Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Lernen mit digitalen Medien für Menschen mit Migrationshintergrund

Lernen mit digitalen Medien

Berger, O.; Geißler, S.; Bolten, K.; Schmidt, L.; Stellbrink, P. | 2018

Seit 2015 hat das Förderprogramm IQ ein umfangreiches Wissen über das digitale Lehren und Lernen mit heterogenen Zielgruppen gesammelt, das in diesem Leitfaden gebündelt ist. Ziel ist das Aufzeigen digitaler Lehr- und Lernformen für Menschen mit Migrationshintergrund (inkl. Geflüchtete), die Unterstützung für operative Planungsprozesse bei Bildungsdienstleistern und die Bereitstellung von praxisbezogenen Handlungshilfen und Instrumenten. Der Leitfaden richtet sich an Bildungsdienstleister (Bildungsplanende und Dozierende) sowie die interessierte Fachöffentlichkeit.

Hrsg.: IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung; Multiplikatorenprojekt Transfer IQ (MUT IQ) bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk.

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Leitfaden zu § 17a Aufenthaltsgesetz

Leitfaden zu § 17a Aufenthaltsgesetz

Bohn, L.; Komitowski, D.; Willems, E. | 2018

In Zusammenarbeit mit der Fachstelle Einwanderung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Fachstelle Beratung und Qualifizierung bei der Umsetzung des § 17a AufenthG "Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen".
Der Leitfaden gibt den im Kontext des § 17a AufenthG beteiligten Akteuren in handlicher Form einen Überblick über die Zuständigkeiten und Schnittstellen im Verfahren nach § 17a AufenthG.

Hrsg.: IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung; IQ Fachstelle Einwanderung bei Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung.

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Qualifizierungen im IQ Förderprogramm - Monitoringberichte

Qualifizierungen im IQ Förderprogramm - Monitoringberichte

Hoffmann, J.; Kirchner, L. | 2017

Der Monitoringbericht stellt die Qualifizierungsangebote und -teilnehmenden des Förderprogramms IQ im Jahr 2016 dar und geht auf Veränderungen im Vergleich zu 2015 ein. Neben einigen Grunddaten zu den Qualifizierungsmaßnahmen, werden vor allem die Teilnehmenden anhand verschiedener Merkmale (Soziodemografie, berufliche Ausgangssituation, Verbleib nach Abschluss der Qualifizierung) beschrieben. Darüber hinaus wird auf die Gruppe der Geflüchteten in einem eigenen Kapitel näher eingegangen.

Hrsg.: IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung.

Download Jahresbericht 2016
Download Jahresbericht 2015


FAQ-Liste zu Fragen von Betrieben zu Anpassungsqualifizierungen in dualen Berufen im Rahmen des Anerkennungsgesetzes

FAQ-Liste zu Fragen von Betrieben zu Anpassungsqualifizierungen in dualen Berufen im Rahmen des Anerkennungsgesetzes

Erarbeitet im Rahmen der Fachgruppe "Qualifizierung" der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung.

Hrsg.: Fachstelle Beratung und Qualifizierung | 2017

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Qualifizierungswege für Personen mit ausländischen Berufsqualifikationen

Qualifizierungswege für Personen mit ausländischen Berufsqualifikationen

Hrsg.: IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung.

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Qualifizierungen im Zuge des Anerkennungsgesetzes bei nicht reglementierten Berufen. Planung und Durchführung von Maßnahmen durch Bildungsdienstleister.

Qualifizierungen im Zuge des Anerkennungsgesetzes bei nicht reglementierten Berufen. Planung und Durchführung von Maßnahmen durch Bildungsdienstleister.

Adacker, M.; Döring, O.; Fandrey, N. | 2014

Der Leitfaden unterstützt Bildungsdienstleister bei der Erschließung der Zielgruppe der Anerkennungssuchenden. Er zeigt auf, worauf sie achten müssen, wenn sie Qualifizierungsangebote für Anerkennungssuchende anbieten wollen. Die Autoren beschreiben, wie Anpassungsqualifizierungen geplant, umgesetzt, dokumentiert und zielgruppengerecht beworben werden können und veranschaulichen die einzelnen Schritte mit Praxisbeispielen. Der Leitfaden bezieht sich dabei ausschließlich auf Qualifizierungen in nicht reglementierten Berufen.


Hrsg.: Loebe, H.; Severing, E.
Buchreihe: Leitfaden für die Bildungspraxis, Band 61. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.

