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Literaturtipps

Hier finden Sie interessante Literaturtipps rund um das Thema Migration, Integration und Arbeitsmarkt.

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Die Qualifikationsanalyse – das Verfahren zur Analyse und Feststellung von Berufsqualifikationen im Rahmen von Anerkennungsverfahren

Ergebnisse aus dem Projekt Prototyping –Zusammenfassende Darstellung

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts Protoyping ist ein Musterverfahren für die Durchführung von Qualifikationsanalysen gem. § 14 BQFG / § 50 b Absatz 4 HwO im Rahmen von Gleichwertigkeitsfeststellungsverfahren entwickelt und erprobt worden. Ziel des vom Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) geleiteten Verbundprojekts von sieben Handwerkskammern, der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) sowie der Industrie- und Handelskammer zu Köln ist die Entwicklung bundesweit einheitlicher und transparenter Verfahrensstandards gewesen. Das Projekt wurde vom Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln wissenschaftlich begleitet. Die bildungspolitische Steuerung hat der Deutsche Handwerkskammertag (DHKT) übernommen.
Die Publikation fasst die Ergebnisse des Projektes zusammen.

Herausgeber: Westdeutscher Handwerkskammertag, Düsseldorf (Projektleitung Prototoyping), 2013
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Diskriminierung im Bildungsbereich und im Arbeitsleben

Zweiter Gemeinsamer Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der in ihrem Zuständigkeitsbereich betroffenen Beauftragten der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat den Auftrag, alle vier Jahre Berichte über Benachteiligungen aus den im AGG genannten Gründen vorzulegen: Dazu zählen Benachteiligungen wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Der Bericht wird in Zusammenarbeit mit den für ihre Bereiche zuständigen Beauftragten des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung erstellt.
Für den vorliegenden Bericht wurde als Schwerpunktthema „Diskriminierung im Bereich der Bildung und des Arbeitslebens“ gewählt. Bildung und Arbeit sind zentrale Lebensbereiche, in denen Diskriminierung stattfinden kann. Sie bieten aber auch besonders große Chancen, auf Vielfalt und Chancengleichheit hinzuwirken.


Herausgeberin: Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin
Stand: Juli 2013
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Studie Aus- und Weiterbildungsbedarfe und -praxis in hessischen Migrantenunternehmen

Immer mehr Unternehmen in Hessen werden von Personen mit Migrationshintergrund gegründet. Die Beteiligung an Aus- und Weiterbildung in diesen Unternehmen fällt jedoch unterdurchschnittlich aus.

Eine erstmalige Bestandsaufnahme der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten, Hemmnisse und Potenziale liefert der Endbericht „Aus- und Weiterbildungsbedarfe und -praxis in hessischen Migrantenunternehmen“ des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur  am Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt. Den Bericht gibt es hier als Download (Pdf).

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SVR-Jahresgutachten 2013: Erfolgsfall Europa? Folgen und Herausforderungen der EU-Freizügigkeit für Deutschland

Deutschland ist zum Magnet für gut qualifizierte Zuwanderer aus der EU geworden, dieses Fazit zieht der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration in seinem Jahresgutachten 2013 zur EU-Binnenmigration.

Dem Bericht zufolge waren über zwei Drittel aller Zuwanderer im ersten Halbjahr 2012 EU-Bürger. Von der neuen Mobilitätsdynamik in der EU profitiere Deutschland dreifach: Die Zuwanderer sind jung, gut qualifiziert und sie kommen zahlreich.

Dennoch sei Europa nach wie vor kein perfekter Wanderungsraum, heißt es in dem Bericht. Eine Reihe von Barrieren erschwert die Mobilität innerhalb Europas. Dazu zählen vor allem die unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungssysteme und die Vielfalt der Sprachen. Der SVR empfiehlt in dem Bericht daher eine Reihe von Maßnahmen, um die Mobilität innerhalb Europas weiter zu erleichtern.

