Corona-Krise: Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit von wirtschaftlichen Folgen besonders stark betroffen

Die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung haben massive Auswirkungen auf die Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten. Auf der Basis aktueller Daten dokumentiert die IQ Fachstelle Einwanderung daher die Folgen der Corona-Pandemie für Arbeitnehmer*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit (Stand der Zahlen: August 2020).


Zentrale Erkenntnisse

  • Nach Ausbruch der Corona-Pandemie schrumpft die bundesdeutsche Wirtschaft deutlich: Im zweiten Quartal 2020 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 10,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise treffen Menschen ohne Berufsabschluss genauso wie Personen mit Berufsausbildung oder akademischem Abschluss. In allen Gruppen steigen die Zahlen bei Arbeitslosen und Arbeitssuchenden an.
  • EU-Staatsangehörige und insbesondere Staatsangehörige aus den Staaten der EU-Osterweiterung (EU-11) sind von der Arbeitsmarktkrise am stärksten betroffen.
  • Die meisten arbeitslosen Drittstaatsangehörigen und Staatsangehörigen der Asylherkunftsstaaten erfüllen aufgrund ihrer vorher ausgeübten Tätigkeiten nicht die Voraussetzungen für den Erhalt des Arbeitslosengeldes I und sind auf den Bezug von ALG II angewiesen.
  • Im krisenanfälligen Wirtschaftsbereich „Arbeitnehmerüberlassung“ sind viele Arbeitsstellen von Menschen aus den Asylherkunftsstaaten und Ländern der EU-Osterweiterung gefährdet.
  • Geflüchtete Frauen sind stärker vom Einbruch auf dem Arbeitsmarkt betroffen als geflüchtete Männer. Bei den Unionsbürger*innen ist der Trend umgekehrt: Hier sind seit Beginn der Corona-Krise mehr Männer arbeitssuchend oder arbeitslos gemeldet als Frauen.

Einbruch der Weltwirtschaft

Bereits 2019 stagnierte die deutsche Wirtschaft. Das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) lag im vergangenen Jahr saison- und kalenderbereinigt bei lediglich 0,5 % (Statistisches Bundesamt 2020a). Seit Beginn der Corona-Krise und den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie führen die gesunkene Nachfrage, Lieferschwierigkeiten und weltweite Produktionsstopps zu einem drastischen Rückgang: Im zweiten Quartal 2020 sank das BIP in der Bundesrepublik um 10,1 % und damit so stark wie nie zuvor in einem Quartal (Eurostat 2020). Entsprechend pessimistisch sind die deutschen Unternehmen. Im April 2020 brach das ifo Geschäftsklima bei der Bewertung der Lage im Vergleich zum Februar um 19,4 Punkte und bei den Erwartungen um 23,7 Punkte ein. Insgesamt ging der ifo Geschäftsklimaindex im Vergleich zu Februar um 21,7 Punkte auf 74,3 Punkte zurück – der niedrigste jemals gemessene Wert.

Auch in vielen anderen Staaten hat die Corona-Krise massive Auswirkungen auf die Wirtschaft. So ging im zweiten Quartal 2020 in den 27 EU-Staaten das BIP um durchschnittlich 11,7 % zurück (Eurostat 2020). Für die Vereinigten Staaten rechnet das Bureau of Economic Analysis im zweiten Quartal 2020 mit einem Einbruch des BIP um 32,9 % (Bureau of Economic Analysis, 30.07.2020) – mit dramatischen Folgen für den Arbeitsmarkt. Im Mai 2020 waren 21 Millionen Amerikaner*innen arbeitslos gemeldet. Mit 13,3 % ist die Arbeitslosenquote so hoch wie während der Wirtschaftskrise in den 1920er Jahren (U.S. Bureau of Labor Statistics, 05.06.2020). Auch China als zweitgrößte Wirtschaft der Welt verzeichnete im ersten Quartal 2020 einen Rückgang des BIP um 9,8 % (NBS 2020a).

Mit 74,8 % aller deutschen Exporte (Statistisches Bundesamt 2019) haben die Eurozone, die USA und China für die deutsche Wirtschaft und damit auch für die Beschäftigung in Deutschland eine zentrale Bedeutung. Schließlich ist jeder vierte Arbeitsplatz in der Bundesrepublik vom Export abhängig (Bundeszentrale für politische Bildung, 30.04.2019).

