Neue Ausgabe des Fachmagazins IQ konkret beleuchtet die Rolle von Migrant*innenorganisationen

Migrant*innenorganisationen (MO) sind ein unverzichtbarer Teil der Zivilgesellschaft. Sie sind im gesamten Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements aktiv, ihre Angebote und Tätigkeitsfelder sind so vielfältig wie ihre Zielgruppen. MO sind gleichermaßen Botschafter, Begleiter, Türöffner, Mittler und Brückenbauer.

Die neue Ausgabe des Fachmagazins IQ konkret beleuchtet die Rolle von MO - sowohl im Netzwerk IQ als auch in der gesamten Gesellschaft. Lange gab es allerdings auf die Fragen, wie viele MO es in Deutschland überhaupt gibt und welche Aufgaben sie übernehmen, kaum gesicherte Antworten. Diese Wissenslücken hat 2020 eine Studie des Sachverständigenrats für Integration und Migration geschlossen. Im Interview erläutern die Studienautor*innen Dr. Nils Friedrichs und Dr. Marie Mualem Sultan die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung.

Im Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ sind MO schon seit langem aktiv. Sie verfügen über besondere Zugangswege in die Communities und erreichen daher die Zielgruppen besonders gut. In ihrem Artikel geben Fabienne Braukmann, Kaan Öztürk und Sabine Schröder einen Überblick über das Engagement von MO im Netzwerk IQ. Stellvertretend für alle MO im Förderprogramm IQ stellen aus jedem Handlungsschwerpunkt die Teilprojekte von kargah, Kontakt Eberswalde, Migration und Arbeitswelt sowie CLUB DIALOG ihre Arbeit vor.

Die aktuelle Ausgabe der IQ konkret „Partner und Brückenbauer. Migrant*innenorganisationen in Deutschland“ steht ab sofort hier auf der Seite des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)" zur Verfügung.