt sind davon unterschiedlich betroffen. Auf der Grundlage der Beschäftigungsstatistik und neuer Befragungsdaten werden im Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von Herbert Brücker, Lidwina Gundacker, Andreas Hauptmann und Philipp Jaschke die Folgen der Krise für Geflüchtete sowie andere Migrant*innen im Vergleich zu Personen ohne Migrationshintergrund untersucht. Ein Fokus liegt auf den Geflüchteten, die bereits vor Ausbruch der Pandemie besonderen Arbeitsmarktrisiken ausgesetzt waren.

Das Abstract, Grafiken und den kostenlosen Volltext-Download finden Sie hier.
 

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news-2680 Mon, 17 May 2021 16:58:00 +0200 IQ Baden-Württemberg veröffentlicht Erklärfilm zum Thema Einfache Sprache https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-baden-wuerttemberg-veroeffentlicht-erklaerfilm-zum-thema-einfache-sprache Das Teilprojekt klever-iq aus dem IQ Netzwerk Baden-Württemberg hat in Zusammenarbeit mit der IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch einen Erklärfilm zum Thema Einfache Sprache erstellt. Der Clip "Sag´s einfach – Einfache Sprache als Chance für die gesamte Organisation" macht deutlich, dass Sprache in Organisationen sowohl im Kund*innenkontakt als auch innerhalb der Organisation eine hohe Barriere sein kann. Er zeigt mit anschaulichen Beispielen, dass alle Bereiche einer Organisation von der Einführung von "Einfacher Sprache" profitieren.

Den Erklärfilm finden Sie hier, eine Version mit einer Gebärdendolmetscherin ist hier zu sehen.  

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news-2677 Fri, 14 May 2021 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Instrument ,Geh auf Nummer sicher – Schreibe deine Stunden auf!`" jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-instrument-geh-auf-nummer-sicher-schreibe-deine-stunden-auf-jetzt-online Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Instrument ,Geh auf Nummer sicher – Schreibe deine Stunden auf!`", entstanden im IQ Netzwerk Thüringen, wurde aktuell veröffentlicht. Ausgehend von den Beratungserfahrungen hat das Team der "Fairen Integration Thüringen" eine handliche Mappe im Format DIN A5 mit zwei Komponenten entwickelt: Einen Abreißblock zur übersichtlichen Erfassung geleisteter Arbeitsstunden sowie eine kurze Übersicht zu rechtlichen Regelungen der Arbeitszeit. Ratsuchenden soll so eine leicht handhabbare und sinnvolle Unterstützung an die Hand gegeben werden, um sie präventiv über ihre Rechte aufzuklären und auch zur Einforderung dieser Rechte zu ermächtigen. Dass Arbeitgeber*in und Arbeitnehmer* in nicht einer Meinung sind, wie viele Stunden tatsächlich gearbeitet wurde, kommt relativ häufig vor. Das zeigt die Beratungspraxis des IQ Teilprojekts Faire Integration in der Trägerschaft des DGB-Bildungswerks Thüringen deutlich. Ausgehend von ihren Beratungserfahrungen und den Vor- und Nachteilen bereits existierender Zeiterfassungssysteme haben die Mitarbeiter*innen des Projekts ein ebenso einfaches wie gut nutzbares Instrument entwickelt.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2676 Wed, 12 May 2021 20:34:29 +0200 BMAS: Das Portal zur Zukunft der Arbeitswelt ist gestartet https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/bmas-das-portal-zur-zukunft-der-arbeitswelt-startet [BMAS] Die unabhängige Berichterstattung über die Arbeitswelt in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist am 11. Mai 2021 mit der Veröffentlichung des Arbeitswelt-Portals unter arbeitswelt-portal.de gestartet. Am 18. Mai 2021 folgt der Arbeitswelt-Bericht, den der unabhängige Rat der Arbeitswelt Bundesarbeitsminister Heil übergeben wird. Der Arbeitswelt-Bericht wird einmal im Jahr erscheinen und dem Bundesminister für Arbeit und Soziales übergeben.

