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Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Praxishandreichung: Migrationsspezifische Verfahren zur Kompetenzfeststellung für Agenturen für Arbeit, Jobcenter und Arbeitsmarktakteure

Praxishandreichung: Migrationsspezifische Verfahren zur Kompetenzfeststellung für Agenturen für Arbeit, Jobcenter und Arbeitsmarktakteure

Die Handreichung enthält Kompetenzfeststellungsverfahren aus dem Förderprogramm IQ, die sich für den Einsatz bei Agenturen für Arbeit, Jobcentern und Arbeitsmarktakteuren und für die Zielgruppe der Asylsuchenden und Flüchtlinge ohne formalen Abschluss eignen.

Die IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung bedankt sich an dieser Stelle bei den Teilnehmenden des Arbeitstreffens, die durch ihre Expertise dazu beigetragen haben, geeignete Verfahren auszuwählen und aufzubereiten:

Michaela Bachmann (Bildungswerk der hessischen Wirtschaft), Michaela Bergemann (IHK-Projektgesellschaft), Barbara Brem (saar.is - saarland.innovation&standort), Helge Führer (Verein für Sozialpolitik, Bildung und Berufsförderung), Natalia Grekova (HWK Mannheim), Guisy Grillo (Forschungs- und Transferstelle GIM), Marion Kranz (Stiftung Bildung und Handwerk – SBH Südost), Susanne Neumann (zukunft im zentrum), Inga Paula (Tür an Tür - Integrationsprojekte), Claudia Poldrack (EXIS Europa), Andrea Simon (LIFE), Oliver Steinke (Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks), Farzaneh Vagdy-Voß (Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein), Ute Vatter (Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum), Fabian Weiß (PerformPartner), Ellen Wild-Blom (Tür an Tür - Integrationsprojekte), Fatih Yildiz (Kompetenzzentrum HWK Hamburg).

Hrsg.: IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung | 2016

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Informationen über weitere Kompetenzfeststellungsverfahren des Förderprogramms IQ finden Sie unter Kompetenzfeststellung sowie hier:

Kompetenzenkoffer (aktualisiert) | KomPass / Kompass-Plus | IQ AnerkennungsKombi


Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer Aktionswoche

Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer Aktionswoche

Die Aktionswoche ist ein Instrument zur kompakten Berufswege-Planung von erwachsenen Zugewanderten, die in Hamburg für die Branchen „Pflege und Gesundheit“ und „Metall – Schweißen – Elektro“ angeboten wird. Die vorliegende Broschüre will praktische Anleitungen und theoretische Hintergründe der Aktionswoche vorstellen. Sie möchte allen Interessierten einen guten Überblick und handlungsleitende Impulse für die eigene Umsetzung geben.  

Hrsg.: IQ Netzwerk Hamburg - NOBI | 2016

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Berufsbezogene Sprachkompetenz feststellen, fördern & zertifizieren. Dokumentation des Fachtags am 28. November 2013 in Hamburg

Berufsbezogene Sprachkompetenz  feststellen, fördern & zertifizieren

Die Dokumentation folgt im Wesentlichen der Dramaturgie des Fachtags "Berufsbezogene Sprachkompetenz feststellen, fördern & zertifizieren" vom 28. November 2013 und bündelt dessen Ergebnisse.

Der Einladung, das umfangreiche Fragenfeld aufzufächern, waren Expert_innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis gefolgt. Den Blick aus europäischer Perspektive auf die politisch-soziale Dimension berufsbezogener Sprachkompetenzerfassung ergänzte die Darstellung von Diagnose-Verfahrenstypen und kritische Auseinandersetzung mit Fragen der Modellierung berufsbezogener Sprachkompetenz.  Zusammen mit den ergänzenden Linktipps und Literaturhinweisen soll mit der Tagungsdokumentation ein vorläufiges Kompendium für die weitere Diskussion und Arbeit zur Verfügung gestellt werden. 

Die Broschüre kann bei der Fachstelle Berufsbezogenes deutsch bestellt werden.

Hrsg: passage gGmbH Migration und Internationale Zusammenarbeit; IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch | 2014

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Individualisierung der Ergänzungsqualifizierung: Eignungsdiagnose als Methode der individuellen Qualifizierungsplanung

Individualisierung der Ergänzungsqualifizierung: Eignungsdiagnose als Methode der individuellen Qualifizierungsplanung

Die Broschüre stellt das Instrument der Eignungsdiagnosen im Hochschulkontext vor. Eignungsdiagnosen sind eine Grundlage für  individuelle, periodische Beratungsgespräche im Rahmen eines individuellen, modular aufgebauten Qualifizierungskonzepts. Das Konzept wurde an der Beuth Hochschule für Technik Berlin im IQ Landesnetzwerk Berlin entwickelt.

