Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

IQ unterstützt Sie bei der Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund

Nachgestelltes Beratungsgespräch

Asyl: Interkulturelle Sensibilisierung der Arbeitsmarktdienstleister

Rund 9.000 Beschäftigte in den Jobcentern hat das Förderprogramm IQ bislang nach dem eigens dafür entwickelten Schulungskonzept "Interkulturelle Grundsensibilisierung mit Schwerpunkt Asyl und Flucht" weitergebildet.

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Evaluationsbericht veröffentlicht

Die Evaluation der über 600 Schulungen zum Thema "Interkulturelle Grundsensibilisierung mit Schwerpunkt Asyl und Flucht" zeigt: 78 Prozent der IQ Koordinationen und 87 Prozent der durchführenden Trainerinnen und Trainer sind zufrieden mit dem Konzept. Benannt werden aber auch Optimierungsbedarfe und  Handlungsempfehlungen für zukünftige Schulungen.

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Auf den Punkt gebracht!

Sefer Öncel, Ansprechpartner für Migratonsfragen der Regionaldirektion NRW Westfalen der Bundesagentur für Arbeit (BA), stellt die Integration Points (IP) für geflüchtete Menschen in NRW vor.

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Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, hält einen Vortrag

Fortbildungen für die Arbeitsverwaltung

Das Förderprogramm IQ unterstützt die Arbeitsverwaltung mit Fortbildungen und Angeboten zur interkulturellen Öffnung. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Fortbildungsformate.

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Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und Förderung für Flüchtlinge

Der im März 2017 erneut überarbeitet erschienene Leitfaden "Flüchtlinge", der sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung wendet, soll den Einstieg in die Thematik verbessern und einen schnellen Überblick geben, damit für Geflüchtete ein Zugang zum Arbeitsmarkt realisiert und langfristige Beschäftigungsverhältnisse ermöglicht werden können. Der Leitfaden wurde vom "Berliner Netzwerk für Bleiberecht bridge" erstellt, einem Projektverbund der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)".

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Interkulturelle Öffnung

Interkulturelle Öffnung von Institutionen

Interkulturelle Öffnung zielt auf die Herstellung von Gleichberechtigung und Teilhabe sowie auf den Abbau von Diskriminierungen und Rassismus. Als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrifft sie Politik, Wirtschaft, das Bildungs- und Gesundheitswesen sowie den sozialen Bereich. Die interkulturelle Öffnung einer Institution erfordert Zeit und vollzieht sich auf unterschiedlichen Ebenen. In diesem Prozess wird immer wieder selbstreflexiv geprüft, inwieweit Perspektivenvielfalt ermöglicht und andere Deutungsansätze zugelassen werden.

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Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen

Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen

Die Publikationen "Sprache" und "Gender und Migration", erster und zweiter Band der Reihe "Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen", richten sich an Trainerinnen und Trainer sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die in interkulturellen und Diversity-Fortbildungen und/oder interkulturellen Öffnungsprozessen der Arbeitsverwaltung tätig sind. Es werden konkrete Erfahrungen, Module und Materialien zur Verfügung gestellt und ein praxisnaher Beitrag geleistet.

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