Das Projekt der Arbeitsweltberichterstattung für Deutschland setzt ein Vorhaben um, auf das sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag für die 19. Legislaturperiode verständigt haben.

Das Arbeitswelt-Portal bündelt wissenschaftliche und praxisrelevante Erkenntnisse rund um das Thema Arbeit und Zukunft der Arbeit. Auf dem Portal sind diese allgemeinverständlich und informativ für ein breites Publikum aufbereitet. Das Portal wird in den nächsten Jahren fortlaufend und in enger Abstimmung mit der Wissenschaft, der betrieblichen Praxis und den Sozialpartnern um Inhalte und Analysen erweitert.

Zum Arbeitswelt-Portal gelangen Sie hier.

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news-2675 Wed, 05 May 2021 13:48:36 +0200 Broschüre zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen mit einer Qualifikationsanalyse veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/broschuere-zur-anerkennung-von-im-ausland-erworbenen-berufsqualifikationen-mit-einer-qualifikationsanalyse-veroeffentlicht [AiD] In bestimmten Fällen ist die Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses mit einer Qualifikationsanalyse möglich. Häufige Fragen dazu beantwortet die Broschüre für Antragstellende. Was ist eine Qualifikationsanalyse? Wie läuft sie ab und was kostet sie? Antworten auf häufige Fragen zur Qualifikationsanalyse bietet die neue FAQ-Broschüre des Netzwerks Qualifikationsanalyse für Menschen, die ihre ausländischen Berufsabschlüsse anerkennen lassen wollen.

Die Publikation steht ab sofort auf dem Portal "Anerkennung in Deutschland" hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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news-2674 Tue, 04 May 2021 16:13:26 +0200 SVR: Normalfall Diversität? Wie das Einwanderungsland Deutschland mit Vielfalt umgeht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/svr-normalfall-diversitaet-wie-das-einwanderungsland-deutschland-mit-vielfalt-umgeht [SVR] Damit aus Herkunftsunterschieden keine sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten werden, muss in Deutschland integrationspolitisch nachgesteuert werden. In seinem diesjährigen Jahresgutachten gibt der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) Empfehlungen, wie politische Partizipation gestärkt und Teilhabe am Arbeitsmarkt in Deutschland verbessert werden kann.  Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl stellt sich die Frage, wie in einer Gesellschaft, die unter anderem durch Migration vielfältiger geworden ist, Chancengleichheit und politische Teilhabe besser realisiert werden können. "Wir wollten wissen, wie diese Vielfalt in Kernbereichen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland gehandhabt wird und wie die Bevölkerung zu Diversität steht. Denn obwohl viele Menschen unabhängig von ihrer Herkunft an der Weiterentwicklung der deutschen Gesellschaft mitwirken, gibt es bei der Ausübung von Teilhaberechten und -möglichkeiten unter anderem in Politik, Kultur und auf dem Arbeitsmarkt noch Anpassungsbedarf", sagt Prof. Dr. Petra Bendel, Vorsitzende des SVR, bei der Vorstellung des Jahresgutachtens 2021.

