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IQ Publikationen zur Prozesskette

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IQ Publikationen zu Querschnittsthemen

Veröffentlichungen zu den fünf Handlungsfeldern "Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen", "Berufsbezogenes Deutsch", "Diversity Management", "Existenzgründung" und "Qualifizierung" finden Sie in den jeweilgen Rubriken. Querschnittaufgaben und -themen sind für alle Handlungsfelder des Förderprogramms relevant. Dazu finden Sie hier IQ-Publikationen - nach Themen sortiert:

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Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt?! Neue Perspektiven der Arbeitsmarktintegration und beruflichen Qualifizierung für MigrantInnen Dokumentation der praxisorientierten Fachtagung, landesweiter Beitrag zur Interkulturellen Woche, 18. September 2012

In Sachsen-Anhalt leben rund 44.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Sie sind etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen wie Bürger ohne Migrationshintergrund. Gleichzeitig sind die Folgen des demografischen Wandels und des daraus resultierenden Fachkräftemangels in Sachsen‐Anhalt besonders deutlich zu spüren. Das Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) in Sachsen‐Anhalt startete im Juli 2011, um die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Gemeinsam mit dem Bündnis für Zuwanderung und Integration in Sachsen‐Anhalt e.V. sowie der Landesintegrationsbeauftragten Susi Möbbeck bot das Netzwerk mit der Fachtagung „Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt?! Neue Perspektiven der Arbeitsmarktintegration“ im September 2012 eine Kommunikationsplattform, um aktuelle Themen und Problemlagen der Arbeitsmarktintegration und beruflichen Qualifizierung für Menschen mit Migrationshintergrund zu reflektieren und zu diskutieren. Die Tagungsdokumentation stellt die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse der Referate und Workshops vor.

Hrsg: IQ Servicestelle Arbeitsmarktintegration - Berufliche Anerkennungsberatung Sachsen-Anhalt Süd für das IQ Landesnetzwerk Sachsen-Anhalt, 2012

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Tagungsreader: Europäische Mobilität, Anerkennung und Qualifizierung. Tagung zur (beruflichen) Integration von MigrantInnen.

Im September 2012 fand in Rostock die Tagung „Europäische Mobilität, Anerkennung und Qualifizierung“ statt. Im Tagungsreader sind die dort gehaltenen Vorträge in Form von PowerPoint-Folien sowie Informationen zu den Referenten enthalten. Auch die Interviews mit (Anerkennungs-) Betroffenen und die Podiumsdiskussion „Anerkennung und Vielfalt - Was tut Not in MV?“ werden darin dokumentiert.

Hrsg: migra e.V. - Sprache, Bildung und Integration für MigrantInnen in Mecklenburg-Vorpommern, 2012

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Dokumentation: IQ vor Ort NORD

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Das Netzwerk IQ hat seine Erfahrungen aus fünf Jahren Netzwerkpraxis im November 2010 auf vier IQ vor Ort-Veranstaltungen vorgestellt und diskutiert. Die erste Veranstaltung fand am 5. November  in Hamburg statt. Sie ist in der Publikation dokumentiert. Gleichzeitig zeigt die Broschüre, wie die IQ-Prozesskette in vier nördlichen Bundesländern umgesetzt wurde: Nicht immer muss jeder Schritt von jedem Migranten oder jeder Migrantin gegangen werden. Das Wichtigste und damit auch das Besondere des Ansatzes ist die Kombination der einzelnen Schritte. Die Kunst nahtlose Übergänge zu schaffen. Das gelingt nur vor Ort mit den richtigen Partnern und durch gute Zusammenarbeit.

Hrsg: Handwerkskammer Hamburg (NOBI), 2011
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Booklet: "Arbeitsfelder entdecken. Arbeitgeber suchen. Arbeitsstellen finden."

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Eine ausländische Ingenieurqualifikation, Berufserfahrungen im Herkunftsland und mittlere bis gute Deutschkenntnisse reichen in der Regel nicht aus, um hier eine adäquate Anstellung zu finden.  Auch nicht in einer Wachstumsbranche wie den erneuerbaren Energien. Im Projekt "Mit Energie in die berufliche Zukunft" wurden Strategien zum Berufseinstieg für zugewanderte Ingenieurinnen entwickelt und eingesetzt, die den Frauen Wege eröffnen, um in Deutschland eine angemessene Arbeit zu finden. Das Booklet skizziert die Einsatzmöglichkeiten der Strategien für den Berufseinstieg zugewanderter Fachkräfte und erklärt Schritt für Schritt deren Durchführung.

Hrsg: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010
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„Wege in den Arbeitsmarkt“ Integrationsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund regional gestalten und vernetzen

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Im Netzwerk "Integration durch Qualifizierung" wurde das Modell einer "Prozesskette der beruflichen Integration" entwickelt. Dieses Modell stellt die arbeitsteilige Zusammenarbeit unterschiedlicher lokaler Akteure in den Vordergrund, denn die Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit zeigen: Berufliche Integration verläuft erfolgreicher, wenn sich Arbeitsmarktakteure vernetzen und gemeinsam für Integrationsaufgaben einsetzen. "Wege in den Arbeitsmarkt" zeigt die Umsetzung der "Prozesskette" in der Praxis und zieht eine Bilanz zum derzeitigen Entwicklungsstand im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten: Eine Handreichung für die praktische Arbeit und ein Impulsgeber für Akteure der Integrations- und Migrationsarbeit.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2010
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Dokumentation: Ein Integrationszentrum für Augsburg. Integration als Prozess mit gestalten.

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Öffentliche Einrichtungen, private Träger, Migrantenorganisationen und Ehrenamtliche unterstützen die soziale, wirtschaftliche oder kulturelle Integration von Migrantinnen und Migranten in Augsburg. Für alle Beteiligten ist es oft nicht einfach, die Angebote zu kennen und im Sinne eines Prozesses zu verbinden. Um mehr Transparenz zu schaffen, wird derzeit der Aufbau eines Integrationszentrums in Augsburg diskutiert, welches bestehende Angebote zusammenfassen soll.
Die Dokumentation zeigt den aktuellen Stand der Diskussion, erste Ergebnisse und noch offene Fragen.