Hrsg.: IQ Landesnetzwerk Berlin | 2014

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Leitfaden für die Praxis: Sprachbedarfsermittlung im berufsbezogenen Unterricht Deutsch als Zweitsprache

Sprachbedarfsermittlung im berufsbezogenen  Unterricht Deutsch als Zweitsprache

Der Praxisleitfaden soll Akteurinnen und Akteuren der berufsbezogenen Zweitsprachförderung einen ersten Überblick über die Methodik der Sprachbedarfsermittlung geben. Mit ihm bekommen Lehrkräfte und andere für die Planung berufsbezogener DaZ-Kurse Verantwortliche eine flexible Grundlage an die Hand, mit deren Hilfe sie kursgerechte Tools zur Sprachbedarfsermittlung entwickeln und anwenden können.

Ziel des Leitfadens ist es, das Spektrum möglicher Ermittlungsmethoden so anschaulich und praxisnah darzustellen. Er soll Nutzerinnen und Nutzer in die Lage versetzen, sich für geeignete Ansätze zu entscheiden, daraus an den jeweiligen Kurskontext angepasste Sprachbedarfsermittlungen zu planen sowie in der Kurspraxis umzusetzen.

Hrsg.: IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch | 2012

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AnQua - Ein Verfahren zur Analyse von Qualifikationsbedarfen im Handwerk

AnQua - Ein Verfahren zur Analyse von Qualifikationsbedarfen im Handwerk

Im Modellprojekt "Kompetenzbasierte Anpassungsqualifizierung im Handwerk (AnQua)" wurden Menschen mit Migrationshintergrund mit Qualifikationen und Kompetenzen im handwerklichen Bereich dabei unterstützt, ihre formalen, non-formalen und informellen Kompetenzen zu dokumentieren. Ziel war es, ein Verfahren der praktischen Überprüfung von Kompetenzen zu entwickeln. Diese Dokumentation beschreibt die Grundlagen und das konzeptionelle Vorgehen im Projekt AnQua.

Hrsg.: InnoVision Concepts; IQ Landesnetzwerk Bayern - Migra.Net | 2011

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Anforderungen stellen. Handlungen beobachten. Kompetenzen erkennen.

Die Publikation dient zum Transfer eines Assessments zur Kompetenzfeststellung für Migrantinnen. Der Berliner Bildungsträger LIFE e.V. hat ein Assessment entwickelt, das Kompetenzen entlang konkreter Arbeitsanforderungen bewertet und dokumentiert. Es berücksichtigt außerdem spezifische Anforderungen, die an Menschen mit Migrationshintergrund beim Einstieg in die deutsche Arbeitswelt gestellt werden.

Das Booklet skizziert das Besondere und die Einsatzmöglichkeiten des Assessments für zugewanderte Fachkräfte und erklärt Schritt für Schritt dessen Entwicklung und Durchführung.  

Hrsg.: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS) | 2011

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"Richtig fragen. Gut zuhören. Fakten festhalten."

Booklet "Richtig fragen. Gut zuhören. Fakten festhalten."

Im Rahmen des Projektes "Mit Energie in die berufliche Zukunft" wurde ein Verfahren zur Feststellung fachlicher Kompetenzen speziell von Ingenieurinnen entwickelt. Die Broschüre beschreibt den Einsatzbereich der Kompetenzfeststellung und erklärt die Durchführung.

Hrsg.: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS) | 2010

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Anforderungsorientierte Kompetenzfeststellung: Selbst- und Fremdeinschätzung für Elektroniker und Bürokaufleute

Anforderungsorientierte Kompetenzfeststellung: Selbst- und Fremdeinschätzung für Elektroniker und Bürokaufleute

Im Modellprojekt "Kompetenzbasierte Anpassungsqualifizierung" wurden Menschen mit Migrationshintergrund mit Qualifikationen und Kompetenzen im handwerklichen Bereich dabei unterstützt, ihre formalen, non-formalen und informellen Kompetenzen sichtbar zu machen und zu dokumentieren.

Exemplarisch wurde der Ansatz an den beiden Berufsbildern Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, und Bürokauffrau/-mann erprobt. Mit den Instrumenten können in einer Selbsteinschätzung die beruflichen Kompetenzen in diesen Berufsbildern dokumentiert und anschließend mit einer Fremdeinschätzung in Theorie und Praxis überprüft werden.

Hrsg.: Handwerkskammer für Schwaben | 2010


Qualitätsmerkmale anforderungsorientierter Kompetenzfeststellungsverfahren

Qualitätsmerkmale anforderungsorientierter Kompetenzfeststellungsverfahren

Die Qualitätsmerkmale für anforderungsorientierte Kompetenzfeststellungsverfahren wurden im Rahmen es IQ Facharbeitskreises Kompetenzfeststellung entwickelt und beschreiben die Anforderungen v.a. für das fachliche Feststellungsverfahren.

Hrsg.: Kompetenzzentrum MigraNet, IQ Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung | 2010

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Von der Feststellung zur Validierung von Kompetenzen

Von der Feststellung zur Validierung von Kompetenzen

Das im Rahmen des IQ-Facharbeitskreises Kompetenzfeststellung erarbeitete Konzept beschreibt den Prozess der Validierung von Kompetenzen für Migrantinnen und Migranten.

