Dokumentation

Virtueller Fachtag der IQ Fachstelle IKA "FAIRänderung durch Digitalisierung? Diversität und die Zukunft der Arbeit" am 29. Oktober 2021

Online-Tools ersetzen noch kein persönliches Gespräch

Artikel von Isabelle Hartmann, Journalistin & IQ Fachstelle IKA

Corona verändert die Welt – auch die der Menschen mit Migrationsgeschichte, die auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen wollen, und der Akteur*innen, die sie dabei unterstützen. Termine werden über Video abgehalten, Anträge kann man digital einreichen, Anlaufstellen setzen vermehrt auf Social Media. Damit der Digitalisierungsschub allen zugutekommt, muss aber viel mehr passieren, meinen die Gäste des Fachtags "FAIRänderung durch Digitalisierung? Diversität und die Zukunft der Arbeit".

Wie konnte es anders sein? Der Fachtag "FAIRänderung durch Digitalisierung? Diversität und die Zukunft der Arbeit" von der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, VIA Bayern e.V., fand virtuell statt. Und schon die Form machte klar: Mit der Pandemie sind digitale Angebote so normal geworden, dass keine*r sich mehr groß darüber wundert, dass sich rund 300 Teilnehmer*innen den ganzen Freitag, 29. Oktober 2021, remote austauschen.

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Trailer

ein Zusammenschnitt des Fachtags

Rap & Poetry

Waseem fasst den Vormittag des Fachtags zusammen


Vorträge

Einleitender Impuls
Diversität als Normalität in Medien (kein Download verfügbar)
Tyron Ricketts, Schauspieler, Produzent, Aktivist

"Wir brauchen eine neue Erzählung von Deutschland, die unser Land so zeigt, wie es tatsächlich ist, nämlich bunt gemischt und divers."

Vortrag
Haltung, Privileg, Kultur – über Rahmenbedingungen für Perspektivenvielfalt (kein Download verfügbar)
Robert Franken, Digital & Diversity Consultant

"Schauen wir, dass wir Systeme schaffen und uns darüber verständigen, wie wir alle zukünftig gemeinsam leben und arbeiten wollen."

Begleitvortrag
Digital Divers oder Digitales Echo? Digitale Medien zwischen Partizipation und Exklusion Download PPT-Präsentation als PDF
Prof. Dr. David Kergel, IU International University of Applied Sciences Duisburg

"Wir brauchen einen Umgang, eine Haltung, dass wir digitale Medien wirklich für demokratische Prozesse nutzen und nicht für ein stark emotional aufgeladenes Gegeneinander!"


Podiumsdiskussion

Divers und Digital: wie sich der Arbeitsmarkt verändert

Gäste:

  • Mosjkan Ehrari, Redaktionsleitung Handbook Germany
  • Hoda El Gawish, Beraterin und Trainerin, El Gawish Consulting
  • Dr. Sandra Hofmann, Head of International Social Policy, WifOR Institute
  • Dr. Rahild Neuburger, Forschungsstelle für Information, Organisation und Management der LMU Munich School of Management, LMU München

Moderatiorin: Özlem Sarikaya, Journalistin und Moderatorin, Bayerischer Rundfunk

Mitschnitt


Workshops: Zusammenfassungen & Präsentationen

Chancen und Diskriminierungsrisiken der Digitalisierung in der Migrations- und Integrationsarbeit

Nach einer kurzen Begrüßung und Hinleitung durch Tina M. Garway, Referentin für den Bereich Antidiskriminierung in der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, führte Astrid Ziebarth (Senior Fellow Tech & Society, German Marshall Fund of the United States) in internationale Ansätze und Projekte in der Schnittstelle von Digitalisierung, Migration und Arbeitsmarkt ein. Für sie schafft Digitalisierung neue Wege der Arbeitsmigration und Arbeitsmarktzugänge. In der GIG Economy können Aufträge kurzfristig und online an Selbstständige, Freiberufler*innen oder geringfügig Beschäftigte ortsunabhängig vergeben werden. Im Bereich Rekrutierung können z.B. computerbasierte Kompetenzfeststellungsverfahren Auskunft über Potenziale von internationalen Fachkräften geben. Jedoch liegen hier auch große Diskriminierungsrisiken, wie zahlreiche Studien belegen. Die Nutzungsfreundlichkeit gegenüber Bewerber*innen und der Schutz vor Diskriminierung ist beim Einsatz solcher Verfahren essentiell.