Politische Partizipation stärken

Die Empfehlung des Sachverständigenrats ist deshalb klar: Die Politik muss vermeiden, dass aus Herkunftsunterschieden Teilhabeungleichheiten werden. Im Wahljahr 2021 gelte dies gerade auch für den Bereich der politischen Partizipation. Denn: Der Wahlakt setzt die deutsche Staatsangehörigkeit und auf der kommunalen Ebene die EU-Bürgerschaft voraus. Inwieweit Zugewanderte am politischen Prozess teilhaben können, hängt also entscheidend davon ab, ob sie sich einbürgern lassen können und wollen. Im Vergleich zu anderen Einwanderungsländern gehen in Deutschland allerdings nur wenige Ausländer*innen diesen Schritt. 2019 waren es zum Beispiel nur 2,5 Prozent derjenigen, die die Voraussetzungen dafür erfüllten. Die rechtlich gegebenen Einbürgerungsmöglichkeiten müssen in der Praxis deshalb mehr genutzt werden, so der SVR. "Viele Länder und Kommunen haben es vorgemacht – mit gezielten Informationskampagnen und der Einführung von festlichen Einbürgerungszeremonien. Damit erhöhen sie die Einbürgerungszahlen und zeigen den Neubürger*innen, dass sie zu Deutschland gehören", erklärt der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Daniel Thym. Weiter fordert der SVR, dass Parteien stärker auf Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eingehen und sie besser in Prozesse einbinden – zum Beispiel im Rahmen einer Kandidatur bei Wahlen. Zudem solle die Frage, ob Drittstaatsangehörige ein kommunales Wahlrecht erhalten könnten, verfassungsrechtlich geprüft werden. Über Generationen hinweg zeige sich eine Angleichung in Bezug auf politische Partizipation. "Auch wenn Zugewanderte der ersten Generation sich oft noch zurückhaltend an politischen Prozessen beteiligen, gestalten ihre Kinder die deutsche Gesellschaft bereits entscheidend mit", stellt die Vorsitzende Petra Bendel fest.

Zugang herkunftsunabhängig gestalten

Auf dem Arbeitsmarkt ist der Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in den vergangenen Jahren gestiegen. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass in bestimmten Schlüsselbereichen – zum Beispiel dem Gesundheitssystem – auf die Mitarbeit von Beschäftigten mit Migrationshintergrund nicht mehr verzichtet werden kann. Mittlerweile haben ein Viertel aller Beschäftigten eine eigene oder familiäre Zuwanderungsgeschichte. "Trotzdem sind viele von ihnen nach wie vor benachteiligt, arbeiten in atypischen Beschäftigungsverhältnissen und erzielen im Durchschnitt ein geringeres Einkommen. Aufgrund ihrer Ausbildung oder komplizierten Anerkennungsverfahren können sie oft keine höheren formalen Qualifikationen nachweisen. Hinzu kommen Diskriminierung, fehlende berufliche und soziale Netzwerke oder unzureichende Sprachkenntnisse", erklärt Bendel. Während sich einige, vor allem international tätige privatwirtschaftliche Unternehmen um mehr Vielfalt innerhalb ihrer Belegschaft bemühen, hinke der öffentliche Dienst noch hinterher, stellt der SVR fest und empfiehlt mit Hospitationsangeboten, Praktika und entsprechenden Informationsangeboten gezielt Menschen mit Migrationshintergrund anzusprechen. Zudem sollten staatlich finanzierte Kultur- und Bildungseinrichtungen weiter geöffnet und zusätzliche Angebote aus Kultur und Zivilgesellschaft finanziell mehr unterstützt werden. So könne der Zugang herkunftsunabhängig gestaltet werden.

Rassismus eingehender untersuchen

Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, gilt inzwischen als allgemein akzeptiert, wie Langzeitdaten zeigen. "Zuwanderung wird verstärkt als Bereicherung empfunden. Ungleichbehandlung aufgrund von Herkunft lehnen die Menschen vermehrt ab", fasst die Sachverständige Prof. Dr. Claudia Diehl die Untersuchungsergebnisse zusammen. Dennoch gibt es nach wie vor Diskriminierung bspw. auf dem Wohnungs- und Ausbildungsmarkt. Studien belegen dies. Und auch wenn klassisch rassistische Einstellungen – also die Vorstellung, dass bestimmte Menschen von Natur aus minderwertig seien – kaum mehr auf Zustimmung stoßen, finden subtilere rassistische Aussagen, die auf kulturelle Merkmale zurückgeführt werden, noch Akzeptanz. Hier stellt der SVR einen klaren Forschungs- und Handlungsbedarf fest. Der Staat solle zudem als Vorbild agieren und etwa durch Fortbildungen innerhalb seiner Institutionen stärker für Rassismus und Diskriminierung sensibilisieren.

Das SVR-Jahresgutachten 2021 finden Sie hier.