Hrsg: Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH (MigraNet), Augsburg 2010
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Berufliche Perspektiven gemeinsam gestalten - Integration ermöglichen

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die in der Publikation vorgestellte "Prozesskette der (beruflichen) Integration" zeigt ein Modell zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt, bei dem die Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden. Dieses Modell verfolgt einen umfassenden, ressourcenorientierten und personenzentrierten Ansatz, um die Potenziale von Migrantinnen und Migranten zu erkennen und zu fördern.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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IQ-IMPULS 9: Netzwerke

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Wie gut organisierte Netzwerke die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten unterstützen. Themen:

  • Netzwerk KUMULUS-PLUS: Projektarbeit sinnvoll verzahnen, um miteinander statt nebeneinander zu agieren
  • Good Practice: Regeln zum Strukturaufbau von Netzwerken
  • Good Practice: Im Programm "IBQ - Integration durch individuelle berufliche Qualifizierung" in Mecklenburg-Vorpommern ziehen kompetente Partner an einem Strang.
    Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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IQ Publikationen für Jobcenter/Agenturen

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Dokumentationen der Netzwerktreffen ARGEn und Optionskommunen

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

2006 wurde das Netzwerk ARGEn und Optionskommunen ins Leben gerufen, das zunächst in Nordrhein-Westfalen aktiv war und seit 2008 auf Bundesebene agierte. Das Netzwerk bietet Grundsicherungsträgern eine Plattform - zum Austausch von Good-Practice-Beispielen, von Erfahrungen zu neuen Projektmodellen, zu Fördermöglichkeiten für Migrantinnen und Migranten. Darüber hinaus werden Serviceangebote für Jobcenter bereitgehalten wie Beratung zu migrationsspezifischen Fragestellungen oder Qualifizierung von Beschäftigten durch interkulturelle Fort- und Weiterbildungsangebote. Ziel der Netzwerkarbeit ist, gemeinsam mit Grundsicherungsträgern die Beratungs-, Vermittlungs- und Qualifizierungsinstrumentarien für die berufliche Integration der Migrantinnen und Migranten zu optimieren. Bislang sind von den Netzwerktreffen folgende Dokumentationen erschienen:

  • Wirkungen des SGB II auf Menschen mit Migrationshintergrund, Dokumentation der Netzwerktreffen am 22.06.2010 in Frankfurt a.M. und am 30.09.2010 in Düsseldorf, Download
  • Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen, Netzwerktreffen am 29. Oktober 2009 in Düsseldorf, Download
  • Menschen mit Migrationshintergrund als Kunden - Wege zur erfolgreichen Arbeitsvermittlung, Netzwerktreffen am 29. Mai 2008 in Düsseldorf, Download
  • Erhöhung der Vermittlungschancen von Migrantinnen und Migranten, Netzwerktreffen am 11. Mai 2007 in Düsseldorf, Download

Hrsg: DGB Bildungswerk BUND e.V. (Pro Qualifizierung), Düsseldorf

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Praxishandreichung: "Migrationsspezifische beschäftigungsorientierte Beratung"

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Facharbeitskreis Beratung im Netzwerk IQ hat Grundlagen für eine professionelle, beschäftigungsorientierte Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt. Dies schließt den Transfer in Systeme der Sozialgesetzbücher II und III ebenso ein wie die Definition von Qualitätsmerkmalen für die Beratung und die Konzeption von Qualifizierungsangeboten für Beratende. In dieser Praxishandreichung werden entwickelte Qualitätsmerkmale, Fortbildungsmodule und Handlungsempfehlungen vorgestellt.

Hrsg: Arbeit und Bildung e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010,
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Studie: Analyse der bundesweiten Anerkennungsberatung im Modellprojekt Global Competences

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die bundesweite Anerkennungsberatung durch Global Competences wurde als Modellprojekt für hoch und gut qualifizierte Zugewanderte konzipiert. Anfang 2008 wurde damit erstmalig ein Serviceangebot geschaffen, das den Informationsdefiziten der Regeldienste und den Beratungsbedarfen von Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Abschlüsse begegnete. Die Erfahrungen des Modellprojekts werden durch die vorliegende Studie dokumentiert und damit für einen zukünftigen Ausbau qualitativ hochwertiger Beratungsangebote in den Regionen nutzbar gemacht. Die Publikation richtet sich an Experten und Expertinnen im Feld der Integrations- und Beratungspraxis

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (MigraNet), Augsburg 2010
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Ratgeber: Anerkennung ausländischer Lehrerinnen- und Lehrerqualifikationen in Schleswig-Holstein

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Hochqualifizierte Zuwanderer haben häufig Probleme ihre ausländischen Qualifikationen anerkennen zu lassen und arbeiten in Tätigkeitsbereichen, für die sie eigentlich überqualifiziert sind. „access - Agentur zur Förderung der Bildungs- und Berufszugänge für Flüchtlinge und MigrantInnen in Schleswig-Holstein“ hat für den vorliegenden Ratgeber umfangreiche Recherchen  zu allen wichtigen Regelungen für Lehrkräfte durchgeführt und übersichtlich

Hrsg: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. (NOBI), Kiel 2010
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Leitfaden zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Schleswig-Holstein

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

„Access - Agentur zur Förderung der Bildungs- und Berufszugänge für Flüchtlinge und MigrantInnen in Schleswig-Holstein“ hat eine 3. aktualisierte und ergänzte Auflage des "Leitfadens zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Schleswig-Holstein" herausgegeben. Die 56-seitige Publikation bündelt Informationen zu Anerkennungsverfahren von Bildungsabschlüssen und Berufsqualifikationen in unterschiedlichen Berufsfeldern und zu den jeweils zuständigen Stellen in Schleswig-Holstein. Als Beitrag zu mehr Übersichtlichkeit und Transparenz soll der Leitfaden Beraterinnen und Berater bei ihrer Arbeit unterstützen, Migrantinnen und Migranten den Weg zur Anerkennung ihrer Abschlüsse zu erleichtern.
Der Leitfaden ist auch in Englisch, Türkisch und Russisch zu beziehen unter www.access-frsh.de.

Hrsg: Flüchtlingsrat in Schleswig Holstein e.V. (NOBI), Kiel 2009
Download der deutschen Ausgabe

 

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Brain Waste. Die Anerkennung von ausländischen Qualifikationen in Deutschland

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Studie analysiert den Stand der Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Deutschland und vergleicht ihn mit der Praxis in anderen Ländern. Betrachtet werden die Rechtsgrundlagen und -möglichkeiten, die Zuständigkeiten sowie die Praxis der Anerkennung für alle Berufsgruppen und für Zugewanderte unterschiedlicher Herkunft. Die Studie stellt wichtige Akteure der beruflichen Anerkennung in Deutschland vor. Zudem werden Ergebnisse einer Umfrage  zu Anerkennungsverfahren bei zuständigen Stellen und bei Migrantinnen und Migranten veröffentlicht.