Herausgeber: Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH, April 2013

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Nationaler Aktionsplan Integration (erster Zwischenbericht): Arbeitsmarkt und Erwerbsleben

Der Nationale Integrationsplan (NIP) von 2007 stellte die Integrationsinitiativen des Bundes, der Länder, der Kommunen und der Bürgergesellschaft erstmals auf eine gemeinsame Grundlage.

Um die Integrationspolitik in Deutschland verbindlicher zu gestalten, wurde aus dem NIP der Nationale Aktionsplan Integration (NAP-I) mit konkreten, verbindlichen und überprüfbaren Zielvorgaben erarbeitet. Es wurden zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung des Aktionsplans eingeleitet, deren Umsetzungsstand im Januar 2014 überprüft werden soll.

Vorab ist im April 2013 ein Zwischenbericht zum Thema „Arbeitsmarkt und Erwerbsleben“ erstellt worden, in dem die durch den Bund eingeleiteten Maßnahmen prozesshaft beschrieben werden.

Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, April 2013

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Broschüre Willkommen in Deutschland

Was brauche ich für die Einreise nach Deutschland? Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung und Arbeit? Wird mein Schulabschluss oder meine Ausbildung anerkannt? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Broschüre „Willkommen in Deutschland“ Auskunft.

Sie wurde im Auftrag des Bundesinnenministeriums vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gestaltet und gibt auf rund 120 Seiten zahlreiche Tipps, die Neuzuwanderern den Alltag erleichtern. Die Broschüre beinhaltet zudem eine Vielzahl von Adressen zu Beratungsangeboten und weiterführenden Stellen.

„Willkommen in Deutschland“ ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch kostenlos erhältlich und steht hier zum Download bereit.

Die Broschüre wird ergänzt durch ein speziell auf die Bedürfnisse von Spätaussiedlern abgestimmtes Informationsangebot in deutscher oder russischer Sprache. „Willkommen in Deutschland – Zusatzinformationen für Spätaussiedler" gibt hier zum Download.

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Arbeitsmarktreport NRW - Sonderbericht 2012: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt

In dem vorliegenden Sonderbericht wird die Situation der Migrantinnen und Migranten in NRW hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktintegration analysiert. Von daher fokussiert sich der Bericht auf Strukturen und Entwicklungen in den Bereichen demografische Rahmenbedingungen und Erwerbsbeteiligung und Beschäftigung sowie Erwerbs- bzw. Arbeitslosigkeit. Dabei wird die Arbeitsmarktlage der Migrantinnen und Migranten soweit wie möglich unabhängig vom ausländerrechtlichen Status dargestellt.

Mit den Sonderberichten zum Arbeitsmarkt in NRW ergänzt die "Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung" (G.I.B.) ihre die regelmäßig vierteljährlich erscheinenden Quartalsberichte zur Entwicklung des Arbeitsmarktes um ausgewählte Vertiefungsbereiche.

Herausgeber: G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (September 2012).

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Arbeitsmarktreport NRW - Sonderbericht 2012: Atypische und Niedriglohn-Beschäftigung

Das Thema Niedriglohnbeschäftigung ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussion gerückt und im Zusammenhang mit dem Anwachsen der atypischen Beschäftigungsformen wird zunehmend die Frage nach den sozialen Risiken atypischer Beschäftigung gestellt.

In diesem Sonderbericht des Arbeitsmarktsreport NRW werden die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sowie die atypische und die Niedriglohnbeschäftigung in NRW hinsichtlich ihrer Strukturen und Entwicklungslinien seit 2000 bzw. 2005 betrachtet.

Mit den Sonderberichten zum Arbeitsmarkt in NRW ergänzt die "Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung" (G.I.B.) ihre die regelmäßig vierteljährlich erscheinenden Quartalsberichte zur Entwicklung des Arbeitsmarktes um ausgewählte Vertiefungsbereiche.

Herausgeber: G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (Mai 2012).

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Anerkennungsberatung der ZAV - Erfahrungsbericht 2009-2011

Das Wort Anerkennung hat in Philosophie, Psychologie, Recht und Politik vielfältige Bedeutungen. Anerkennung bezeichnet oft gleichzeitig einen sozialen Aspekt, im Sinne von Respekt, und einen rechtlichen, im Sinne von Legitimation.

