Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Berufsbezogenes Deutsch

Bremer Handreichungen zum berufsbezogenen Deutsch veröffentlicht

Die Handreichungen zum Thema "Umgang mit Bildungs- und Fachsprache" sollen Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder, Anleiterinnen und Anleiter dabei unterstützen ihren Teilnehmenden Arbeitsstrategien und erlernbare Kompetenzen zu vermitteln, ihren Unterricht auf die Bedarfe der Teilnehmenden zuzuschneiden sowie auf die Anforderungen der Prüfungen vorzubereiten. Die Handreichungen bieten praxisnahe Anregungen und Tipps, Didaktisierungsvorschläge, Unterrichtsentwürfe sowie Checklisten und Hinweise auf weiterführende Literatur.

Die Sammlung der Handreichungen finden Sie hier


Broschüre "Deutsch habe ich im Betrieb gelernt. Berufsbezogenes Deutsch im Unternehmen verankern"

Broschüre "Deutsch habe ich im Betrieb gelernt. Berufsbezogenes Deutsch im Unternehmen verankern"

In dieser Broschüre finden Betriebe und Institutionen Tipps und Ideen, wie sie ein gutes und passendes Sprachlernangebot für ihre Beschäftigten finden, wie die Kommunikation in ihren Betrieben effektiver werden kann, wie sie Sprachlernen im Arbeitsalltag verankern können und wie sie durch Sprachmentoren oder Sprachpaten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller einbinden können.

Hrsg.: Volkshochschule Braunschweig GmbH; IQ Teilprojekt "Berufsbezogenes Deutsch" | 2014

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Broschüre "Szenarien im berufsbezogenen Unterricht Deutsch als Zweitsprache"

Broschüre „Szenarien im berufsbezogenen Unterricht Deutsch als Zweitsprache“

Berufsorientierter Deutschunterricht soll Zweitsprachenlernerinnen und -lerner auf die besonderen kommunikativen Anforderungen vorbereiten, die in konkreten beruflichen Situationen am Arbeitsplatz oder aber im Zusammenhang mit der Arbeitssuche und Arbeitsaufnahme an sie gestellt werden. Die sich aus diesem Ziel ergebende Forderung nach einem handlungsorientierten Unterricht, der sich an realen Anforderungen orientiert und in dem sich Lernende als in realitätsnahen Situationen Handelnde erfahren können, ist nicht neu; eine konsequente didaktische Verfolgung dieses Ziels und methodische Realisierung standen aber noch aus.

Mit der vorliegenden Broschüre "Szenarien im berufsbezogenen Unterricht Deutsch als Zweitsprache" der Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch soll ein Schritt in diese Richtung gegangen werden. Mit der "Szenario-Methode" wird ein Vorgehen vorgestellt, das es Kursleitenden ermöglicht, berufsbezogene Sprachkurse so zu gestalten, dass konkrete Handlungen und Handlungsabläufe ebenso wie die Akteure der jeweiligen Handlungsschritte im Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens stehen.

Hrsg.: passage gGmbH; Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch im Förderprogramm IQ | 2014

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Sprachpaten - Baustein zur interkulturellen Organisationsentwicklung und Unterstützung in der beruflichen oder innerbetrieblichen Weiterbildung am Beispiel Erzieher und Erzieherinnen (Dokumentation und Leitfaden)

Sprachpaten - Baustein zur interkulturellen Organisationsentwicklung und Unterstützung in der beruflichen oder innerbetrieblichen Weiterbildung am Beispiel Erzieher und Erzieherinnen (Dokumentation und Leitfaden)

Mit den Sprachpaten und -patinnen ist im IQ-Landesnetzwerk Hessen ein Instrument interkultureller Öffnung entwickelt worden, das Betriebe und öffentliche Einrichtungen dabei unterstützt, angemessen, gemeinsam und zum Nutzen aller mit der Tatsache unterschiedlicher Deutschkenntnisse von Mitarbeitern und Mitarbeitern umzugehen, auf Leitungsebene wie auch im kollegialen Miteinander.

Hrsg.: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main; IQ Förderprogramm Hessen | 2014

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Broschüre: Mediengestütztes Sprachcoaching - Individuelle Sprachförderung für berufsbezogenes Deutsch von zugewanderten HochschulabsolventInnen

Broschüre: Mediengestütztes Sprachcoaching - Individuelle Sprachförderung für berufsbezogenes Deutsch von zugewanderten HochschulabsolventInnen

Das Modellprojekt "Credit Points für zugewanderte Hochschulabsolvent/innen mit technischen Abschlüssen" des IQ Netzwerks Berlin an der Beuth Hochschule Berlin befindet sich in der Abschlussphase.

Im Rahmen des Projekts wurden Oktober 2013 bis Oktober 2014 in zwei Qualifizierungsphasen mit der Zielgruppe innovativen Konzepte erprobt und an die Bedürfnisse zur individuellen Sprachförderung von Erwachsenen angepasst. Die Grundlage dafür bildet das Prinzip der Individualisierung in der Erwachsenenbildung nach dem jede Person, unter Berücksichtigung des persönlichen Kompetenzstands, der persönlichen Berufs- und Karriereziele sowie der persönlichen Lebensumstände, in der Sprachentwicklung individuell gefördert wird.

Nach einem Jahr Praxis liegen nun in Form der vorliegenden Broschüre zusammengefasste konzeptionelle Überlegungen und Ergebnisse vor. In dieser Broschüre werden Ergebnisse vorgestellt sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert.