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (Integra.net), Augsburg 2007
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Leitfaden zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse in Hamburg

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Das Diakonische Werk Hamburg hat als IQ Projekt 2007 in zweiter Auflage einen Leitfaden erstellt, der Informationen zur Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse und der Zuständigkeiten in der Hansestadt Hamburg vollständig und zusammengefasst darstellt. So vielfältig, wie das deutsche Schul- und Berufsbildungssystem ist, so zahlreich und unübersichtlich sind auch die Wege, die zur Anerkennung eines im Ausland erworbenen Bildungsabschlusses, eines Diploms oder einer Berufsqualifikation führen. Der Leitfaden "Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse" ist ein Wegweiser für alle, die sich mit den Fragen der Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen, Berufsqualifikationen und Zeugnissen in Hamburg befassen.

Hrsg: Diakonisches Werk Hamburg e.V. (NOBI), Hamburg 2007
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Wegweiser zur Beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Wegweiser soll Akteuren des Arbeitsmarktes, Sachbearbeiterinnen und -bearbeitern in ARGEn und Arbeitsagenturen sowie Betriebs- und Personalräte unterstützen, wenn sie Migrantinnen und Migranten helfen, um deren Kompetenzen und Qualifikationen zu sichern. Informationen werden auch zur beruflichen Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise sowie zur Anerkennung schulischer und akademischer Bildungsnachweise gegeben.

Hrsg: DGB Bildungswerk e.V. (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2007
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Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise. Leitfaden für Beratungs- und Anerkennungsstellen

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Leitfaden gibt einen umfangreichen Überblick über Grundlagen, gesetzliche Regelungen, relevante Ansprechpartner und Institutionen. Im Serviceteil werden Ansprechpartner für die Bewertung ausländischer Bildungsnachweise in NRW benannt. Der Leifaden richtet sich an Beratende der unterschiedlichen Organisationen und Institutionen, Multiplikatoren in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie Selbstständige und andere Interessierten. Der Schwerpunkt liegt auf der Anerkennung beruflicher Qualifikationen im Wirtschaftsbereich Handwerk.

Hrsg: Westdeutscher Handwerkskammertag (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2006
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Qualitätsmerkmale der interkulturellen Fort- und Weiterbildung – Zwischenbericht

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Wenn man interkulturelle Fort- und Weiterbildung bei einer bekannten Internetsuchmaschine eingibt, bekommt man „ungefähr 96.900 Ergebnisse“ in 0,26 Sekunden. Sich da einen Überblick zu verschaffen, ist nicht einfach. Eine Hilfestellung hierzu sollen die Qualitätsmerkmale für interkulturelle Fort- und Weiterbildungen geben, die in dieser Publikation vorgestellt werden. Sie wurden im Rahmen des IQ- Facharbeitskreises Interkulturelle Öffnung mit der Unterstützung von externen Mitgliedern  entwickelt.

Hrsg: IQ Consult gGmbH (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2010
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„DiversiTeams“. Erfahrungen und Empfehlungen aus der Arbeit in interkulturell zusammengesetzten Teams

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Publikation richtet sich an Träger Sozialer Arbeit und öffentliche Verwaltungen und möchte einen Beitrag zur erfolgreichen Zusammenarbeit in interkulturell besetzten Arbeitsgruppen - den DiversiTeams - leisten. Die Erfahrungen aus der Projektarbeit in divers zusammengesetzten Projektteams wurden sowohl aus Leitungssicht als auch aus operativer Perspektive aufbereitet. Inhalte:

  • Konzepte und Begriffe wie sowie deren Bedeutung für Träger Sozialer Arbeit,
  • zwei Praxisbeispiele mit ihren Hürden und Hemmschwellen, Rück- und Fortschritten sowie Ergebnissen,
  • praktische Übungen und Fragen, · Empfehlungen und Anregungen für Personalverantwortliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Leitungspersonen.

Hrsg: Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (InBeZ), 2007
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„Job Kontakt – Die Messe für Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt“. Handbuch zur Durchführung einer Jobmesse für Migrantinnen und Migranten

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Das Handbuch richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Organisationen, die sich mit der beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund befassen. Es ist ein Leitfaden für die Planung und Durchführung einer Job-Messe speziell für Migrantinnen und Migranten, die sehr gut geeignet ist, um diese Zielgruppe bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Idee beruht darauf, Unternehmen mit Personalbedarf und arbeitsuchende Erwachsene mit Migrationshintergrund zusammenzubringen. Das Handbuch beschreibt das Konzept und die erste Durchführung von Job Kontakt in Hamburg, bei der an zwei Messetagen insgesamt etwa 3.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit hatten mit 42 Unternehmen in Kontakt zu treten.

Hrsg: Weiterbildung Hamburg e.V. (NOBI), 2007
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Handlungsempfehlungen zur Förderung interkultureller Öffnungsprozesse in öffentlichen Verwaltungen

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Handreichung wendet sich an personalverantwortliche Entscheidungsträger in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben. Ziel ist es, anhand der Projekt- und Netzwerkerfahrungen des DGB-Bildungswerkes, Anregungen für die Beratung zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten zugeben sowie zur Förderung interkultureller Öffnungsprozesse in Personalstrukturen und so die beruflicher Integration von Migrantinnen und Migranten zu unterstützen.

Hrsg: DGB-Bildungswerk e.V. (Pro Qualifizierung), Düsseldorf, Dezember 2007
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"Qualifizierung ist mehr" Newsletter des IQ Facharbeitskreises Qualifizierung

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Von 2009 bis 2011 hat der Facharbeitskreis (FAK) Qualifizierung regelmäßig einen Newsletter herausgebracht, der jeweils zu einem Schwerpunktthema des FAK Daten, Fakten und Zahlen nennt, Handlungsansätzen von IQ beschreibt, Interviews und Berichte aus der Praxis veröffentlicht und Empfehlungen das FAK nennt. Zum Thema Qualifizierungsförderung mit SGB II und III sind bisher folgende Newsletter erschienen:

  • Ausgabe 2/2010: Bilanzierung des FAK zur Qualifizierungsförderung des SGB II und III, Download
  • Ausgabe 1/2010: Neuausrichtung SGB II und III - Qualifizierungsförderung, Download

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (IntegraNet), Frankfurt a.M. 2010

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IQ Publikationen zu Antidiskriminierung

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Der MIXXX macht’s! – Differenz fair gestalten

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Broschüre „Der MIXXX macht’s – Differenz fair gestalten“ bietet viele nützliche Informationen zu den Themen Interkulturelle Öffnung und Antidiskriminierung. Die Handreichung versammelt Hintergrundinformationen, Porträts und Praxisberichte aus der Sicht von Betroffenen, Projekten und Arbeitsmarktakteuren ebenso wie Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Zuständigkeiten, Unterstützungsangeboten zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse und hilfreiche Materialien.