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news-2673 Mon, 03 May 2021 21:01:22 +0200 Charta der Vielfalt: #VielfaltVerbindet  https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/charta-der-vielfalt-vielfaltverbindet [Charta der Vielfalt] Social Media-Aktion zum 9. Deutschen Diversity-Tag  Sie wollen zum 9. Deutschen Diversity-Tag #FlaggefürVielfalt zeigen und wissen noch nicht wie? Vielfalt in der Arbeitswelt ist Ihnen eine Herzensangelegenheit und Sie wollen sich für das Thema und für andere stark machen? Dann machen Sie mit bei der Social Media-Aktion der Charta der Vielfalt! Zeigen Sie mit einem Foto oder einem Video, wie vielfältig Sie sind und dass Ihnen Allyship wichtig ist. Wie genau erfahren Sie auf der Website der Charta der Vielfalt. Melden Sie jetzt Ihre Aktion an! Vielfalt betrifft uns alle - ob persönlich oder als Verbündete, denn #VielfaltVerbindet.

Zur Social Media-Aktion #DDT21 gelangen Sie hier, die Aktionsanmeldung für den 9. Deutschen Diversity-Tag finden Sie hier.  

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news-2672 Fri, 30 Apr 2021 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Instrument IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung" hier zum Download https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-instrument-iq-nrw-web-app-zur-anerkennungsberatung-hier-zum-download Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Instrument IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung", entstanden im IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen, wurde aktuell veröffentlicht. Als Reaktion auf die Herausforderung der Corona-Pandemie und wurde von den Verantwortlichen für die IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung in Nordrhein-Westfalen ein digitales Instrument entwickelt, das viele Vorarbeiten wie zum Beispiel Fragen zur Person und zum beruflichen Werdegang oder auch notwendige Zeugnisse sowie Dokumente unabhängig von einem persönlichen Beratungstermin abfragen und für Berater*innen vorhalten kann. So ehrgeizig wie herausfordernd war die Übersetzung der Fragebögen in zehn Sprachen sowie die Anpassung des Fragebogens an die Dokumentation im IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen. Die Web-App bietet online Zugang zu einer Datenbank über den Browser. Sie kann sowohl zur Anmeldung, als auch zur weiteren Verarbeitung der Daten und zur Verwaltung des Beratungsprozesses genutzt werden. Losgelöst von Ort und Zeit der Anerkennungssuchenden und beratenden Personen unterstützt die App die Beratung. Sie bietet eine Grundlage für digitale und telefonische Beratung und kann auch in der Face-to -face Beratung Anwendung finden.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2671 Thu, 29 Apr 2021 13:28:00 +0200 SVR begrüßt Fortsetzung des Bund-Länder-Integrationsbarometers https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/svr-begruesst-fortsetzung-des-bund-laender-integrationsbarometers [SVR] Die 16. Integrationsministerkonferenz 2021 hat sich in Bremen für eine weitere Beteiligung der Länder am Integrationsbarometer (IB) des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) ausgesprochen. Damit kann das IB als empirisch gestützte repräsentative Analyse des Integrationsklimas mit der bereits für die Befragung 2019/2020 durch die Bund-Länder-Finanzierung deutlich aufgestockten Stichprobe fortgesetzt werden. Das SVR-Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland. Es misst alle zwei Jahre das Integrationsklima in der Einwanderungsgesellschaft und erhebt Einschätzungen und Erwartungen der Bevölkerung zu integrations- und migrationsspezifischen Themen. Eine Stärke ist die hohe Zahl an Befragten mit Migrationshintergrund. Nachdem der Bund im Rahmen der institutionellen Förderung des SVR, die er seit Januar 2021 vollständig trägt, die bundesseitigen Voraussetzungen für die Fortsetzung der Initiative geschaffen hatte, haben nun auch die Länder der entsprechenden Beschlussvorlage zum Integrationsmonitoring, die auch die Beteiligung am Integrationsbarometer enthält, einstimmig zugestimmt.