Hrsg: Beuth Hochschule für Technik Berlin | 2014

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Leitfaden für die Praxis: Sprachbedarfsermittlung im berufsbezogenen Unterricht Deutsch als Zweitsprache

Sprachbedarfsermittlung im berufsbezogenen  Unterricht Deutsch als Zweitsprache

Der Praxisleitfaden soll Akteurinnen und Akteuren der berufsbezogenen Zweitsprachförderung einen ersten Überblick über die Methodik der Sprachbedarfsermittlung geben. Mit ihm bekommen Lehrkräfte und andere für die Planung berufsbezogener DaZ-Kurse Verantwortliche eine flexible Grundlage an die Hand, mit deren Hilfe sie kursgerechte Tools zur Sprachbedarfsermittlung entwickeln und anwenden können.

Ziel des Leitfadens ist es, das Spektrum möglicher Ermittlungsmethoden so anschaulich und praxisnah darzustellen. Er soll Nutzerinnen und Nutzer in die Lage versetzen, sich für geeignete Ansätze zu entscheiden, daraus an den jeweiligen Kurskontext angepasste Sprachbedarfsermittlungen zu planen sowie in der Kurspraxis umzusetzen.

Hrsg.: IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch | 2012

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Qualitätskriterien interaktiv. Leitfaden zur Umsetzung von berufsbezogenem Unterricht Deutsch als Zweitsprache

Qualitätskriterien interaktiv - Leitfaden zur Umsetzung  von berufsbezogenem Unterricht  Deutsch als Zweitsprach

Die "Qualitätskriterien interaktiv" wurden von der Koordinierungsstelle "Berufsbezogenes Deutsch" im Förderprogramm IQ in Folge einer gleichnamigen Fortbildung entwickelt. Die Broschüre erläutert die Prämissen Handlungsorientierung, Bedarfsorientierung und Teilnehmerorientierung in Bezug auf berufsbezogene Sprachkurse. Außerdem wird die praktische Anwendung der drei Prämissen auf die Planung und Durchführung berufsbezogener Deutschkurse dargelegt. Das Herzstück der Fortbildung und auch der Broschüre stellt ein aus den Qualitätskriterien abgeleiteter Fragenkatalog dar, der auf Kurskonzepte angewandt werden kann.

Hrsg: passage gGmbH (NOBI) | 2011

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Gründungsbezogenes Deutsch – ein wichtiger Baustein zum Unternehmenserfolg. Konzepte und Handlungsempfehlungen

Gründungsbezogenes Deutsch  – ein wichtiger Baustein zum Unternehmenserfolg

Die Gründung eines Unternehmens setzt eine gute Geschäftsidee, fachliche Kenntnisse, das nötige Budget oder entsprechende Kredite und persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten voraus. Kommunikationsfähigkeiten zählen dabei zu den wichtigsten Kompetenzen, denn sie öffnen Türen – oder auch nicht. Wie bewältigen  Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist und die sich in Deutschland selbstständig machen wollen, eine Unternehmensgründung? Hier hapert es gegebenenfalls an kommunikativen Fähigkeiten in der deutschen Sprache. Sprachcodes des Wirtschaftslebens und geschäftliche Gepflogenheiten in Deutschland sind häufig weniger bekannt.

Eine gezielte individuelle und bedarfsgerechte Gründungsunterstützung im Gründungsprozess ist hier erforderlich: In einer systematischen Beratung  und Qualifizierung sollten neben betriebswirtschaftlichen Kompetenzen auch fachspezifisches Know-how sowie Sprachkenntnisse vermittelt werden.

Hrsg.: Handwerkskammer Hamburg (NOBI) | 2010

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"Jetzt habe ich das verstanden". Innerbetriebliche Weiterbildung "Deutsch am Arbeitsplatz" in einem norddeutschen Produktionsbetrieb

„Jetzt habe ich das verstanden“. Innerbetriebliche Weiterbildung „Deutsch am Arbeitsplatz“ in einem norddeutschen Produktionsbetrieb

Die Koordinierungsstelle "Deutsch am Arbeitsplatz" stellt in dieser Dokumentation am Beispiel einer Weiterqualifizierung in einem norddeutschen Produktionsbetrieb wesentliche Aspekte für eine erfolgreiche Umsetzung innerbetrieblicher Weiterbildungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Deutsch als Zweitsprache dar. Die Weiterqualifizierung wird beschrieben und erläutert - Erfahrungen, Konsequenzen und Perspektiven aus diesem Pilotkurs werden ebenfalls dargelegt.

Konzept und Curriculum für diese innerbetriebliche Weiterbildung wurde auf Anfrage eines Produktionsbetriebs für dort angestellte Migrantinnen und Migranten entwickelt. Ziel der Weiterbildung war es, die sprachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter/innen zu befördern und damit den reibungslosen Verlauf von Produktionsabläufen zu verbessern. Zur Sprachbedarfsermittlung wurden unterschiedliche Akteure anhand von Interviews zu sprachlichen Anforderungen und Verständigungsproblemen am Arbeitsplatz befragt; Inhalte der Weiterbildung waren:

  • Produktions- und Arbeitsabläufe beschreiben
  • Störungsfälle verstehen, beschreiben und melden
  • Techniken zum Lesen und Verstehen von Arbeitsanweisungen
  • Informelle Gespräche führen können
  • Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen machen

Die Maßnahmen umfasste 100 Unterrichtsstunden für zehn Teilnehmende und fand im Anschluss an die Arbeitsschichten in den Räumen des Betriebs statt. Sie wurde vom Unternehmen finanziert. Die fachliche Begleitung erfolgte aus Projektmitteln.

Hrsg.: Weiterbildung Hamburg e.V.; passage gGmbH (NOBI) | 2007

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