Hrsg: Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein / Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V., Kiel/Norderstedt 2013
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Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt – Doppelt diskriminiert?

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Eine gemeinsame Initiative mehrerer Veranstaltender ermöglichte am 8. März 2013 die Durchführung der Fachtagung "Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt – doppelt diskriminiert?" im Kieler Landeshaus. Die Dokumentation zu Veranstaltung versammelt vier Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion.

Hrsg: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Kiel, Mai 2013
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Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen: Band 1, Sprache

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Publikation „Sprache“, erster Band der Reihe „Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen“, beschreibt, wie sich das Thema sprachliche Barrieren und damit auch das Thema Diskriminierung in Personalfortbildungen bearbeiten lässt und wie sprachliche Barrieren für Menschen mit Migrationshintergrund abgebaut werden können.

Die Publikation wird durch die unterstützenden Arbeitstools „Wörterbuch SGB II – Leichte Sprache“ und „SGB II – Visualisierungshilfe“ ergänzt. Die Arbeitstools sollen Mitarbeitern aus den Arbeitsverwaltungen konkrete Unterstützung im Arbeitsalltag liefern und so die Akzeptanz von Fortbildungen erhöhen.

Hrsg: basis & woge e.V., Hamburg 2013

Diskriminierung erkennenBarrieren abbauen – Zugänge schaffen: Band 1, Sprache (Pdf)

Wörterbuch SGB II – Leichte Sprache (Pdf)

SGB II – Visualisierungshilfe (Pdf)

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IQ Publikationen zu Beratung

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Sprachsensibel beraten - Praktische Tipps für Beraterinnen und Berater

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Im Beratungsalltag gilt es, neben der fachlichen Beratungstätigkeit mit einer Vielzahl von Herausforderungen umzugehen, die vor allem auf sprachlicher Ebene liegen.

Die Handreichung „Sprachsensibel beraten“ hat das Ziel, Beraterinnen und Beratern praktische Instrumente und Empfehlungen für eine sprachsensible Beratung an die Hand zu geben, um sie in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Sie eignet sich sowohl für den sprachlichen „Notfall“ im Beratungsgespräch als auch langfristig zur persönlichen Weiterentwicklung im Bereich „kundenadäquate Sprache“.

Mögliche Stolpersteine sowie Lösungsmöglichkeiten werden für die Sprache der Beratenden, die Sprache der Kundinnen und Kunden sowie die Gesprächsführung der Beratenden aufgezeigt und an Hand von Beispielen verdeutlicht.

Hrsg: passage gGmbH, Hamburg 2014

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Studie: Migrationsspezifische beschäftigungsorientierte Beratung - spezifische Themen, spezifische Bedarfe

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Richtig beraten, finden Menschen mit Migrationshintergrund leichter einen Arbeitsplatz in Deutschland. Eines der Themen des Netzwerk IQ war es deshalb in den vergangenen Jahren, Konzepte und Strategien für eine beschäftigungsorientierte Beratung zu entwickeln, die die spezifischen Bedarfe von Migrantinnen und Migranten berücksichtigt. Die Studie „Migrationsspezifische beschäftigungsorientierte Beratung - spezifische Themen, spezifische Bedarfe“ gibt einen strukturierten Überblick über die zahlreichen migrationsspezifischen Herausforderungen und dient der kritischen Reflexion der Praxis sowie der Sicherung und Weiterentwicklung der bestehenden Ansätze.

Hrsg: Arbeit und Bildung e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2011
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Praxishandreichung: "Migrationsspezifische beschäftigungsorientierte Beratung"

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Facharbeitskreis Beratung im Netzwerk IQ hat Grundlagen für eine professionelle, beschäftigungsorientierte Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt. Dies schließt den Transfer in Systeme der Sozialgesetzbücher II und III ebenso ein wie die Definition von Qualitätsmerkmalen für die Beratung und die Konzeption von Qualifizierungsangeboten für Beratende. In dieser Praxishandreichung werden entwickelte Qualitätsmerkmale, Fortbildungsmodule und Handlungsempfehlungen vorgestellt.

Hrsg: Arbeit und Bildung e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010,
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Förderung der beruflichen Integration im ländlichen Raum

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Ländlich-periphere Regionen sind von dünner Besiedlung, langen Fahrtwegen und einer schwachen Infrastruktur gekennzeichnet. Diese Faktoren stellen Unterstützungsstrukturen der arbeitsmarktlichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund vor eigene Herausforderungen. Ziel der Publikation ist es, mit Empfehlungen für die Praxis unter den - im Vergleich zu Ballungsgebieten - schwierigeren Rahmenbedingungen, sowohl die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten als auch die Akteure der arbeitsmarktlichen Integration in den ländlichen Regionen zu unterstützen.

Hrsg: Gesellschaft für nachhaltige Regionalentwicklung und Strukturforschung e.V., Neubrandenburg / Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Kiel (NOBI), 2010
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Frauen beraten anders - Männer auch

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Gendersensibilität ist ein unbedingtes "Muss" beraterischen Handelns. In der Beratung von Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung ist es wichtig, einen auf die Ratsuchenden individuell abgestimmten Weg zu finden. Die Publikation dokumentiert die im Netzwerk KUMULUS-PLUS konzipierte Weiterbildung zur "Genderperspektive in der interkulturellen Beratung".

Hrsg: Arbeit und Bildung e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010
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"Angebote, die ankommen - Gruppenberatung für Migranten/-innen"

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Handreichung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie strategische Partnerinnen und Partner und informiert über das Instrument "Gruppenberatung". Dem liegt die Frage zugrunde: "Braucht es überhaupt spezifische Beratungsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund oder reichen die bereits vorhandenen Instrumente der Agenturen für Arbeit, der Jobcenter und anderer Beratungsstellen um einen Zugang zum Arbeitsmarkt für Zugewanderte zu öffnen?" Antworten auf diese Frage wurden bei der Entwicklung einer Gruppenberatung gefunden - die Ergebnisse über die Entwicklung und Erprobung dieses Konzept werden in der Handreichung präsentiert.