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Integrierte Sprachförderung in der Weiterbildung "Neue Energie für Ingenieurinnen"

Herausforderungen erkennen. Umsetzung gestalten. Erfahrungen teilen.

Der Berliner Frauenbildungsträger LIFE e.V. entwickelte 2008 im Rahmen des Netzwerks IQ eine Weiterbildung für zugewanderte Akademikerinnen. Seit Februar 2013 wird diese Qualifizierung durch eine integrierte Sprachförderung ergänzt, die als Modellprojekt durchgeführt wird. Ziel des Modellprojektes "Integration der Sprachförderung" in die Weiterbildung "Neue Energie für Ingenieurinnen" ist es, Fach- und Sprachunterricht so zu verbinden, dass die Teilnehmerinnen ihre sprachliche Handlungskompetenz beim Umgang mit den Fachthemen bestmöglich erweitern können. Ergebnisse des Projekts und Handlungsempfehlungen enthält die Broschüre "Herausforderungen erkennen. Umsetzung gestalten. Erfahrungen teilen."

Hrsg.: LIFE e.V. Bildung Umwelt Chancengleichheit; Modellprojekt "Integration der Sprachförderung" | 2014

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Wir würden jetzt vieles anders machen...Den Gelingensbedingungen auf der Spur: Stolpersteine und Schlüsselfaktoren im Prozessverlauf einer innerbetrieblichen Weiterbildung

Wir würden jetzt vieles anders machen... Den Gelingensbedingungen auf der Spur: Stolpersteine und Schlüsselfaktoren  im Prozessverlauf einer innerbetrieblichen Weiterbildung

In dieser Broschüre wird die innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahme "Prüfungsvorbereitung für Werftschweißer" aus der Prozessperspektive beschrieben und analysiert. Damit werden die Stolpersteine und Knackpunkte, die bei der Durchführung solcher Maßnahmen in Unternehmen und Organisationen zu beachten sind, in den Blick genommen. Stolpersteine und Schlüsselfaktoren im Prozessverlauf ist Teil 2 des Praxisberichts einer Prüfungsvorbereitung für Werftschweißer.

Hrsg: passage gGmbH; Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch | 2012

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Fachsprache in berufsorientierende und qualifizierende Maßnahmen integrieren

Arbeitsfelder entdecken. Arbeitgeber suchen. Arbeitsstellen finden. - Strategien zum Berufseinstieg für zugewanderte Ingenieurinnen

Die Maßnahme "Mit Energie in die Berufliche Zukunft" ist eine Weiterbildung für zugewanderte Ingenieurinnen und Akademikerinnen, in der sprachlich-kommunikative Kompetenzen und Lerntechniken befördert werden: In der technischen und naturwissenschaftlichen Fachwelt ist die Verwendung der richtigen Fachtermini sehr wichtig – sei es bei der Suche im Internet nach einem Unternehmen, bei dem man sich bewerben will, im Gespräch mit Vertreterinnen oder Vertretern der Branche oder am Arbeitsplatz. Eine Ingenieurin, die in ihrem Heimatland Abwassersysteme konzipiert hat, sollte beispielsweise den Begriff Siedlungswasserwirtschaft kennen. Das Konzept basiert auf dem Erwerb von Selbstlernkompetenzen der Teilnehmerinnen, sie trainieren Strategien, um die jeweiligen fachlichen Schlüsselworte zu finden.

Schlüsselworte, die die Teilnehmerinnen recherchieren und selbst erläutern, werden zu einem Glossar zusammengefügt, das über die Kommunikationsplattform im Internet allen zur Verfügung steht.

Hrsg.: LIFE e.V. | 2010

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Positionspapier Weiterbildungsbegleitende Hilfen

Positionspapier Weiterbildungsbegleitende Hilfen

Im Positionspapier "Weiterbildungsbegleitende Hilfen als zentraler Bestandteil adressatenorientierter beruflicher Weiterbildung - Zur Relevanz von Deutsch als Zweitsprache und Bildungssprache in der beruflichen Weiterbildung" werden ausführlich die Eckpunkte für einen sprachsensiblen Fachunterricht erörtert.  

Das Team setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesinstituts für Berufsbildung, der Universität Bielefeld, der Stadt Frankfurt sowie dem Netzwerk IQ. Herausgegeben wird die Broschüre vom Amt für Multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt.

Hrsg.: Amt für Multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt | 2010

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