Rosina Ferchichi (Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung) erörterte die Chancen und Diskriminierungsrisiken der zunehmenden digitalen Transformationsprozesse in der Integrationsarbeit. Durch das Modell-Projekt MB 4.0 wird die klassische soziale Arbeit, auch bekannt als „Streetwork“, als Zusatzangebot in soziale Netzwerke verlagert. MB 4.0 bietet Online-Beratungen für neuzugewanderte Arbeitsuchende und Arbeitnehmende in den sozialen Medien an. Dadurch werden Probleme in der Erreichbarkeit, die Aufrechterhaltung von Kontakten und Kommunikation mit der Zielgruppe der Menschen mit Migrationsgeschichte aufgelöst.

Nach den Inputs tauschte sich eine virtuelle Arbeitsgruppe zu der Fragestellung aus, wie die Digitalisierung im Bereich der Förderung des kommunalen Zusammenlebens stärker genutzt werden könnte. Denn hier gebe es noch viel Potenzial. Eine zweite Gruppe diskutierte digitale Integrationsarbeit versus Arbeit von lokalen Beratungsstellen. Ein großer Vorteil sei, dass sie nicht mehr ortsgebunden und dass sie zeitlich flexibel sei. Außerdem könnten Versorgungslücken bei Beratungsstellen geschlossen werden. 

Im Fazit der Teilnehmer*innen wurde noch einmal betont, dass die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken ist, sie mehr Flexibilität zulässt und globale, mehrsprachige Kommunikation ermöglicht. Die Zielgruppe kann durch digitale Tools schneller erreicht werden, und man kann sich schneller um ihre Anliegen kümmern. Ebenso wurden Bedenken benannt über die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden, die sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, sowie die mangelnde Infrastruktur bei einigen Einrichtungen. Rechtliche Fragen v.a. im Bereich Datenschutz und Diskriminierungsschutz müssen weiterführend geklärt werden. Eine Balance zwischen digitalen und Präsenzangebote wird es – schon aus Gründen der Chancengleichheit – immer benötigen.

Referent*innen:
Astrid Ziebarth, Senior Fellow, Tech & Society, German Marshall Fund of the United States (GMF)Download PPT-Präsentation als PDF
Rossina Ferchichi, Projektleitung MB 4.0 und Fem.OS bei Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung Download PPT-Präsentation als PDF

Moderation:
Tina Garway, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Lokale Erfahrungen digitaler Kommunikation mit Kund*innen in Arbeitsmarktinstitutionen

Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Orientierung durch die Moderatorin Sonja Würschnitzer, Referentin bei der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, stellten Axel Belloucif und Cristina Mendes Torres in ihren Vorträge die Erfahrungen im Umgang mit der Digitalisierung in der Arbeitsverwaltung aus zwei unterschiedlichen Perspektiven dar.

Axel Belloucif, der Migrationsbeauftragte vom Jobcenter Düsseldorf, stellte die speziellen Angebote für Geflüchtete und die digitalen Angebote des Jobcenters vor. Mittels Erfahrungsberichten von Kund*innen und Sprachkursträgern ging er auf die Frage nach den Chancen und Risiken der Nutzung digitaler Medien für geflüchtete Menschen ein. Im zweiten Teil des Workshops zeigte Cristina Torres Mendes von basis & woge e.V. noch einmal verstärkt die Diskriminierungsrisiken von digitaler Kommunikation aus Perspektive der Kund*innen auf. Grundvoraussetzungen für eine Teilhabe an digitalen Angeboten sind "digitaler Zugang" und "digitale Kompetenz", welche für viele Kund*innen aufgrund von Barrieren wie Schriftsprache und Amtssprache sowie unzureichendes System- und Fachwissen schwer zu erreichen sind.

Nach beiden Vorträgen kamen die Teilnehmenden über die Erfahrung mit Digitalisierungsprozessen im eigenen Arbeitskontext ins Gespräch. Abgeschlossen wurde der Workshop mit den Reflektionsfragen: Was sind die Lessons Learned? Worin liegen bei der Digitalisierung die größten Chancen als auch Herausforderungen für den eigenen Arbeitskontext? Dabei wurde u.a. geäußert, dass der persönliche Kontakt besonders in der Erstberatung wichtig ist. Zentrale Aspekte einer erfolgreichen Beratung wie Sprachsensibilität und Beziehungsaufbau sind im digitalen Kontext nicht gleichermaßen gegeben. Gemeinsam wurde das Fazit gezogen, dass digitale Angebote Chancen mit sich bringen, allerdings Präsenzangebote nicht vollständig ersetzen können. Um diese Chancen nutzen zu können, muss sowohl die digitale Kompetenz der Mitarbeitenden der Arbeitsverwaltung als auch verstärkt die der Kund*innen gefördert werden.

