Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

Neue Studie zum Beitrag der Arbeitsmigration zum ökonomischen Wachstum veröffentlicht

Die Ergebnisse einer neuen Migrationsstudie wurden am vergangenen Freitag, 4. September 2015, beim Treffen der Arbeitsminister aus den 20 führenden Industriestaaten (G20) in Ankara vorgestellt. Das Papier wurde von der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, der Weltbank und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht.

Mehr als die Hälfte der weltweiten Migranten (55 Prozent oder 128 Millionen Menschen) leben in G20-Ländern, so der Bericht. Die Rücküberweisungen an und von G20-Ländern betragen fast 80 Prozent der weltweiten Rückflüsse.

Diese Zahlen zeigen die Bedeutung von Migration für die G20-Staaten. Sie verweisen auf die Schlüsselrolle der G20-Staaten, die sie bei der Maximierung wirtschaftlicher und entwicklungspolitischer Vorteile von Migration für die Ziel-, und Empfängerländer sowie die Migranten selbst spielen sollten.

Die komplette Studie (in englischer Sprache) finden Sie hier.

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