Fachbeiträge

IQ Qualifizierungen als wichtiger Baustein der Anerkennung

Adacker, M.

In: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 10 Jahre Anerkennung. Ein Beitrag zur Fachkräftesicherung und Integration. 04/2022, S.36-37 | 2022

Begleitend zum Anerkennungsgesetz entstand im bundesweiten Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ ein vielfältiges Qualifizierungsangebot. Vor allem die Richtlinie „ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes“ hat ab 2015 zu einer maßgeblichen Erweiterung geführt. Fachkräfte mit ausländischen Abschlüssen werden hiermit unterstützt, wesentliche Unterschiede zum deutschen Referenzberuf auszugleichen.

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Entwicklung der IQ Anerkennungsberatung

Benzer, U.

In: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 10 Jahre Anerkennung. Ein Beitrag zur Fachkräftesicherung und Integration. 04/2022, S.10-11 | 2022

Bereits 2008 startete die erste spezialisierte Fachberatung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen im Netzwerk „Integration durch Qualifizierung (IQ)“, das aktuell vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Ab 2012 nahmen dann, begleitend zur Umsetzung des Anerkennungsgesetzes des Bundes, auf Initiative des BMBF zunächst etwa 30 IQ Anlaufstellen bundesweit ihre Arbeit auf – überall dort, wo es keine spezifischen Angebote zur Anerkennungsberatung gab.

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Situationsanalyse benennt Hürden und zeigt Verbesserungspotenzial auf

Roser, L.

In: IQ konkret. Einwanderung Anerkennung Arbeitsplatz - Internationale Fachkräfte im Gesundheitswesen. 02/2021, S.6-9 | 2021

Die Situationsanalyse beleuchtet die Anerkennung internationaler Pflegequalifikationen. Trotz verschiedener Entwicklungen in den Vorjahren bestehen weiterhin Hürden im Anerkennungsprozess. Gute Praxis Beispiele zeigen, wie die Anerkennung gelingt.

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Fachkräfteeinwanderung ohne volle Berufsanerkennung. Aktualisierter Leitfaden zum § 16d AufenthG veröffentlicht.

Becker, E.; Bock, K.

In: InfoForum 03/2021 | 2021

Ausländische Fachkräfte, die in Drittstaaten leben, können dank des § 16d AufenthG ihre Berufskompetenzen gezielter und schneller anerkennen lassen. Auch ohne volle Berufsanerkennung können sie nach Deutschland kommen und hier eine Qualifizierung zur Fachkraft aufnehmen. Der Leitfaden soll Beratende und Behörden, aber auch interessierte Unternehmen bei der Arbeitsmarktintegration ausländischer Fachkräfte unterstützen.

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Hürden abbauen, Chancen eröffnen

Bock, K.; Ramcke, A.-M.

In: IQ konkret. Einwanderung – ein Weg zur Fachkräftesicherung. 01/2021, S.10-12 | 2021

Der neue Paragraph 16d des Aufenthaltsgesetzes ermöglicht Fachkräften die Einreise, um an Massnahmen zur Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Qualifikation teilzunehmen. Das Verfahren geht mit langer Planung und Vorbereitung einher. Der Beitrag bietet einen Blick in die Praxis.

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Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten durch niedrigschwellige Qualifizierungen

Kehl, L.; Pingel, U.; Roser, L.; Schunder, F.
In: lernen & lehren. Heft 138. 35. Jahrgang. 2/2020

Die berufliche Integration von Geflüchteten bringt einige Herausforderungen mit sich – besonders dann, wenn keine formalen Qualifikationen vorliegen, die für den deutschen Arbeitsmarkt anerkannt werden können. Im Förderprogramm IQ wurden für diese Zielgruppe Formate niedrigschwelliger Qualifizierungen entwickelt, die auch ohne bzw. mit geringen fachlichen und sprachlichen Vorkenntnissen absolviert werden können und eine Brücke in den Arbeitsmarkt eröffnen. Das Modellprojekt „FlüQua Metall“ im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz bereitete auf Tätigkeiten im Metallbereich vor und ermöglichte durch enge Kooperation mit einem Personaldienstleister einen anschließenden Arbeitsvertrag für erfolgreiche Teilnehmende.