Hrsg: Weiterbildung Hamburg e.V. (NOBI), Hamburg 2007
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IQ Publikationen zu Kompetenzfeststellung

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Individualisierung der Ergänzungsqualifizierung: Eignungsdiagnose als Methode der individuellen Qualifizierungsplanung

Die Broschüre ist der erste Teil in der Schriftenreihe des Modellprojekts
„Credit Points für zugewanderte HochschulabsolventInnen mit technischen Abschlüssen“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

In diesem Projekt wird ein innovatives, modular aufgebautes Programm zur Ergänzungsqualifizierung entwickelt mit dem Ziel, die bestehenden Qualifikationen von AkademikerInnen mit ausländischen Abschlüssen zu ergänzen und deren vorhandene Qualifikationspotenziale beim Eintritt in den Arbeitsmarkt als Ressourcen zu nutzen.

Das Qualifizierungskonzept im Projekt „Credit Points“ basiert auf individuellen und modularen Qualifizierungsplänen, welche für Migrantinnen und Migranten mit technischen Abschlüssen individuell anhand der Ergebnisse der Eignungsdiagnose erstellt werden.

Die Broschüre gibt einen Überblick über Konzept, Instrumentarium und Einsatz der Eignungdiagnose im Modellprojekt „Credit Points“.

Hrsg: Gender- und Technik Zentrum (GuTZ), Beuth Hochschule für Technik Berlin, Januar 2014
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Booklet „Anforderungen stellen. Handlungen beobachten. Kompetenzen erkennen.“

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Publikation dient zum Transfer eines Assessments zur Kompetenzfeststellung für Migrantinnen. Der Berliner Bildungsträger LIFE e.V. hat ein Assessment entwickelt, das Kompetenzen entlang konkreter Arbeitsanforderungen bewertet und dokumentiert. Es berücksichtigt außerdem spezifische Anforderungen, die an Menschen mit Migrationshintergrund beim Einstieg in die deutsche Arbeitswelt gestellt werden. Das Booklet skizziert das Besondere und die Einsatzmöglichkeiten des Assessments für zugewanderte Fachkräfte und erklärt Schritt für Schritt dessen Entwicklung und Durchführung.

Hrsg: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2011
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Dokumentation AnQua - Ein Verfahren zur Analyse von Qualifikationsbedarfen im Handwerk

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Im Modellprojekt „Kompetenzbasierte Anpassungsqualifizierung“ im Handwerk (AnQua) werden Menschen mit Migrationshintergrund, die bereits über Qualifikationen und Kompetenzen im handwerklichen Bereich verfügen, dabei unterstützt, ihre formal, non-formal und informell erworbenen Kompetenzen sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Ziel der Kompetenzfeststellung ist eine passgenaue Überführung in ein Verfahren der praktischen Überprüfung der Kompetenzen, der Anerkennung von beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen und/oder eine Anpassungsqualifizierung in der Handwerkskammer für Schwaben mit dem Ziel der Zertifizierung. Diese Dokumentation beschreibt die Grundlagen und das konzeptionelle Vorgehen im Projekt AnQua.

Hrsg: InnoVision Concepts (Migra.net), Augsburg 2011
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Anforderungsorientierte Kompetenzfeststellung: Selbst- und Fremdeinschätzung für Elektroniker und Bürokaufleute

Im Modellprojekt „Kompetenzbasierte Anpassungsqualifizierung“ der InnoVision Concepts, Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH und der Handwerkskammer für Schwaben werden Menschen mit Migrationshintergrund, die bereits über Qualifikationen und Kompetenzen im handwerklichen Bereich verfügen, dabei unterstützt, ihre formal, non-formal und informell erworbenen Kompetenzen sichtbar zu machen und zu dokumentieren. 
Ziel der Kompetenzfeststellung ist eine passgenaue Überführung in ein Verfahren zur Überprüfung der Kompetenzen, der Anerkennung von beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen und/oder eine Anpassungsqualifizierung in der Handwerkskammer für Schwaben mit dem  Ziel der Zertifizierung.
Exemplarisch wurde der Ansatz an den beiden Berufsbildern Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, und Bürokauffrau/-mann erprobt. Mit den Instrumenten können in einer Selbsteinschätzung die beruflichen Kompetenzen in diesen Berufsbildern dokumentiert und anschließend mit einer Fremdeinschätzung in Theorie und Praxis überprüft werden.

Download Selbsteinschätzung Bürokaufleute

Download Fremdeinschätzung Bürokaufleute

Download Selbsteinschätzung Elektroniker

Download Fremdeinschätzung Elektroniker

Hrsg: Handwerkskammer für Schwaben,  Augsburg 2010

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Booklet „Richtig fragen. Gut zuhören. Fakten festhalten.“

Die Publikation dient zum Transfer des Instruments „Feststellung fachlicher Kompetenzen für zugewanderte Ingenieurinnen“. Der Hintergrund: Ingenieurinnen, die mit ausländischen Qualifikationen nach Deutschland kommen, finden hier nur sehr selten einen Arbeitsplatz, der ihren Qualifikationen, ihren Berufserfahrungen und ihren Fähigkeiten entspricht. Da macht es auch keinen großen Unterschied, ob ihre ausländischen Abschlüsse anerkannt sind, oder nicht. Nach den Erfahrungen des Berliner Bildungsträgers LIFE e.V. sind möglichst genaue Informationen über die fachlichen Kompetenzen dieser Ingenieurinnen entscheidend für deren Arbeitsmarktintegration. Im Rahmen des Projektes „Mit Energie in die berufliche Zukunft“ von LIFE wurde ein Verfahren zur Feststellung fachlicher Kompetenzen entwickelt, welches die erforderlichen Informationen liefert. Die Broschüre beschreibt den Einsatzbereich der fachlichen Kompetenzfeststellung, die Voraussetzungen für deren Anwendung und erklärt Schritt für Schritt die Durchführung.