Referent*innen:
Axel Belloucif, Bereichsleitung Sonderteams Beratung - Arbeit - Förderung, Jobcenter Düsseldorf – Download PPT-Präsentation als PDF
Cristina Torres Mendes, migration.works, basis & woge e. V., IQ Landesnetzwerk Hamburg Download PPT-Präsentation als PDF

Moderation:
Sonja Würschnitzer, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Diversity und digitale Transformation in KMU

Zu Beginn des Workshops wurden die Teilnehmenden durch den Moderator Nils Hackstein, Referent bei der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, herzlich begrüßt und mit einem Frage-Warm-Up zu Diversität und Digitalisierung in die Veranstaltung eingeführt.

Die Referentinnen Hanna Göhler, Beraterin für Diversity Management (digital habitat, Köln), und Rabia Gürler vom IQ Projekt Interkulturelle Öffnung und Diversity Management haben im Anschluss die Verbindung zwischen den Megatrends Diversity und Digitalisierung aufgezeigt. Demnach werden durch eine erhöhte digitale Verfügbarkeit (Daten und Apps sind mobil überall erreichbar) neue Arbeitskonzepte ermöglicht, welche die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmenden und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärker berücksichtigen. Auch neue technische Lösungen, wie Lernplattformen oder cloudbasiertes Arbeiten, erleichtern die Teilhabe an Arbeitsprozessen von beispielsweise Menschen mit Behinderungen oder anderer Diversity-Dimensionen. Schließlich haben die Referentinnen auch konkrete Beispiele aus der künstlichen Intelligenz (Stichwort Personalauswahl-Software) eingebracht und Digital Leadership / Digital Mindset als neue Führungsarten und Organisationskulturen vorgestellt. Während traditionelle Leaderships bei Entscheidungen und Verantwortungen hierarchieorientiert arbeiten, legt Diversity Leadership und Digital Leadership den Schwerpunkt auf temporäre und integrative Prozesse. In anderen Worten: Dort wo Kontrolle und Delegation im Fokus lag, soll nun ein Ergebnis durch Abstimmung und Reflektion ermöglicht werden.

Die Teilnehmenden aus KMU, Wirtschaftsverbänden und Multiplikatoren konnten in Kleingruppen die Fragen behandeln, wie das Gesagte auch in die alltägliche Arbeit transferiert werden kann und welche Bedeutung Diversity in einem digitalen Transformationsprozess hat. Dabei wurde u.a. geäußert, dass die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben durch die Digitalisierung einen erheblichen Vorteil darstellt. Gleichzeitig wurden auch Bedenken benannt, z.B. dass die individuellen digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können und diese im Rahmen einer diversitätsorientierten Organisationsentwicklung mitberücksichtigt werden sollten.

Referentinnen:
Hanna Göhler, Beraterin für Diversity Management, digital habitat
Rabia Gürler, Interkulturelle Öffnung und Diversity Management, MigraNet – IQ Netzwerk Bayern, Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH – Download PPT-Präsentation als PDF

Moderation:
Nils Hackstein, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Digitale Diversität im kommunalen Kontext

Nach der Begrüßung und kurzen Hinleitung durch Andreas Merx, Referent für den Bereich Kommune in der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, machte Prof. Dr. Julia Krönung (EBS Universität für Wirtschaft und Recht) in ihrem Impulsvortrag auf zentrale Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung digitaler Angebote durch kommunale Verwaltungen für vielfältige Bürger*innen aufmerksam. Um zugängliche, inklusive und nicht-diskriminierende Angebote zu schaffen, müssten digitale Prozesse so gestaltet werden, dass sie die individuellen Fähigkeiten der Nutzer*innen anerkennen und diese bestmöglich unterstützen, betonte Krönung. Ihre forschungsbasierten Erkenntnisse zeigten, dass spezialisierte Informationssysteme für einzelne Gruppen bei den Nutzer*innen oft ein Gefühl der Andersartigkeit und Stigmatisierung als defizitär hervorrufen. Diese Effekte ließen sich bei unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen feststellen. Bspw. waren Geflüchtete weniger geneigt, eine App zum Deutschlernen zu nutzen, welche speziell auf sie zugeschnitten wurde. Für ein inklusives Design von Informationssystemen ergeben sich daher spezielle Anforderungen. So sei es zwar unabdinglich, ein digitales Angebot so zuzuschneiden, dass es auch von marginalisierten Gruppen genutzt werden kann, gleichermaßen müsse das Angebot hierbei jedoch so generisch bleiben, dass es einerseits für alle Nutzer*innen gleichermaßen geeignet ist und andererseits bestehende Vorurteile nicht weiter verstärkt, so das Fazit von Prof. Krönung.