Inhaltsübersicht


Steigende Zahlen bei Arbeitssuchenden und Arbeitslosen

Die Corona-Krise hinterlässt Spuren in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft – und hat auch Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Generell ist der Anstieg frühzeitiger Arbeitssuchendmeldungen ein erster Hinweis auf einen möglichen Beschäftigungsabbau infolge einer Rezession (BA 2020c: 46). Die Arbeitslosigkeit nimmt in einer Wirtschaftskrise zeitlich versetzt zu.

Im Vergleich zu anderen Ländern fällt der Anstieg der Arbeitssuchendmeldungen und der Arbeitslosenzahlen in Deutschland bisher relativ moderat aus. Das hängt vor allem mit den Regelungen zum Kurzarbeitergeld zusammen, dessen Bezugsdauer im August 2020 auf bis zu 24 Monate und März 2022 verlängert wurde (BMF, 26.08.2020).

Als arbeitssuchend gelten Personen, die

  • eine versicherungspflichtige, mindestens 15 Wochenstunden umfassende Beschäftigung suchen,
  • sich wegen der Vermittlung in ein entsprechendes Beschäftigungsverhältnis bei einer Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter gemeldet haben und
  • die angestrebte Tätigkeit ausüben können und dürfen.

Dies gilt auch, wenn sie bereits eine Beschäftigung oder eine selbstständige Tätigkeit ausüben. Es gibt arbeitslose und nichtarbeitslose Arbeitssuchende.

Arbeitslos sind Personen, die

  • vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder
  • nur eine weniger als 15 Wochenstunden umfassende Beschäftigung ausüben (Beschäftigungslosigkeit) und
  • eine versicherungspflichtige, mindestens 15 Wochenstunden umfassende Beschäftigung suchen (Eigenbemühungen).

(Glossar der BA)


Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erfasst Arbeitsmarktdaten nicht nach Aufenthaltsstatus, sondern nach Staatsangehörigkeit. Die acht nichteuropäischen Länder Eritrea, Nigeria, Somalia, Afghanistan, Irak, Islamische Republik Iran, Pakistan und die Arabische Republik Syrien werden als „Asylherkunftsstaaten“ geführt.­­


Mit EU-11-Staaten sind die elf Länder der EU-Osterweiterung gemeint: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn.

Die Arbeitssuchendmeldungen steigen deutlich an. Am stärksten betroffen sind Arbeitnehmer*innen aus der EU und insbesondere aus den Staaten der EU-Osterweiterung (EU-11), was die Frage nach ihren Beschäftigungsformen und -branchen aufwirft. Zwischen den Bundesländern gibt es große Disparitäten.

Die Zahl der Arbeitslosen steigt ebenfalls, besonders stark bei EU-Staatsangehörigen und Staatsangehörigen aus den Staaten der EU-Osterweiterung (EU-11). Auch bei den Arbeitslosen bestehen große regionale Unterschiede.

Arbeitssuchendmeldungen im zeitlichen Verlauf

Angesichts der wirtschaftlichen Stagnation in Deutschland meldeten sich bereits seit Frühjahr 2019 Arbeitnehmer*innen aus der EU vermehrt arbeitssuchend. Von der aktuellen Krise sind sie stärker als andere Personengruppen betroffen.

Im Juli 2020 stagniert die Zunahme der Zahl der Arbeitssuchenden zwar zum ersten Mal seit Ausbruch der Krise; sie liegt jedoch weiterhin bei allen untersuchten Gruppen deutlich über den Vorjahreswerten.

Veränderungen der Zahlen von Arbeitslosen im zeitlichen Verlauf

Bei den Daten für 2019 gibt es einen Unterschied zwischen Menschen mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit: Während bei deutschen Staatsangehörigen die Arbeitslosigkeit bis März 2020 sank, waren bei allen anderen Personengruppen schon vor der Corona-Krise steigende Arbeitslosenzahlen zu verzeichnen.

Seit April 2020 nimmt die Arbeitslosigkeit bei allen Personengruppen im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, zum Teil um zweistellige Prozentwerte. Besonders hoch ist der Zuwachs bei EU-Staatsangehörigen und insbesondere Staatsangehörigen aus den Staaten der EU-Osterweiterung.