Hrsg: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS),  Berlin 2010
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Kompetenzfeststellung braucht Qualität - Arbeitshilfen für die Praxis

Die 2010 vom IQ-Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung herausgegebene Broschüre beinhaltet folgende Themen:

  • Vom Heben der Schätze - Grundlegendes zur Kompetenzfeststellung
  • Freiwilligkeit, Transparenz und klare Zielbestimmung in der Kompetenzfeststellung
  • Sprache in der Kompetenzfeststellung und Einschätzung/ Feststellung der Sprachkompetenz
  • Anforderungsorientierung: Die Anforderungen des Arbeitsmarktes in der Kompetenzfeststellung kennen lernen
  • Methoden und Rahmenbedingungen der Kompetenzfeststellungsverfahren für Migrant/innen
  • Qualitätssicherung und -verbesserung in der Kompetenzfeststellung
  • Im Anhang: Originaltext der Qualitätsstandards zur Kompetenzfeststellung für Menschen mit Migrationshintergrund (wurde 2008 auch als eigene Publikation herausgegeben)

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (Migra.net), Augsburg 2010,
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Von der Feststellung zur Validierung von Kompetenzen. Strategiepapier zur Weiterentwicklung von Kompetenzfeststellungsverfahren für Migrantinnen und Migranten

Die Publikation erläutert ein Konzept für den Prozess der Validierung von Kompetenzen von Migrantinnen und Migranten. Validierung ist nach diesem Verständnis formale Anerkennung von Kompetenz nachdem diese erfasst und dokumentiert wurde. Der Prozess besteht darin, formal, informell und non-formal erworbenen Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund:

  • zu identifizieren,
    • durch Selbstreflexion zu beschreiben,
    • anhand von Anforderungen zu bewerten
    • und zu validieren.

Das Konzept bezieht Ansätze aus anderen europäischen Staaten und geht außerdem darauf ein, wie die Validierung in die IQ Prozesskette integriert werden kann.

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (Migra.net), Augsburg 2010,
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IQ-IMPULS 3: Kompetenzfeststellung

Zeugnisse und Papiere, die schwarz auf weiß dokumentieren, was jemand gelernt hat und welche Abschlüsse er erzielt hat, sind in Deutschland das A & O für den Zugang zum Arbeitsmarkt und zu attraktiven Jobs. Für viele Migrantinnen und Migranten stellt diese Nachweispflicht jedoch eine fast unüberwindbare Hürde dar. Ohne passende Papiere gelten sie als ungelernt. Die fehlende Anerkennung und Wertschätzung von Kompetenzen ist nicht nur ein Dilemma für die Betroffenen, sondern auch für die deutsche Wirtschaft. Ein Weg aus diesem Dilemma: Kompetenzen und Qualifikationen von Migrantinnen und Migranten müssen besser erkannt, erfasst und anerkannt werden. Ein Instrument dazu sind Kompetenzfeststellungsverfahren. Themen von IQ Impuls 3:

  • Einführung: Kompetenter Umgang mit Qualifikation
    • Tipps für Beratende zu Kompetenzfeststellung
    • Good Practice  migrationsspezfischer Kompetenzfeststellung aus Saarbrücken, München, Mainz

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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Praxishandreichung - Qualitätsstandards und migrationsspezifische Instrumente zur Kompetenzfeststellung und Profiling

Im Hintergrund dieser Handreichung stehen die Fragen: „Wie können Kompetenzen erfasst, beurteilt und zertifiziert werden? Und was ist dabei die Herausforderung bei Menschen mit Migrationshintergrund?“ Der Facharbeitskreis Kompetenzfeststellung im Netzwerk IQ hat gemeinsame Qualitätsstandards für Kompetenzfeststellungsverfahren für Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt, die hier zusammen mit migrationsspezifischen Verfahren und Instrumenten vorgestellt werden. Die Handreichung richtet sich an Akteure des Arbeitsmarktes, Agenturen für Arbeit, ARGEn, Bildungsträger, Kammern, Migrantenselbstorganisationen sowie Personalverantwortliche aus Unternehmen, Betrieben und Verwaltungen.

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (Migra.net), Augsburg 2008
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Qualitätsstandards zur Kompetenzfeststellung mit Menschen mit Migrationshintergrund

Immer häufiger sind Menschen damit konfrontiert ihren Job, die Branche oder sogar den Beruf wechseln zu müssen. Menschen mit Migrationshintergrund stehen dabei vor einer zusätzlichen Herausforderung, denn viele ihrer Kompetenzen bleiben oft unsichtbar oder ohne Anerkennung. Um sicherzustellen, dass Instrumente und Verfahren zur Kompetenzfeststellung für Migrantinnen und Migranten geeignet sind, wurden im Netzwerk IQ Qualitätsstandards formuliert. Diese zielen darauf ab, Chancengleichheit zu gewährleisten und stellen Entscheidungsträgern und der Praxis ein Orientierungs- und Bewertungsinstrument zur Verfügung

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH (Migra.net), Augsburg 2008
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Kompetenzfeststellung "KomPass Plus" als ergänzendes Angebot

Eine Kompetenzfeststellung nach einem Baukastensystem wird hier kurz vorgestellt. Zielgruppe sind Personen mit Migrationshintergrund, die einen tiefer gehenden Klärungsbedarf bezüglich ihrer berufsbezogenen Kompetenzen und beruflichen Orientierung haben. Die Kompetenzfeststellung besteht aus unterschiedlichen Elementen und Angeboten.

  • Potenzial-, Ermittlungs-, Assessmentcenter (P.E.A.Ce)
    • Sprachstandfeststellung mit Texteasy 5.0
    • Berufs- und Arbeitsmarktorientierung
    • Berufsbezogene Kompetenzermittlung

Hrsg: GFBM - Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2009
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IQ Publikationen zur Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen

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Dokumentation: Migrantenorganisationen als Akteure des Arbeitsmarktes

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Um Menschen mit Migrationshintergrund den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, ist die Zusammenarbeit zwischen Migrantenorganisationen (MO) und Akteuren des Arbeitsmarktes von zentraler Bedeutung. Wie eine solche Kooperation aussehen kann, wurde im Netzwerk "Integration durch Qualifizierung (IQ)" mehrfach erfolgreich erprobt.

Vorgestellt wurden diese Ansätze auf der Fachtagung "Migrantenorganisationen als Akteure des Arbeitsmarktes" im Dezember 2010. Die Dokumentation der Tagung beschreibt die Kooperationsmodelle, reflektiert Erfahrungen und diskutiert die Chancen und Herausforderungen solcher Kooperationen.