Der Kurzinput von Jakob Ruster (VIA Bayern e.V.), Projektleiter von NIKO – Netzwerk Interkulturelle Öffnung Kommunen in Bayern (IQ Landesnetzwerk Bayern), beleuchtete aktuelle Erfahrungen aus der Zusammenarbeit seines Projekts im Kontext Digitalisierung und Interkultur/Diversity mit bayerischen Kommunen und Landkreisen. In der Corona-Krise hätten sich einerseits neue Potenziale für den Abbau von Zugangsbarrieren z.B. durch eine erleichterte Teilnahme an Treffen ohne lange Anreise oder die Zunahme digitaler Dienstleistungen ohne aufwendige Terminsuche mit den Behörden gezeigt. Andererseits wurden Probleme in der Erreichbarkeit und dem Aufrechterhalten von Kontakten und Kommunikation mit der Zielgruppe der Menschen mit Migrationsgeschichte deutlich, z.B. infolge des Wegfallens vieler persönlicher Termine, bei denen Themen mündlich geklärt werden können, oder aufgrund unzureichender technischer Ausstattung sowohl auf Seiten der Zielgruppen wie z.T. auch bei den Verwaltungen selbst.

Die Diskussionen in den Breakout-Sessions vertieften die Analyse der von neuen Chancen für mehr gleichberechtigte Teilhabe wie auch neuen Risiken für nun vermehrt digitale Ausschlussmechanismen geprägten Zusammenarbeit mit Kommunen. Die Teilnehmenden gingen unisono davon aus, dass die im Workshop aufgeworfenen Fragen und Themen zukünftig immer wichtiger werden dürften. Gerade kleine und mittlere Kommunen und Landkreise bräuchten hier immer wieder passende externe Unterstützungsangebote, um diesen Wandel inklusiv und vielfaltskompetent gestalten zu können.

Referent*innen:
Prof. Dr. Julia Krönung, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Bereich Wirtschaftsinformatik
Jakob Ruster, NIKO – Netzwerk Interkulturelle Öffnung Kommunen in Bayern, MigraNet – IQ Landesnetzwerk Bayern, VIA Bayern e.V. – Download PPT-Präsentation als PDF

Moderation:
Andreas Merx, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Empowerment von Eingewanderten in der digitalen Arbeitswelt

Die Digitalisierung wirkt sich auf unterschiedlichen Ebenen auf Migrant*innenorganisationen aus und stellt sie vor verschiedene Herausforderungen. Dies betrifft die Vereinsstruktur und -organisationen, die Angebote und Aktivitäten und die Kommunikation mit Menschen mit Migrationsbiografie und Multiplikator*innen. Häufig sind Migrant*innenorganisationen für Menschen mit Migrationsgeschichte die erste Anlaufstelle, bieten ein Vertrauensumfeld und muttersprachliche Beratung, betonte Julia Merian von der Fach AG Migrant*innenorganisationen im Förderprogramm IQ. Sie arbeitet bei Club Dialog e.V. in Berlin, wo sie Menschen zur Anerkennung ihrer ausländischen Abschlüsse berät, auch digital. Die letzten Monate waren ein Katalysator der digitalen Beratungsarbeit, und die Reichweite der eigenen Angebote wurde erweitert. Vor allem bei Online-Veranstaltungen können neue Zielgruppen erreicht werden, jedoch fällt es auch schwerer, neue Kooperationsstrukturen verbindlich aufzubauen und nachhaltig zu festigen.

