Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Neue Publikationsreihe: Migrantenökonomie kompakt

Migrantenökonomie kompakt ist die neue Publikationsreihe der Fachstelle Migrantenökonomie, die knapp, präzise und auf den Punkt gebracht aktuelle Themen rund um die Migrantenökonomie vorstellt.

Sie wollten immer schon erfahren, welche Bedeutung die Migrantenökonomie für die Volkswirtschaft hat oder welches Potenzial bei geflüchteten Personen als zukünftige Selbständige vorhanden ist? Dann sind Sie bei unserer Publikationsreihe genau richtig. Regelmäßig zum ersten Kalendertag eines jeden Monats erscheint Migrantenökonomie kompakt mit einem neuen Thema.

Ausgabe 01 - Feb'18


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Falls Sie die Online-Ausgabe auch gratis als Printversion zugesandt bekommen möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter fachstelle(at)migrantenoekonomie-iq.de. Die Mindestbestellmenge hierfür beträgt 30 Stück. Zudem freuen wir uns über Ihre weiteren Themenvorschläge für zukünftige Publikationen per E-Mail.


Integrationsministerin Anne Spiegel im Dialog mit Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani

„Zumutungen der Migrationsgesellschaft – Chancen für Demokratie“: Dazu sprachen in Mainz die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Anne Spiegel und der Münsteraner Politikwissenschaftler Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani. Spiegels Appell: „Unser Ziel ist die gleichberechtigte Teilhabe für geflüchtete Menschen an allen Lebensbereichen. Sie müssen in Entwicklungen und Entscheidungen, die sie betreffen, einbezogen werden. Dies wird nicht von heute auf morgen geschehen. Integration ist ein Prozess, der uns lange beschäftigen wird.“ Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani stellte fest: „Nicht Einwanderung ist das Problem, sondern die Integration, denn sie führt zu Konflikten, weil Privilegien neu ausgehandelt werden.“ Doch Konflikte seien in Einwanderungsgesellschaften wichtig, weil sie zeigten, dass vorher schon viel Positives passiert ist und weil sie zum Wandel und der dynamischen Entwicklung einer Gesellschaft beitragen. Zur Veranstaltung eingeladen hatten die drei Projekte IQ Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz, IQ Fachstelle Migrantenökonomie, Inprocedere – Bleiberecht durch Arbeit 2.0., die alle vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) koordiniert werden. Bericht zur Veranstaltung


Neue Studie zu Gründungspotenzialen von Menschen mit ausländischen Wurzeln

Mit der Studie "Gründungspotenziale von Menschen mit ausländischen Wurzeln: Entwicklungen, Chancen, Hemmnisse " legt das Institut für Mittelstandsforschung Mannheim in Kooperation mit dem ism e.V. in Mainz neue Ergebnisse vor. Dabei wird konsequent ein ressourcen- und potenzialorientierter Fokus auf die internationalen Gründerinnen und Gründer in Deutschland gerichtet. Sie überzeugen durch ihre internationalen Beziehungen, ihre Innovationsfreudigkeit und fungieren oftmals als gesellschaftliche Vorbilder wenn es gilt, eine interkulturelle diverse Arbeitsintegration zu realisieren. Neugierig macht die steigende Anzahl sog. ad hoc-Gründerinnen und Gründer, die schon vor ihrem Zuzug nach Deutschland oder unmittelbar danach ihr Unternehmen auf die Schiene setzen, weil es für sie selbstverständlich ist, unternehmerisch auf dem Arbeitsmarkt zu wirken. Doch lesen Sie selbst!"

Download Kurzfassung DE

Download Studie DE

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"Selbständigkeit" – ein Thema auf dem IQ Partnerforum NRW in Düsseldorf am 30.5.17

Im Rahmen des 3. Partnerforums NRW zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten am 30.05.2017 in Düsseldorf stand auch das Thema "Selbständigkeit" an mehreren Stellen auf der Agenda. Sowohl in den Vorträgen und Diskussionsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, Verbänden, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit als auch am Nachmittag im Praxisforum "Das Gründungspotenzial Geflüchteter erkennen und heben". Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie hat ausschließlich unter dem Aspekt des Themas "Selbständigkeit" eine Dokumentation zum Partnerforum erstellt.

Zur Dokumentation


Studie: Aktivierung von unternehmerischen Potenzialen für Selbständige in Flüchtlingsheimen

Um unternehmerisches Potenzial für Selbständige in Flüchtlingsheimen zu aktivieren, empfiehlt die Machbarkeitsstudie den Aufbau von geeigneten strukturellen Umfeldbedingungen. Neben diesen gibt sie weitere konkrete Empfehlungen, um ein Pilotvorhaben in einer Region zu realisieren.

Die Studie wurde vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) in Kooperation mit der Social Impact gGmbH für das BMWi durchgeführt und steht ab sofort zum Download in deutscher und englischer Sprache bereit.