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Mit Kompetenz und Leidenschaft beraten

Bock, K.; Willems, E.

In: IQ konkret. Vielfalt ist die Zukunft. Beratung in einer Einwanderungsgesellschaft. 01/2020, S. 10-13 | 2020

Seit 2015 unterstützt das Netzwerk IQ Menschen mit Migrationshintergrund bei der Arbeitsmarktintegration. Das Beratungsprofil des Programms wurde stets weiterentwickelt. Es ist in seiner Form in Deutschland einzigartig.

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Mobile Beratung: Wie IQ in die Fläche geht.

Benzer, U.

In: IQ konkret. Vielfalt ist die Zukunft. Beratung in einer Einwanderungsgesellschaft. 01/2020, S. 18-21 | 2020

Das Netzwerk IQ bietet neben festen Beratungsstellen auch mobile Beratung an. Damit sollen Ratsuchende auch in ländlichen Gebieten Zugang zu den Angeboten haben.

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Mobile Beratung im migrationsspezifischen Kontext

Benzer, U.; Encheva, A.; Liedtke, A. 
In: dvb forum 02/2019, S. 15-19 | 2019

Die Notwendigkeit für mobile Beratungsangebote und ihre Ausgestaltung sind grundsätzlich zielgruppenunabhängig. Mobile Beratung bietet sich jedoch bei der Beratung von Zugewanderten besonders an, da diese zwar nicht zwangsläufig, aber trotzdem oft mit besonderen Herausforderungen verbunden ist. Denn bestimmte Rahmenbedingungen und Bedürfnisse treten im migrationsspezifischen Kontext häufiger auf als in anderen Zusammenhängen und sollten deshalb berücksichtigt werden. Im Beitrag wird dargestellt, wie mobile Beratungskonzepte auf diese eingehen können und was bei der Umsetzung zu beachten ist. Grundlage dieser Empfehlungen sind Erfahrungen aus dem Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" sowie Experteninterviews mit weiteren Beratungsdienstleistern.

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Erzieher/innen mit im Ausland erworbenem Abschluss in Kitas einsetzen.

Niemeyer, M.; Roser, L.: Erzieher/innen mit im Ausland erworbenem Abschluss in Kitas einsetzen.
In: KiTa aktuell ND, 1/2018, S. 10-12 | 2018

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Asylsuchende und Flüchtlinge in Deutschland: Erfassung und Entwicklung von Qualifikationen für die Arbeitsmarktintegration.

Bohn, L.; Cichon, W.; Döring, O.; Hauck, S.; Hoffmann, J.; Johansson, S.; Maschke, K.; Pfeffer-Hoffmann, C.; Riehle, K.; Vockentanz, V. | 2016 
Hrsg.: Goth, G.; Severing, E.; Buchreihe: Wirtschaft und Bildung, Band 73. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag

Asylsuchende und Flüchtlinge bringen vielfältige, individuell höchst unterschiedliche berufsbezogene Potenziale nach Deutschland mit. Um die Menschen adäquat in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sind zunächst Erfassung und Sichtbarmachung von Bildungsstand und Qualifikationsstruktur erforderlich. In einem nächsten Schritt geht es aber auch um die passgenaue Entwicklung von Maßnahmen, mit denen sich Diskrepanzen zwischen vorhandenen Qualifikationen und Arbeitsmarktanforderungen abbauen lassen.

Der von der Fachstelle Beratung und Qualifizierung betreute Aufsatzband, der im Rahmen des Förderprogramms IQ erstellt wurde, skizziert überblicksartig den gegenwärtigen Stand dieser Aktivitäten.

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Zugang zum Arbeitsmarkt – die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund nutzen.

Hauck, S.; Hoffmann, J.: Zugang zum Arbeitsmarkt – die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund nutzen. Diversity Kompetenz in der beschäftigungsorientierten Beratung 

In: Hrsg.: Genkova, P., Ringeisen, T.: Handbuch Diversity Kompetenz: Gegenstandsbereiche. Wiesbaden, S. 1-13 | 2016

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