Dr. Peyman Javaher-Haghighi vom Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (BV NeMO) stellte den Mehrwert der Digitalisierung innerhalb der Vereinsarbeit heraus. Für einen bundesweiten Dachverband laufen Treffen und Abstimmungen ressourcenschonender und effektiver, da zum Beispiel Reisezeiten und -kosten wegfallen. Problematisch ist jedoch der generelle Zugang zu Medien und Technologien intern und extern. Nicht allen Menschen mit Migrationsgeschichte (wie auch Menschen ohne eigene Migrationserfahrung) stehen die technischen Geräte zur Verfügung, und nicht alle besitzen das Know-How der Handhabung. Dadurch ist eine digitale Partizipation für alle nicht möglich, und neue Ausschlussformen werden erzeugt. Vor allem in der Ansprache und Beratungsarbeit muss daher weiter mehrgleisig gearbeitet werden: digital und analog, denn vor allem die Arbeit innerhalb Migrant*innenorganisationen lebt vom direkten Kontakt und Dialog. Gleiches gilt auch auf Seiten der Migrant*innenorganisationen selbst. Auch ihnen fehlt zum großen Teil, ähnlich wie anderen Vereinen oder NGOs, die technische Ausstattung und die Ressourcen, den Transformationsprozess gestalten zu können. Hier bedarf es vermehrter Anstrengungen und Unterstützungsarbeit in Form von unbürokratischen Finanzierungen und Wissensvermittlung.

Am Ende des Workshops, der von Tina Lachmayr, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, moderiert wurde, konnten sich die Teilnehmer*innen des Workshops in Breakout-Sessions über ihre Erfahrungen austauschen. Hier wurde noch einmal bestätigt, dass durch digitale Angebote Menschen erreicht werden können, die man vorher nicht erreicht hätte, die Teilhabe an der Digitalisierung jedoch nicht selbstverständlich ist, sondern ermöglicht werden muss – auch durch Bildung. Sonst droht die Gefahr einer weiteren Spaltung der Gesellschaft zwischen technikaffinen Personen und Menschen ohne technische Zugangsmöglichkeiten sowie zwischen bildungsnahen und bildungsfernen Menschen.

Referent*innen:
Julia Merian, Fach AG Migrantenorganisationen im Förderprogramm IQ, Club Dialog e.V. – Download PPT-Präsentation als PDF
Dr. Peyman Javaher-Haghighi, Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (BV NeMO) – Download PPT-Präsentation als PDF

Moderation:
Tina Lachmayr, IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Digitalization and diversity: An international perspective

What are the opportunities and challenges of digital diversity? How will the digital transformation influence the further development of diversity and participation in organizations and companies? What are similarities and differences in various countries? These key questions were widely discussed by a round of international experts and the workshop participants.

At the beginning, Fabienne Braukmann, Research Officer IQ Dissemination Project, gave a short overview on the main topics of the next Metropolis conference in 2022.
Two experts from Norway and Canada provided their perspectives and personal insights on the impact of digitalization on diversity in their respective countries: Mohammed Abdelqadir is the Chief Visionary Officer at Digna AS, a digital learning platform for immigrants in Norway. Valerian Marochko is the Executive Director at The London Cross Cultural Learner Centre, a multi-service organization focused on refugee resettlement and im/migrant integration in Canada. Both speakers agreed that the digitalization can positively influence the integration process as it helps newcomers to navigate the administration jungle with the help of digital immigration applications. Self-learning tools provide relevant techniques for learning a new language while digital platforms inform about the tools and skills required for an effective job search and successful job integration. With regard to participation digital media offer the opportunity to build up social networks with other newcomers and longtime inhabitants and to share their knowledge and experiences so that different voices can be heard in the public discussion. Communication gaps, the loss of social networks and social integration due to digital communication and a lack of digital literacy are seen as the main challenges for newcomers. A mix of on-person and virtual activities as well as investments in the IT infrastructure and in digital literacy programs are crucial to the integration of newcomers and their success in the labor market.

After the Q&A rounds, the participants had the opportunity to reflect and discuss their key lessons learned as well as the opportunities and challenges of digitalization in their daily work in breakout sessions.