Im Juli 2020 stagniert die Zunahme der Zahl der Arbeitslosen zwar erstmals seit Beginn der Krise; sie liegt jedoch bei allen untersuchten Gruppen deutlich über den Vorjahreswerten.

Arbeitssuchende und Arbeitslose nach Geschlecht

Die Krise auf dem Arbeitsmarkt trifft Frauen und Männer in unterschiedlicher Weise. So ist der Zuwachs bei den arbeitssuchend gemeldeten Frauen aus Drittstaaten und insbesondere aus den Asylherkunftsstaaten höher als bei Männern.Dies deutet darauf hin, dass sie in Berufszweigen arbeiten, die stärker von der Krise betroffen sind, bzw. generell schneller entlassen werden als Männer.

Bei EU-Staatsangehörigen undvor allem bei Staatsangehörigen aus Ländern der EU-Osterweiterung zeigt sich ein anderes Bild: Hier sind Männer stärker als Frauen von der Krise betroffen und melden sich arbeitssuchend oder sind arbeitslos.

Arbeitssuchende und Arbeitslose nach Rechtskreisen SGB II und SGB III

SGB II und SGB III

Seit der Einführung des Zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II) im Jahr 2005 sind neben den Agenturen für Arbeit auch die Jobcenter für Arbeitslose und Arbeitssuchende zuständig.

Eine von der Agentur für Arbeit betreute Person ist dem Rechtskreis SGB III zugeordnet und erhält Arbeitslosengeld.

Eine vom Jobcenter betreute Person ist dem Rechtskreis SGB II zugeordnet und erhält als Grundsicherung Arbeitslosengeld II (ALG II, „Hartz IV“).

(Glossar der BA)

Zwischen den beiden Rechtskreisen fällt ein eklatanter Unterschied auf: Während die Verteilung arbeitssuchender und arbeitsloser Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Staatsangehöriger der EU auf SGB II und SGB III sehr ähnlich ist, gibt es bei Drittstaatsangehörigen und Staatsangehörigen der Asylherkunftsstaaten deutlich mehr Arbeitslose und Arbeitssuchende im Rechtskreis SGB II als bei den anderen Personengruppen. Das heißt: Weil sie zuvor selbstständig oder weniger als ein Jahr sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, erfüllen die meisten arbeitslosen Drittstaatsangehörigen und Staatsangehörigen der Asylherkunftsstaaten nicht die Voraussetzungen für den Erhalt des Arbeitslosengeldes. In der Corona-Krise erhalten sie deswegen lediglich ALG II („Hartz IV“).

Arbeitssuchende und Arbeitslose nach Berufsabschluss und Staatsangehörigkeit

Unabhängig von der Staatsangehörigkeit steigen bei allen Gruppen die Zahlen bei Arbeitslosen und Arbeitssuchenden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise treffen also gleichermaßen Menschen ohne Berufsabschluss genauso wie Personen mit Berufsausbildung oder akademischem Abschluss.

Sowohl bei den Arbeitslosen als auch bei den Arbeitssuchenden ist der Anstieg bei den EU-Staatsbürger*innen und hier vor allem bei Staatsangehörigen aus Ländern der EU-Osterweiterung in allen Gruppen am höchsten.

Arbeitssuchende und Arbeitslose nach Anforderungsniveau und Staatsangehörigkeit

Unabhängig von der Staatsangehörigkeit sind arbeitssuchende und arbeitslose Helfer*innen die größte Gruppe. Besonders von der Corona-Krise betroffen sind also Menschen, die zum Teil ohne Berufsausbildung einfache Tätigkeiten ausüben.

Anforderungsniveau

Die Bundesagentur für Arbeit unterscheidet nach Komplexität der ausgeübten Tätigkeit vier Anforderungsniveaus:

  • Helfer*in: Einfache (Routine-)Tätigkeiten, für die kein formaler Bildungsabschluss, sondern nur eine einjährige Berufsausbildung vorausgesetzt wird.
  • Fachkraft: Anspruchsvollere Tätigkeiten, für die fundierte Fachkenntnisse und eine mindestens zwei- bis dreijährige Berufsausbildung vorausgesetzt werden.
  • Spezialist*in: Komplexe Spezialistentätigkeiten, zum Teil verbunden mit Führungsaufgaben, für die mehrjährige Berufserfahrung sowie Fort- und Weiterbildungen vorausgesetzt werden.
  • Expert*in: Hoch komplexe Tätigkeiten, oft in der Forschung, Entwicklung, Analyse oder Wissensvermittlung, für die in der Regel eine Hochschulausbildung vorausgesetzt wird.