Hrsg: MOZAIK gGmbH, Bielefeld 2011
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Aktive Vereine. Handbuch für Migranten-Organisationen als Partner für Integration und Beschäftigung

Migranten-Organisationen, Bildungsträger und kommunale Verwaltungen sind die Zielgruppen dieses Handbuchs. Das Handbuch will einen Beitrag zur Professionalisierung von Migrantenorganisationen leisten und zu Kooperationen vor Ort anregen. Dazu liefert es theoretische Informationen und praktische Arbeitshilfen zu den Themen Wissen/Wissensmanagement, Netzwerkarbeit, Beratungsarbeit und Interkulturelle Kompetenz.

Hrsg: Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. / Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Rheinland-Pfalz (beide InBeZ), Mainz 2008
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Dokumentation „Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen“

Beim Netzwerktreffens ARGEn und Optionskommunen am 29. Oktober 2009 trafen sich über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Jobcentern aus verschiedenen Bundesländern und diskutierten über Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen für eine bessere Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten. Die Dokumentation enthält Vorträge, Praxisbeispiele und Diskussionen zu folgenden Themen:

  • „Soziale Sicherheit und Integration“, eine Initiative von BMAS, BA und der Integrationsbeauftragten
    • Vernetzung – Erfahrungen und Anregungen aus Sicht der MO in Rheinland-Pfalz
    • Die Brückenbauer – Unterstützung durch Interkulturelle Mittler
    • Jobbörse für russischsprachige SGB-II-Kunden – Beratung in der Herkunftssprache
    • Migrantenselbstorganisationen mit Bewerbungscenter – zielgruppenspezifische Kompetenzerfassung
    Hrsg: DGB Bildungswerk e.V. (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2009,
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Der Quali-Treff – eine Porträtsammlung

Der Quali-Treff ging aus einem Ex-Azubi-Stammtisch in Bremen hervor – dessen Mitglieder wurden älter, machten Karriere, erweiterten ihre Aufgabenfelder und setzen sich heute das gesamte Feld der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten ein. Nach wie vor schließen sich engagierte Migrantinnen und Migranten und Menschen ohne Migrationshintergrund dem Quali-Treff an. Ein wichtiges Ziel ist die Optimierung von Qualifizierungsansätzen für Migrantinnen und Migranten zur Arbeitsplatzsicherung. Um dieses Ziel effizienter und nachhaltiger verfolgen zu können, wurde aus dem projektbegleitenden Quali-Treff ein eigener Verein. In der Porträtsammlung berichten Quali-Treff-Mitglieder über ihre ganz persönlichen Berufswege – um anderen Mut zu machen.

Hrsg: AWO-Bremen (NOBI), 2007
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Konzept und Dokumentation „Beratungsnetzwerk Migrantenselbstorganisationen“

Das vorliegende Konzept gibt einen Einblick in die Einbindung von Migrantenorganisationen (MO) sowie deren Dachverbände, um die Weiterbildungsbeteiligung und Arbeitsmarkintegration von erwachsenen Migrantinnen und Migranten zu stärken und die Professionalisierung dieser Organisationen zu fördern. Erläutert wird das Konzept der Bildungsbeauftragten und von Bewerbungscentern in MO, die mit Kommunen, ARGEn, Arbeitsagenturen sowie weitere Bildungs- Beratungsträgern kooperieren.

Hrsg: MOZAIK gGmbH (pro Qualifizierung), Bielefeld 2007
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IQ Publikationen zu weiteren Themen

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Arbeitsmarktintegration für Migrantinnen und Migranten – auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Positionspapier des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

Angesichts der weltweit wachsenden Mobilität und Migration von Menschen sowie den damit ver-bundenen gesellschaftlichen Aufgaben stellt das Förderprogramm IQ im Positionspapier 2014 „Ar-beitsmarktintegration für Migrantinnen und Migranten – auf dem Weg zu einer inklusiven Gesell-schaft“ aktuelle arbeitsmarktpolitische Thesen vor. Das Förderprogramm IQ formuliert mit dem Positionspapier konkrete Ziele und Empfehlungen für die Gestaltung einer Willkommens- und Wertschätzungskultur, die dazu beitragen soll, Deutschland als Einwanderungsland attraktiver zu machen.

Das Netzwerk sieht eine wichtige Aufgabe darin, unterschiedliche Kompetenzen, Handlungsansätze und Ressourcen zusammenzuführen. Es ist wichtig, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Praxis in einen gemeinsamen Dialog einzubeziehen, der zur Erreichung der genannten Ziele beitragen kann. Mit dem Positionspapier, das gemeinsam mit den IQ Landesnetzwerken und IQ Fachstellen erarbeitet wurde, sollen Impulse gesetzt und ein Diskurs angestoßen werden.

Hrsg.: Koordinierungsprojekt „Integration durch Qualifizierung“ (KP IQ), ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH und ZWH – Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk, März 2014
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Arbeitsmarktzugänge von Migranten und ausländischen Fachkräften in ländlichen Regionen Arbeitspapier zur Arbeitgeberbefragung im Burgenlandkreis

2013_Arbeitspapier_Arbeitgeberbefragung_NW_IQ

Das Teilprojekt „Regionale Aufnahmekultur von Zuwanderern in Sachsen-Anhalt“  im Förderprogramm IQ hat ein Arbeitspapier zur Arbeitgeberbefragung „Arbeitsmarktzugänge von Migranten und ausländischen Fachkräften in ländlichen Regionen“ veröffentlicht. Das Arbeitspapier befasst sich mit Aspekten der Arbeitsmarktintegration von Migranten und ausländischen Fachkräften in ländlichen Regionen. Neben theoretischen Hintergründen stellt der Bericht die Ergebnisse der Expertenbefragung mit regionalen KMU und Großunternehmen im Burgenlandkreis vor. Es wird gezeigt, inwieweit Migranten und ausländische Fachkräfte eine besondere Zielgruppe für die Unternehmen darstellen, in welchen Arbeitsmarktsegmenten sich Öffnungstendenzen verzeichnen lassen und welche Aspekte dazu beitragen, dass diese unterbleiben. Daneben werden bereits umgesetzte Maßnahmen der innerbetrieblichen Integrationsförderung dargestellt.