Speakers:
Mohammed Abdelqadir, Chief Visionary Officer of Digna AS, Oslo / Norway – Download PPT presentation as PDF
Valerian Marochko, Executive Director of the London Cross Cultural Learner Centre, London / Canada – Download PPT presentation as PDF
Fabienne Braukmann, Research Officer IQ Dissemination Project, ebb / MUT IQ, Cologne / Germany – Download PPT presentation as PDF

Moderation:
Andrea Voigt, IQ Centre for the development of intercultural competence and antidiscrimination, Munich / Germany

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Mohammed Abdelqadir of Digna AS Oslo recently interviewed the former Prime Minister Erna Solberg on diversity, integration and inclusion. See this "high-level cultural exchange" here: https://lnkd.in/eZsPu-Eh


Marktplatz

Vielfalt auf dem Prüfstand: INFOS & CHECKS

KMU-Toolbox für Geschäftsführungen und Personalverantwortliche

IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Die KMU-Toolbox ist ein (digitales) Informations- und Unterstützungsinstrument rund um die Themen vielfaltsorientierte Personalarbeit und Diversity. Sie wendet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit stärker interkulturell oder international ausgerichteten Personalstrategien auf Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftebedarf reagieren wollen.

zur KMU-Toolbox

Online-KMU-Check "Interkultur und Vielfalt im Betrieb"

IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Der KMU-Check ist ein praxisorientiertes, interaktives Selbstbewertungs- und Aktivierungsinstrument zur Fachkräftesicherung für Unternehmen. Er hilft dabei, Nutzen, Potenziale und Barrieren für kulturelle Vielfalt im eigenen Betrieb zu erkennen und einen ersten Maßnahmenplan zu entwickeln, um den Fachkräftebedarf mit Interkultur und Vielfalt im Betrieb erfolgreich zu gestalten.

zum KMU-Check

INQA-Check "Vielfaltsbewusster Betrieb"

Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

Der Check hilft zu überprüfen, ob und wie die unterschiedlichen Blickwinkel und Fähigkeiten der Beschäftigten in betrieblichen Prozessen einbezogen sind. Als Bestandteil der Unternehmensstrategie und der Geschäftsidee, des Führungsverhaltens, der Personalarbeit, der Arbeitsorganisation und der Unternehmenskultur kann Vielfalt so ein Thema werden, das in Alltagsentscheidungen und -handlungen von allen Beteiligten im Betrieb berücksichtigt wird.

zum INQA-Check Betrieb

INQA-Check "Vielfaltskompetente Verwaltung"

Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland, Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

Der Check hilft zu überprüfen, ob und wie die unterschiedlichen Kompetenzen, Qualifikationen und Erfahrungen der Beschäftigten in internen Prozessen einbezogen werden und jeweilige Lebens- und Arbeitssituationen der Beschäftigten sowie unterschiedliche Bedarfe und Lebenslagen von Bürger*innen im Handeln nach innen und außen berücksichtigt werden, damit Vielfalt auf allen Ebenen verankert werden kann.

zum INQA-Check Verwaltung

In Aktion kommen: INTERAKTIVE ONLINE-KURSE & TOOLS

KMU Onlinekurs "Vielfaltsorientierte Personalarbeit"

IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Der interaktive Onlinekurs "Vielfaltsorientierte Personalarbeit" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kostenfrei bei der Suche und Bindung von Fachkräften. In drei übersichtlichen Lektionen erfahren Geschäftsführende und Personalverantwortliche die Vorteile interkultureller Vielfalt im Betrieb und lernen, wie sie Fachkräfte am besten finden und gekonnt halten können.

zum KMU-Onlinekurs

Learning Snacks zu den Themen Diversity, Antidiskriminierung, Interkulturelle Öffnung

IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Bei Learning Snacks handelt es sich um ein Tool zur interaktiven Aufbereitung von Inhalten. In Form eines Quiz können Themenbausteine in einem Seminar eingeleitet oder vertieft werden. Personen können sich so aktiv, spielerisch und in kleinen Happen über Themen wie Antidiskriminierung, Diversity und Interkulturelle Öffnung informieren.

zu den Learning Snacks

Learning Snack zum Thema Einfache Sprache

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Für die virtuelle Version der Fortbildung "Sprachsensible Beratung" diente der Learning Snack zum Thema "Einfache Sprache" den Teilnehmenden zur kurzweiligen Verankerung und Vertiefung des gerade aufgenommenen Wissens.

zum Learning Snack

DIVERSITY.Quiz Basic & Pro

Charta der Vielfalt e.V.

