Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

Unterstützung von Betrieben

Diese betrieblichen Kontexte bestimmen, was verstanden werden muss (z. B. Arbeitsanweisungen, Sicherheitsbestimmungen), mit wem gesprochen wird (z. B. Patientinnen und Patienten, Lieferanten), was gelesen (z. B. technische Dokumentationen, Kundenanfragen) und geschrieben (z. B. Übergabeprotokolle, Fehlermeldung) werden muss.

Ein Training „Deutsch am Arbeitsplatz“ bietet sich an, wenn Betriebe

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland eingestellt haben, die sich in der Einarbeitung befinden.
  • Es durch Veränderungen im Betrieb neue sprachliche Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt.
  • Die Organisation der Arbeit verändert wurde, so dass sich auch die innerbetriebliche Kommunikation und die kommunikativen Anforderungen an die Beschäftigten geändert haben.

Die Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch unterstützt Betriebe und Bildungsdienstleister bei der Planung und Umsetzung innerbetrieblicher Weiterbildungsangebote Deutsch als Zweitsprache am Arbeitsplatz. Sie berät u. a.,

  • wie sie ein gutes und passendes Sprachlernangebot für ihre Beschäftigten finden,
  • wie die Kommunikation in ihren Betrieben effektiver werden kann,
  • wie sie Sprachlernen im Arbeitsalltag verankern können,
  • wie sie durch Sprachmentoren oder Sprachpaten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller einbinden können,
  • wie sie ihren Betrieb für zugewanderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum "Lernort" machen können.

In Norddeutschland kann die Fachstelle Pilotprojekte in Betrieben entwickeln und durchführen. Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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