Diese Bedeutungsvielfalt findet sich in den Erfahrungsberichten aus der Anerkennungsberatung der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit wieder. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 hat die ZAV Menschen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen beraten. Die Beratung umfasste sowohl die Fragen zur Anerkennung der Qualifikation als auch zu ihrer Verwertbarkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Herausgeber: Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (Dezember 2011).

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Familien mit Migrationshintergrund. Lebenssituationen, Erwerbsbeteiligung, und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das Bundesfamilienministerium hat  ein Dossier über die Lebenssituation von Familien mit Migrationshintergrund veröffentlicht. Wichtigstes Ergebnis der Publikation: Erwerbsarbeit, vor allem die der Mütter, ist zentral für eine gelungene Integration. Während etwa zwei Drittel der Familien mit Migrationshintergrund gut in den Arbeitsmarkt integriert sind, besteht bei etwa einem Drittel der Mütter mit Migrationshintergrund großer Unterstützungsbedarf.

Das Dossier ist die erste Veröffentlichung der Geschäftsstelle des Zukunftsrats Familie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Erstellt durch: Prognos AG Geschäftsstelle „Zukunftsrat Familie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (November 2010)

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Nationaler Aktionsplan Integration. Zusammenhalt stärken – Teilhabe verwirklichen

Auf dem 5. Integrationsgipfel am 31. Januar 2012 im Bundeskanzleramt ist der Nationale Aktionsplan vorgestellt worden. Er enthält konkrete Maßnahmen, die die Chancen von Migranten auf gleiche Teilhabe wesentlich vergrößern. 
Mit dem Nationalen Aktionsplan Integration wurde der Nationale Integrationsplan aus dem Jahr 2007 weiterentwickelt. Dessen Selbstverpflichtungen sind bis heute fast vollständig umgesetzt worden. Der Nationale Aktionsplan wurde in elf Dialogforen erarbeitet. Sie befassten sich mit Themenfeldern, die für Fortschritte in der Integration wichtig sind. 

Herausgeber: Presse und Informationsamt der Bundesregierung, 2012
(Stand: Dezember 2011)

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Sandra Siebenhüter: Integrationshemmnis Leiharbeit - Auswirkungen von Leiharbeit auf Menschen mit Migrationshintergrund

Was viele Arbeitgeber als wichtiges Instrument zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes feiern, ist für zahlreiche Betroffene eine schwere Last: Leiharbeit. Besonders Menschen mit Migrationshintergrund leiden unter den Schattenseiten der Leiharbeit, zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Integrationshemmnis Leiharbeit" der Otto Brenner Stiftung.

Auf der Grundlage zahlreicher Interviews mit Akteuren aller relevanten Bereiche der Leiharbeit gibt die Autorin der Studie, Sandra Siebenhüter, Einblicke in den Arbeitsalltag von Leiharbeitern mit Migrationshintergund. Das Ergebnis ist ernüchternd: In der derzeitigen Form ist Leiharbeit, insbesondere für Hilfskräfte, in mehrfacher Hinsicht eine prekäre Beschäftigung und zieht für Menschen mit Migrationshintergrund noch stärker als für Einheimische außerordentlich negative wirtschaftliche, soziale und auch politische Folgen nach sich.

Verfasserin: Sandra Siebenhüter, Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Hrsg: Otto Brenner Stiftung, Frankfurt am Main, 2011

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Working Paper 39 der Forschungsgruppe des Bundesamtes: Migranten im Niedriglohnsektor unter besonderer Berücksichtigung der Geduldeten und Bleibeberechtigten

Das Working Paper stellt die Situation von Migranten im Niedriglohnsektor des Arbeitsmarktes dar. Der Blick richtet sich dabei sowohl auf Ausländer als auch auf weitere Personen mit Migrationshintergrund, wie (Spät-)Aussiedler und Kinder von Zuwanderern. Zudem werden die Beschäftigungsmöglichkeiten für Geduldete und Bleibeberechtigte im Niedriglohnsektor untersucht. Die verwendeten Daten sind dem Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) entnommen.