Prof. Dr. Petra Bendel, die SVR-Vorsitzende, kommentiert: "Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung dieser beispielhaften Bund-Länder-Kooperation im Bereich des Integrationsmonitorings. Die Berücksichtigung der kulturellen, sozialen und identifikativen Integration durch subjektive Indikatoren im Rahmen des SVR-Integrationsbarometers ergänzt die strukturellen Integrations-Indikatoren um individuelle Erfahrungen und Wahrnehmungen zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft. Damit wurde ein Meilenstein der Integrationsberichterstattung in Deutschland erreicht. Dieses föderal etablierte Integrationsbarometer könnte auch Modellcharakter für die europäische Ebene haben, wo die Europäische Kommission derzeit Überlegungen anstellt, ein EU-Integrationsbarometer entwickeln und fördern zu wollen."

Das Integrationsbarometer ist eine der größten repräsentativen Befragungen von Zuwander*innen in Deutschland. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Förderung durch den Bund und die Länder wurde das Integrationsbarometer 2020 erheblich ausgeweitet und die Stichprobe auf gut 15.000 befragte Personen aufgestockt, davon rd. 8.000 Menschen ohne Migrationshintergrund und über 7.000 Personen mit einem Migrationshintergrund. Bei der Datenanalyse gewährleisten Gewichtungsfaktoren, dass die Ergebnisse auf Bundes- und Landesebene für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund repräsentativ sind. Auf Bundesebene erfolgt dies auch für die einzelnen Herkunftsgruppen. Die deutlich verbreiterte Datenbasis ermöglicht erstmals Auswertungen auf Ebene aller Länder.

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news-2670 Fri, 23 Apr 2021 18:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Online-Veranstaltungsformat IQ Minis" aktuell veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-online-veranstaltungsformat-iq-minis-aktuell-veroeffentlicht Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Online-Veranstaltungsformat IQ Minis", entstanden im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt, ist jetzt online. Die IQ Minis sind ein Online-Format, das "kurz und knackig" in verschiedene Themen rund um Diversity, interkulturelle Kompetenzentwicklung und barrierefreie Sprache einführt. Unabhängig von Zeit und Ort machen die IQ Minis Appetit auf mehr Wissen und sensibilisieren für Vielfalt und Teilhabe. Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona- Pandemie haben zu einer beschleunigten Entwicklung von Online-Veranstaltungen geführt. Die IQ Mini-Onlineseminare wurden innerhalb kurzer Zeit aufgrund der hohen Nachfrage nach den regulären Schulungsangeboten der Servicestellen IQ „Interkulturelle Beratung und Trainings“ Sachsen- Anhalt der Träger Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH an den Standorten Halle und Magdeburg konzipiert. Mit den IQ Minis wurde ein kompaktes Konzept für interkulturelle Schulungen im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt geschaffen, das sehr gut als Teaser für Präsenzworkshops und Trainings, insbesondere bei Vorbehalten gegenüber Thematiken wie interkulturelle Öffnung und Diversity, genutzt werden kann.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2669 Fri, 23 Apr 2021 10:16:00 +0200 Mediendienst Integration: Zahlen und Fakten zu Einstellungen im Kontext Migration und Integration https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/mediendienst-integration-zahlen-und-fakten-zu-einstellungen-im-kontext-migration-und-integration [Mediendienst Integration] Wie ist die Einstellung der Bevölkerung zu Migration und Integration? Wie haben sich die Einstellungen in den letzten Jahren geändert? Wie steht um die Willkommenskultur? Und welche Faktoren haben Einfluss darauf, ob Menschen Einwanderung positiv oder eher negativ sehen? Die aktuellsten Zahlen und Fakten dazu hat der Mediendienst Integration in seiner Rubrik "Einstellungen" zusammengefasst. Diese finden Sie hier.
 