(BA 2010: 27-28)

Wiederum steigen bei allen Gruppen die Zahlen bei Arbeitslosen und Arbeitssuchenden, unabhängig ihrer Staatsangehörigkeit. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise treffen also gleichermaßen Menschen, die in Helferberufen arbeitengenauso wie Spezialist*innen, Expert*innen oder Fachkräfte.

Besonders hoch ist der Anstieg der Arbeitssuchendmeldungen bei den Spezialist*innen und hier vor allem bei EU-Staatsangehörigen und Staatsangehörigen aus Ländern der EU-Ostweiterung.

Bei den Arbeitslosen sind die größten Zuwächse bei Spezialist*innen, Helfer*innen und Fachkräften aus den EU-Mitgliedsstaaten und insbesondere den Staaten der EU-Osterweiterung zu verzeichnen.

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Entwicklung bei der Arbeitnehmerüberlassung

Viele Eingewanderte arbeiten in der Arbeitnehmerüberlassung. Gleichzeitig ist Zeitarbeit ein guter Indikator für die Entwicklung des Arbeitsmarkts. Denn bei stagnierender oder rückläufiger Produktion und Kapazitätsauslastung schränken Unternehmen, bevor sie die Stammbelegschaft entlassen, den Einsatz von Leiharbeiter*innen ein oder melden weniger offene Stellen.

Bestandszahlen

Überall in der Bundesrepublik schwächt sich die Nachfrage nach Arbeitskräften in der Arbeitnehmerüberlassung sichtbar ab. Angesichts der unterschiedlichen Wirtschafts- und Unternehmensstruktur in den einzelnen Bundesländern gibt es allerding große regionale Disparitäten.

Zugangszahlen

Die Zugangszahlen sind ebenfalls rückläufig. Auch hier gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern.

Eingewanderte in der Arbeitnehmerüberlassung

Beim Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Arbeitnehmerüberlassung an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gibt es zwischen den einzelnen Personengruppen deutliche Unterschiede: Während 2019 nur 1,5 % der deutschen Staatsangehörigen Leiharbeiter*innen waren, waren es bei Menschen aus den Ländern der EU-Osterweiterung 10,4 % und bei Staatsangehörigen der Asylherkunftsstaaten 14,4 %. In der aktuellen Lage sind ihre Jobs besonders gefährdet. Das heißt: Wenn sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland in den kommenden Monaten weiterhin verschlechtert, werden die Arbeitslosenquoten bei diesen beiden Gruppen überdurchschnittlich stark steigen.

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Kontakt

Paul Becker,
p.becker[at]minor-kontor.de

Redaktion

Paul Becker
Christiane Fritsche
Doritt Komitowski
Sophie Meiners
Johannes Remy


Referenzen

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2010: Klassifikation der Berufe 2010. Bd. 1: Systematischer und alphabetischer Teil mit Erläuterungen. www.arbeitsagentur.de/datei/Klassifikation-der-Berufe_ba017989.pdf

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020a: Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit. Zeitreihe gemeldete Arbeitsstellen und darunter im Wirtschaftszweig Überlassung von Arbeitnehmern. (Stichtag: 09.06.2020).

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020b: Beschäftigte nach Staatsangehörigkeiten (Quartalszahlen). Deutschland, Länder und Kreise. Juni 2019.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020c: Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt. Berichte: Analyse Arbeitsmarkt (Monatszahlen). Mai 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020d: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Deutschland. Januar 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020d1: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Deutschland. Februar 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020d2: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Deutschland. März 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020d3: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Deutschland. April 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020d4: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Deutschland. Juli 2020.

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[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e3: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Brandenburg. Juli 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e4: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Bremen. Juli 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e5: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Hamburg. Juli 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e6: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Hessen. Juli 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e7: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2020.

[BA] Bundesagentur für Arbeit, 2020e8: Migrationsmonitor (Monatszahlen). Land Niedersachsen. Juli 2020.

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