Verfasser: Waldemar Lukas (BAMF)
Hrsg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Referat 220 - Grundsatzfragen der Migration, Projektmanagement, Finanzen. Nürnberg (Juli 2011)

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Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplans Abschlussbericht des Dialogforums 3 „Arbeitsmarkt und Erwerbsleben“

In einer stark von Erwerbsarbeit geprägten Gesellschaft wie der deutschen ist die Integration in den Arbeitsmarkt eine Kernaufgabe der Integrationspolitik. Teilnahme am Erwerbsleben bedeutet für den Einzelnen nicht nur wirtschaftliche Eigenständigkeit, sondern auch aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Trotz vielfältiger Bemühungen bestehen bei der Integration von Personen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt weiterhin erhebliche Probleme. Vor dem Hintergrund dieser Problemlagen formulieren die Mitglieder des Dialogforums „Arbeitsmarkt und Erwerbsleben“ folgende strategische Ziele, die mit den im Dialogforum vereinbarten Maßnahmen erreicht werden sollen:

  1. „Beschäftigungs- und Erwerbschancen sowie Qualifizierung erhöhen“
  2. „Interkulturelle und migrationsspezifische Qualifizierung des Beratungspersonals sicherstellen“
  3. „Betriebliche Integration verbessern“
  4. „Fachkräftebasis sichern“

Hrsg: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Information, Publikation, Redaktion, Bonn, Stand: September 2011

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Positionspapier Weiterbildungsbegleitende Hilfen als zentraler Bestandteil adressatenorientierter beruflicher Weiterbildung

Zur Relevanz von Deutsch als Zweitsprache und Bildungssprache in der beruflichen Weiterbildung.

Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen gelten als wichtige Voraussetzungen zur Reduzierung des Arbeitslosigkeitsrisikos und als Schlüssel zur Beschäftigungsfähigkeit. Die Beteiligung an geförderten Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung ist bei Personen mit Migrationshintergrund allerdings deutlich geringer als bei Personen ohne Migrationshintergrund. Im Positionspapier werden zwei Aspekte, die bei der Konzeption und Durchführung von Angeboten beruflicher Weiterbildung bislang kaum eine Rolle gespielt haben, ins Zentrum der Betrachtung gerückt:

  • In der beruflichen Qualifizierung und im Berufsleben gewinnt die Beherrschung der Bildungssprache zunehmend an Bedeutung.
  • Ein bisweilen erheblicher Teil der Kursteilnehmer/innen von Angeboten beruflicher Weiterbildung absolviert die Lehrgänge und Fortbildungen in Deutsch als Zweitsprache.

Hrsg: Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main, April 2010

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Wirkungen des SGB II auf Personen mit Migrationshintergrund (Abschlussbericht)

Der Forschungsbericht gibt zum ersten Mal Auskunft über den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die Arbeitslosengeld II beziehen. Außerdem gibt er Auskunft über das relative Gewicht einzelner Herkunftsgruppen von Migrant/innen im Rechtskreis des SGB II. Er untersucht, ob und in welcher Hinsicht sich die soziale Lage von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Migrationshintergrund von der Lage der ALG II-Bezieher/innen ohne Migrationshintergrund unterscheidet, und ob Migrant/innen von der Einführung des SGB II in anderer Weise betroffen waren als Personen ohne Migrationshintergrund.

Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Duisburg Oktober 2009

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IAB-Infoplattform: Ungehobene Schätze - Qualifizierte Migrantinnen und Migranten auf dem (deutschen) Arbeitsmarkt

Migrantinnen und Migranten haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer, eine angemessene Beschäftigung zu finden. Dies wird häufig auf ihr niedriges Qualifikationsniveau zurückgeführt. Es kommt aber hinzu, dass in Deutschland die formale Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist.

In der IAB-Infoplattform sind Quellen zusammengestellt, die sich mit der Anerkennung ausländischer Abschlüsse und darüber hinaus mit der Situation hoch qualifizierter Migranten insbesondere in Deutschland befassen.

Hier geht es direkt zur IAB-Infoplattform.

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