Testen Sie Ihr Diversity-Wissen! Das Quiz gibt es in zwei Leveln. Je nach Wissensstand kann mit der Basic-Variante begonnen oder mit dem herausfordernden Pro-Quiz durchgestartet werden. In jedem Quiz warten zwölf Fragen, welche die verschiedenen Dimensionen von Vielfalt abdecken.

zum Quiz

APP "Ein Tag Deutsch - in der Pflege"

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Das kostenlose Lernspiel eignet sich für bereits ausgebildete oder sich noch in der Ausbildung befindende Pflege(fach)-personen mit Deutsch als Zweitsprache, die berufsbezogene Sprachkenntnisse zum Niveau B2 (GER) entwickeln möchten. In virtuellen Szenarien können die Lernenden örtlich und zeitlich unabhängig authentische Gesprächssituationen auf einer Station eines Krankenhauses erkunden, ihre Kommunikationskompetenzen trainieren und ihr interkulturelles Wissen über den Pflegealltag in Deutschland erweitern.

zur App

Gewusst wie: ERKLÄRFILME

Interkulturelle Öffnung

IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Was heißt Interkulturelle Öffnung? Warum sollte man sich darauf einlassen? Und wie sieht ein interkultureller Öffnungsprozess in der Praxis aus? Auf diese Fragen bietet das Erkärvideo prägnante Antworten in dreieinhalb Minuten.

zum Erklärfilm

Berufsbezogenes Deutsch

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Das Video zeigt die Facetten und Herausforderungen im Handlungsfeld „Berufsbezogenes Deutsch“. Aus der Perspektive einer zugewanderten Fachkraft werden die vielfältigen kommunikativen Anforderungen im Berufsalltag unmittelbar nachvollziehbar. Stellen Sie sich selbst einmal in die Schuhe von Farida und kommen Sie dabei ganz schön ins Schwitzen.

zum Erklärfilm

Sag´s einfach - Einfache Sprache als Chance für die gesamte Organisation

k.l.e.v.e.r-iq / IQ Netzwerk Baden-Württemberg & IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Der Clip macht deutlich, dass Sprache in Organisationen sowohl im Kund*innenkontakt als auch innerhalb der Organisation eine hohe Barriere sein kann. Er zeigt mit anschaulichen Beispielen, dass alle Bereiche einer Organisation von der Einführung von "Einfacher Sprache" profitieren.

zum Erklärfilm

Einfache Sprache in der telefonischen Beratung

IQ Netzwerk Hamburg & basis & woge e. V. 

Das Video vermittelt Basistechniken der telefonischen Gesprächsführung und Grundzüge der Einfachen Sprache. Es unterstützt Mitarbeitende der Arbeitsverwaltung darin, telefonische Beratungsgespräche leicht verständlich zu gestalten und Missverständnissen und Konflikten vorzubeugen. Die Zufriedenheit wird so für beide Seiten erhöht.

zum Erklärfilm

Vertieftes Hören: PODCASTS

Aus:sicht

IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz

Der Podcast Aus:sicht wendet sich an Multiplikator*innen, Entscheidungsträger *innen, Arbeitgeber*innen sowie an Fachkräfte aus den Feldern Beratung, Qualifizierung, Sprache, Diversity. Es geht um Themen rund um Migration und Arbeitsmarkt aus Sicht verschiedener Expert*innen, um mögliche Hindernisse, etwa bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, um Gründe für aufenthaltsrechtliche Restriktionen oder Vorurteile bei Auswahl- und Einstellungsverfahren. Darüber hinaus blickt der Podcast auf positive Entwicklungen und Beispiele, wie Diversity und ein Weg in den Arbeitsmarkt gelingen kann.

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DaZ@work

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Der Podcast DaZ@work setzt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis an und zeigt damit die Facetten des Arbeitsbereichs Berufsbezogenes Deutsch auf. Ziel ist es, aus unterschiedlichen Richtungen Hintergrundinformationen zu einem Thema zu geben und dafür zu werben, Sprache in Qualifizierung und Arbeitsmarkt immer mitzudenken und gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie dies in den jeweiligen Kontexten umgesetzt werden kann. 

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DIKOLab - Arbeitsmarkt und Diversity

DIKO Berlin, IQ Netzwerk Berlin

Ein Lab für Gedanken der Diversity-orientierten Interkulturellen Kompetenz in Bezug auf den Arbeitsmarkt. Ein Blick in die Gegenwart und die Zukunft: Megatrends des Arbeitsmarktes und die Verortung von Diversity. In jedem Podcast wird mit einem*r Expert*in im Gespräch diskutiert.

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Diversity Dialoge

IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern

Im Podcast "Diversity-Dialoge" des IQ Netzwerkes Mecklenburg-Vorpommern geht es um unterschiedliche Aspekte rund um das Thema "Vielfalt in der Arbeitswelt".