Flyer: Wir gründen in Deutschland

Ab sofort steht dieser DINlang Flyer zur Bewerbung der Website "Wir gründen in Deutschland" in mehreren Sprachen zur Verfügung und kann kostenlos und in größerer Stückzahl bestellt werden. Der Flyer ist für folgende gründungsinteressierte Zielgruppen verfügbar:

- ausländische Studierende und ausländische
Akademikerinnen und Akademiker

- Fachkräfte im Ausland

- geflüchtete Personen

Zur Bestellung einfach eine Mail senden an fachstelle(at)migrantenoekonomie-iq.de. und dabei die gewünschte Zielgruppe, Sprache und Stückzahl angeben.


Dokumentation jetzt erhältlich

„Potenziale der heterogenen Gesellschaft heben“- Dokumentation zur Fachtagung von Bertelsmann Stiftung und IQ Fachstelle Migrantenökonomie jetzt erschienen und kann bestellt werden.

zu den Publikationen


Aktuelles aus der Fachstelle Migrantenökonomie

Unser Glossar - Begriffe aus der Gründungsunterstützung in Einfacher Sprache jetzt als download in elf Sprachen verfügbar!

zu den Publikationen


Der 4+1 Gründungsprozess

Wie lässt sich eine Gründungsunterstützungsstruktur für Menschen mit Migrationshintergrund, die den Anspruch hat individuell, bedarfsorientiert und zielgerichtet zu sein, strukturieren und beschreiben? Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie hat ein bewährtes Modell um migrationsspezifische Anforderungen weiterentwickelt

zum Gründungsprozess...


Social Entrepreneurship                                                     

Wie passen soziales Engagement und Business zusammen? Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie befasst sich seit einigen Jahren mit dem Thema "Social Entrepreneurship".

Weiterlesen...


Wir gründen in Deutschland...

...die Webseite die keine Fragen offen lässt. Führt ausländische Akademikerinnen und Akademiker sowie Fachkräfte Schritt für Schritt durch eine Gründung.

zur Webseite

Aktuelles


Wirtschaftsfaktor Migrantenökonomie

Über die Hälfte der neu entstehenden Unternehmen in Deutschland werden von Menschen mit Migrationshintergrund gegründet. Jährlich entspricht das rund 170.000 Existenzgründungen durch Migrantinnen und Migranten. Mehr Fakten hat die Fachstelle Migrantenökonomie in diesem Factsheet zusammengetragen.


Handbuch: Wie Institutionen gründungswillige Migrantinnen unterstützen können

Der Verein jumpp Frauenbetriebe, mit dem die IQ Fachstelle Migrantenökonomie vielfältig kooperiert, veröffentlicht ein Handbuch mit praxisorientierten Vorschlägen aus dem Mentoring-Modellprojekt "MIGRANTINNEN gründen". Das Projekt, das jumpp im Auftrag des Bundesministeriums für Familie , Senioren, Frauen und Jugend durchführte, war sehr erfolgreich: Nahezu 70 Prozent der Teilnehmerinnen haben gegründet. Mehr... 

Sogar die OECD wurde auf das Projekt „MIGRANTINNEN gründen“ aufmerksam und würdigt es in der Publikation „Making Integration work“ (Seite 59), die im Rahmen einer Konferenz mit dem Europäischen Migrationsnetzwerk in Brüssel am 09.11.2017 vorgestellt wurde. Mehr...


Das Team der Fachstelle Migrantenökonomie und der Beratungspool im Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen.
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Hilfe On- und Offline: Die Website www.wir-gruenden-in-deutschland.de bietet Migrationsspezifische Gründungsberatung für ausländische Studierende, Akademikerinnen und Akademiker, Fachkräfte und Geflüchtete, die in Deutschland gründen wollen. Bei Bedarf unterstützen dabei erfahrene Berater.
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"In Syrien hatte ich ein eigenes Geschäft." Existenzgründung als Alternative zur Beschäftigung”: Fachforum auf der Fachtagung des IQ Netzwerks Hessen vom 21.3.17 Weiterlesen...


"Wenn Migranten gründen" - Thema auf Deutschlandradio Kultur, 10.1.17. Der Beitrag zeigt IQ Akteurinnen und Akteure, die an der Unterstützung von Menschen mit Migrationsgeschichte im Existenzgründungsprozess mitwirken. Hier geht's zum Beitrag.


ZDF Morgenmagazin, 3.1.2017: Beitrag zur Integration in den Arbeitsmarkt am Beispiel eines Azubis aus Sierra Leone und eines Syrers.
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Neue Publikation: "Einfach Gründen in Deutschland!"
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Bertelsmann-Studie zu Migrantenunternehmen
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Stipendienprogramm „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“
Wirtschaftsminister Gabriel zeichnet Leuchtturmprojeke aus."
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Laut dem "DIHK Gründerreport 2016" sinkt das Gründungsinteresse
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Gründungen gehen um 28% zurück. - "KfW-Gründungsmonitor 2016"
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