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news-2664 Tue, 20 Apr 2021 17:40:00 +0200 IQ Good Practice-Beispiel "Trainingskonzept Visualisierung im Beratungsgespräch" jetzt online https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-good-practice-beispiel-trainingskonzept-visualisierung-im-beratungsgespraech-jetzt-online Das neue IQ Good Practice-Beispiel "Trainingskonzept Visualisierung im Beratungsgespräch", entstanden im IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern, wurde aktuell veröffentlicht. Die verständliche Vermittlung komplexer Inhalte ist für Berater*innen in der Arbeitsverwaltung oder anderen Einrichtungen eine ständige Herausforderung. Das wurde unter anderem durch die hohe Nachfrage nach Trainings zur Einfachen Sprache im Teilprojekt „IQ Servicestelle Vielfalt in der Arbeitswelt Westmecklenburg“ deutlich. Diesem Bedarf sollte mit dem neuen Trainingsangebot Visualisierung des Trägers "Verbund für Soziale Projekte gGmbH" im IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern entsprochen werden. Je komplexer Sachverhalte sind desto schwieriger wird es, sie verständlich darzustellen. Für Ratsuchende ist es nicht immer einfach, Informationen aufzunehmen, vor allem, wenn Sprachbarrieren oder andere Verständigungslücken bestehen. "Visualisierung im Beratungsgespräch" nimmt daher die visuelle Unterstützung mündlicher Erklärungen in den Blick. Trainingsteilnehmende lernen verschiedene Visualisierungstechniken kennen und können sie in der konkreten Beratungssituation unterstützend anwenden.

Hier geht’s direkt zu dem IQ Good Practice-Beispiel.

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news-2668 Fri, 16 Apr 2021 17:49:02 +0200 IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung: Praxiseinblick in den IQ Service für KMU https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/iq-fachstelle-beratung-und-qualifizierung-praxiseinblick-in-den-iq-service-fuer-kmu Mit dem Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes vom 1. März 2020 kam der Startschuss für die Stärkung der Fachkräfteeinwanderung; auch die 40 Projekte im Netzwerk Integration durch Qualifizierung, welche Unternehmen bei der Fachkräfteeinwanderung unterstützen und regionale Fachkräftenetzwerke stärken, waren bereit. Durch die Corona-Pandemie ist das Interesse an dem Thema Fachkräfteeinwanderung bei Unternehmen und Fachkräften zunächst in den Hintergrund getreten – trotzdem konnten die IQ Projekte die Zeit gut nutzen, um sich für ihre Arbeit aufzustellen. Seit vergangenem Herbst nimmt die Arbeit erneut an Fahrt auf. Grund genug, um einen ersten Blick auf die Arbeit der Teilprojekte im Bereich „Einwanderung und Regionale Fachkräftenetzwerke“ zu werfen. Hierzu sprach Eugenie Becker für den Newsletter 1/2021 der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung mit Martin Walter, Projektleiter des Teilprojekts Regionales Fachkräftenetzwerk Einwanderung Augsburg, und Ann-Kathrin Maaß, Ansprechpartnerin des Teilprojekts IQ Service Fachkräfteeinwanderung Handwerk Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Den Beitrag für den Newsletter 1/2021 der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung finden Sie hier.

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news-2667 Fri, 16 Apr 2021 09:27:00 +0200 IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch: Dritter Podcast veröffentlicht https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neuer-podcast-der-fachstelle-berufsbezogenes-deutsch-1 Die IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch bietet Hör-Eindrücke zu verschiedenen Bereichen ihres Arbeitsgebietes an. In Interviews mit unterschiedlichsten Akteur*innen gibt es Einblicke in den facettenreichen Alltag des Deutschlehrens und -lernens. In der dritten Podcast-Folge geht es um die Qualifizierung für DaZ-Lehrende – „Arbeitsplatzbezogene Deutschkurse in Unternehmen“, die Ansätze vermittelt, mit denen Lehrkräfte den besonderen Chancen und Herausforderungen von Beschäftigtenkursen begegnen können. Unentbehrlich ist dabei in jedem Fall eine gründliche Sprachbedarfsermittlung. Diese und andere Elemente beleuchten die Fortbildnerinnen der Qualifizierung, Ute Köhler von der IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch und Wilhelmine Berg vom Teilprojekt Berufsbezogenes Deutsch des IQ Landesnetzwerks  Niedersachsen sowie eine Teilnehmerin des letzten online durchgeführten Durchgangs.

Hier geht's zum Podcast: http://www.deutsch-am-arbeitsplatz.de/aktuelles/podcast.html

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