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‚Divers‘ sind doch die Anderen! – Über Pluralität und Normalität

Projekt VIELWERT, IQ Netzwerk Nordrhein-Westfalen

Was ist Diversity? Nur ein Mittel zum Zweck? Oder eine Vision für ein gutes Leben? Was für Wertevorstellungen stehen hinter diesem Ansatz? Und was für Probleme bereitet er uns? Ein Beitrag zum Diversity-Tag 2020.

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Einwanderungsgeschichten

IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt

In diesem Podcast erfahren Sie, wie Menschen aus der ganzen Welt nach Sachsen-Anhalt kommen und ein neues Leben beginnen. Die Aufnahme von Arbeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

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Geschichten von Arbeit und Vielfalt in Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg

Als Mensch mit Migrationsgeschichte muss man so einige Hürden auf dem Weg in den Arbeitsmarkt überwinden. Wie Alt- und Neu-Brandenburger*innen das gemeinsam schaffen, welche Unterstützung es dabei gibt, was Unternehmen tun können, um internationale Fachkräfte zu binden und wie sich Institutionen interkulturell öffnen, um die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationsgeschichte zu verbessern – all das soll in diesem Podcast gezeigt werden.

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Den Horizont erweitern: SCHULUNGSANGEBOTE

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" bietet bundesweit kostenlose Schulungen, Workshops, Weiterbildungen für Arbeitsverwaltungen, Kommunen und KMU. Sie können in Präsenz oder digital durchgeführt und ganz nach individuellen Bedarfen abgestimmt werden.

Nutzen Sie unsere interaktive Karte mit Suchfunktion, um eine Ansprechperson vor Ort zu finden!

Beispielhafte Eindrücke von umfangreicheren Weiterbildungen und Beratungsangeboten:

Diversity Management – vielfältige Potenziale fördern und nutzen

Teilprojekt "interkulturelle Öffnung – diversity", IQ Netzwerk Bremen

Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Bremen werden zu Multiplikator*innen ausgebildet, um die interkulturelle Öffnung im öffentlichen Dienst zu verstetigen. Das Video veranschaulicht diese berufsbegleitende Qualifizierung anhand mehrerer Bremer Institutionen.

zum Video

Auf Augenhöhe. Fortbildung "Interkulturelle*r Botschafter*in" 

Projekt k.l.e.v.e.r-iq, IQ Netzwerk Baden-Württemberg

Im Rahmen dieses Qualifizierungsangebots erweitern Migrationsbeauftragte von Agenturen für Arbeit und Jobcentern ihre Handlungskompetenzen im Themenfeld Migration und Arbeitsmarkt. Ihr Methodenrepertoire zur Begleitung von internen Öffnungsprozessen und Vernetzung mit externen Partnern wird ausgebaut. Der Film gibt einen Einblick in diesen Prozess und zeigt auf, wie durch die bedarfsorientierte Zusammenarbeit ein nachhaltiges Konzept zur Arbeitsmarktintegration von Migranten*innen entstanden ist.

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Aufgeschlossen – Interkulturelle Öffnung im Jobcenter

Projekt k.l.e.v.e.r-iq, IQ Netzwerk Baden-Württemberg

Eine wirksame und nachhaltige Interkulturelle Öffnung gelingt am besten, wenn allen Beteiligten Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten gegeben werden und die Geschäftsleitung diesen Veränderungsprozess als Führungsaufgabe ernst nimmt – so wie im Jobcenter Landkreis Tübingen. Das Video zeigt, wie ein Interkultureller Öffnungsprozess mit externer prozessorientierter Begleitung gelingen kann.

zum Video

Erfahrungswerte Interkulturelle Öffnung und Antidiskriminierung

Diversity Forum Schleswig-Holstein, u.a. IQ Netzwerk Schleswig-Holstein

Anlässlich des Diversity-Tages 2020 stellte das Diversity Forum Schleswig-Holstein sein neues virtuelles Angebot zur Stärkung interkultureller Kompetenz mit der Veranstaltung DIVERSITY GOES ONLINE! vor. Dieses Video war Bestandteil der Online-Veranstaltung und verdeutlicht in 15 Minuten Erfahrungswerte zu den Themen interkulturelle Öffnung und Antidiskriminierung aus der Praxis.

zum Video

Das war das Programm (Download PDF).

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