Hrsg.: Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH | 2010

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Kompetenzfeststellung braucht Qualität. Arbeitshilfen für die Praxis.

Kompetenzfeststellung braucht Qualität

Der IQ Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung geht mit dieser Publikation u.a. auf den Aspekt Sprache sowie auf Methoden und Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung in der Kompetenzfeststellung ein.

Hrsg.: IQ Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung | 2010

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Kompetenzfeststellungsverfahren als Instrument der beruflichen Integration für Zugewanderte - Verbreitungsgrad, verbreitungsfördernde und -hindernde Faktoren

Kompetenzfeststellungsverfahren - Verbreitungsgrad, verbreitungsfördernde und -hindernde Faktoren

Aufbauend auf der (fast) gleichnamigen Expertise von Hans G. Bauer, Martina Früchtl und Claas Triebel zeigt Elke Knabe verbreitungsfördernde und -hindernde Faktoren für Kompetenzfeststellungsverfahren aus Sicht von Akteuren der Durchführung sowie ARGEn, Jobcentern und Unternehmen und Weiterbildungsdienstleistern auf.

Hrsg.: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, profil – Büro für Integrationsarbeit | 2009

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Kompetenzfeststellungsverfahren als Instrument der beruflichen Integration für Zugewanderte

Kompetenzfeststellungsverfahren als Instrument der beruflichen Integration

Die Expertise von Hans G. Bauer, Martina Früchtl und Claas Triebel beinhaltet eine Bestandsaufnahme, Typisierung und Bewertung migrantenspezifischer Verfahren der Kompetenzfeststellung und gibt Empfehlungen, um eine flächendeckende Etablierung von Kompetenzfeststellungsverfahren voranzubringen.

Hrsg.: Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung (GAB), Tür an Tür - Integrationsprojekte, Perform Partner | 2009

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Praxishandreichung: Qualitätsstandards und migrationsspezifische Instrumente zur Kompetenzfeststellung und Profiling.

Praxishandreichung Qualitätsstandards

Die Handreichung richtet sich an Akteure des Arbeitsmarktes, Agenturen für Arbeit, ARGEn, Bildungsträger, Kammern, Migrantenselbstorganisationen, sowie Personalverantwortliche aus Unternehmen, Betrieben und Verwaltungen. 

Die Praxishandreichung bietet die Möglichkeit, (1) sich einen Überblick über migrationsspezifische Instrumente und Verfahren zu verschaffen, (2) Anregungen und Instrumente für das eigene Tätigkeitsfeld zu erlangen, (3) die Qualität von neu zu entwickelnden Instrumenten (nicht nur) für Menschen mit Migrationshintergrund durch bestimmte Qualitätsstandards zu sichern.

Hrsg.: Kompetenzzentrum MigraNet, IQ Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung | 2008

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Kompetenzfeststellung: Wissen – Können – Handeln.

Kompetenzfeststellung. Wissen - können - handeln.

Berufliche Qualifikationen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Integration von Migranteninnen und Migranten. Vorhandene Potenziale und Qualifikationen dürfen nicht verkannt werden oder ungesehen bleiben. Geeignete Verfahren für die Entschlüsselung vorhandener Kompetenzen sind notwendig. In der vorliegenden Ausgabe von clavis wird gezeigt, was Kompetenztests leisten können.

Hrsg.: KP IQ | 2007

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Dokumentation der Fachtagung „Kompetenz sucht Job!“

Dokumentation Fachtagung „Kompetenz sucht Job“

Dokumentation der Fachtagung „Kompetenz sucht Job“ der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft MigraNet, der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk und des IQ Facharbeitskreises „Kompetenzfeststellung und Profiling“ vom 19. April 2007 in Augsburg, bei der sich Multiplikatoren aus den Bereichen Arbeit und Soziales, Wirtschaft und Politik mit der Frage auseinandersetzten, wie die Qualifikationen von Migrantinnen und Migranten erfasst, beurteilt und anerkannt werden können.        

Hrsg.: KP IQ | 2007

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Kompetenzfeststellung bei Migrantinnen und Migranten

Kompetenzfeststellung bei Migrantinnen und Migranten

Der Bericht stellt das thematische und institutionelle Umfeld, die Hintergründe und Motivlagen bzw. die Antriebskräfte für die innovativen Praxisentwicklungen zur Kompetenzfeststellung bei Migrantinnen und Migranten in Deutschland dar.

In groben Zügen werden unterschiedliche Ansätze von Kompetenzfeststellung und verschiedene Settings/institutionelle Rahmenbedingungen im Förderprogramm IQ und in anderen Zusammenhängen beschrieben. Dabei werden die Entwicklungen in einen großen Zusammenhang mit Veränderungen der Arbeitswelt und mit Reformnotwendigkeiten im Berufsbildungssystem gestellt.    

Hrsg.: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk | 2007

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