Hrsg: Institut für Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Teilprojekt “Regionale Aufnahmekultur von Zuwanderern in Sachsen-Anhalt” im Landesnetzwerk Integration durch Qualifizierung Sachsen-Anhalt, 2014

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MOZAIK-Projektzwischenbericht 2012: „Interkulturelle Sensibilisierung, Beratung und Begleitung von Arbeitsmarktakteuren“

Die MOZAIK gGmbH ist seit Juli 2011 im IQ Netzwerk NRW, Teilregion Ostwestfalen-Lippe, im Aufgabenbereich „Interkulturelle Sensibilisierung, Beratung und Begleitung von Arbeitsmarktakteuren“ aktiv.

Tätigkeitsschwerpunkte sind die interkulturelle Qualifizierung und Beratung relevanter Arbeitsmarktakteure in der Stadt Bielefeld und den Kreisen Paderborn und Lippe, die Erstberatungs- und Servicestelle  bei der Anerkennungsberatung in Bielefeld sowie der Ausbau der Beratungskompetenz bei Migrantenorganisationen und Einbindung in die regionale Prozesskette der Arbeitsmarktintegration in Bielefeld.

Hrsg: MOZAIK gGmbH, April 2013

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Einstellung und Bindung von zugewandertem Personal in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Im Rahmen des Koordinierungsprojekts im Förderprogramm IQ hat die ebb GmbH die Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) beauftragt die explorative Studie „Einstellung und Bindung von zugewandertem Personal in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ durchzuführen.

PD Dr. Dirk Halm fokussiert in der Studie die Branchen Gesundheit und Pflege, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Ingenieurdienstleistungen. Die Analyse nimmt die Einstellungspraxis und die innerbetriebliche Integration von zugewandertem Personal in den Blick und liefert wertvolle Hinweise auf Unterstützungsbedarf speziell in klein- und mittelständischen Unternehmen.

Hrsg: ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH, 2013
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Broschüre Förderprogramm IQ: Profile, Kontakte, Informationen

Das bundesweite Förderprogramm zu Arbeitsmarktintegration erwachsener Migrantinnen und Migranten.

Das Förderprogramm IQ stellt sich vor: Im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeiten seit Juli 2011 sechzehn Landesnetzwerke, fünf deutschlandweit agierende Fachstellen und eine Koordinierungstelle daran, die Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Die Broschüre "Förderprgramm IQ" stellt das Programm vor und beschreibt Aufgaben und Ziele.

Hrsg: Koordinierungsprojekt "Integration durch Qualifizierung" (KP IQ),
ebb Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH und ZWH – Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V., 2013
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access Newsletter Juni 2011

Der Newsletter des Projektes access im Netzwerk IQ widmet sich regelmäßig der Arbeit des Integrationsprojekts sowie integrationspolitischen Themen aus dem Raum Hamburg/Schleswig-Holstein. In der Ausgabe von Juni 2011 wird die neue Struktur des Netzwerk IQ und die Rolle von access beschrieben. Weitere Themen sind das geplante Anerkennungsgesetz sowie die Debatte im Kieler Landtag zur Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen.

Hrsg: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Kiel 2011
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Das Prinzip KUMULUS-PLUS. Erfolgreiche Netzwerkarbeit zur beruflichen Integration erwachsener Migrantinnen und Migranten

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Dokumentation zeigt die Zusammensetzung, Arbeitsweise und Strukturen des Netzwerks KUMULUS-PLUS und behandelt die Netzwerkarbeit mit System als eine beispielhafte Arbeitsform der Zukunft. Eine solche Netzwerkarbeit braucht Strukturen und funktionierende Instrumente. Sie wirkt nach innen zur Verbesserung der Kommunikation und des Austausches und nach außen, um strategische Partner einzubinden. Sich sinnvoll ergänzen statt in Konkurrenz zueinander treten, ist das Credo

Hrsg: Arbeit und Bildung e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010
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IQ Positionspapier: „Pakt für Integration und Arbeitsmarkt“

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Das Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“ empfiehlt einen „Pakt für Integration und Arbeitsmarkt“, der die Chancen von Menschen mit Migrationshintergrund auf eine dauerhafte Beschäftigung verbessert und damit deren gesellschaftliche Teilhabe erhöht. Ziel ist die Angleichung der Arbeitslosenquote bis 2020 mit dem Zwischenziel der Halbierung der Kluft zwischen der Arbeitslosenquote von Deutschen und derjenigen von Ausländerinnen und Ausländern bis zum Jahr 2015. Das IQ Positionspapier enthält Handlungsempfehlungen für eine migrationssensible Arbeitsmarktpolitik. Die können nur erfolgreich sein, wenn die Umsetzung verbindlich durch verschiedene Akteure aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft auf Bundes- und Länderebene sowie in den Regionen und Kommunen getragen werden – durch einen „Pakt für Integration und Arbeitsmarkt“ auf Initiative der Bundesregierung.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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„migration - essays, articles, reportages“. Deutschland und Kanada. Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft.

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Publikation "migration" ist ein Ergebnis der Partnerschaft zwischen deutschen und kanadischen Forschern und Experten zu den Themen Einwanderung, Integration und kulturelle Vielfalt. Das Partnerschaftsprojekt besteht seit 2009 zwischen dem IQ Netzwerk und dem "Federal Department of Citizenship and Immigration Canada" der kanadischen Regierung sowie dem "Canadian Heritage" und der "Association of Canadian Studies" und dem internationalen Metropolisprojekt. Das zweisprachige Magazin wurde auf der Metropolis-Konferenz in Kopenhagen im September 2009 veröffentlicht.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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Integrationsatlas des Handwerks

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Integrationsatlas des Handwerks macht im Handwerk erzielte Integrationsleistungen sichtbar. Er illustriert die konkreten Aktivitäten im Bereich der Integration von Migrantinnen und Migranten, die durch Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Bildungsstätten und Innungen vollzogen werden.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ) unter Mitwirkung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Düsseldorf 2009
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Dokumentation: „Erfolgreicher Transfer – gute Beispiele für die Integration von Migrantinnen und Migranten in Stadt, Land und Ost“

Das Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Dokumentation der drei IQ-Transfertagungen OSTwärts, STADTwärts und LANDwärts im Jahr 2008 zeigt die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltungsdiskussionen sowie praxiserprobte Konzepte und Instrumente zur Förderung der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten. Die Fachtagungen gingen jeweils besonders auf unterschiedliche regionale Voraussetzungen ein und auf Konzepte und Instrumente die auf Städten, ländliche Gebiete und die neuen Bundesländern maßgeschneidert sind.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2008
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